3. Vision die schrecklichste Finsternis

Geschrieben von John am 01. Juni 2005 11:31:15:

Als Antwort auf: Visionen Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen geschrieben von John am 01. Juni 2005 09:33:26:

3. Version mit der Finsternis die für mich erschreckendste

Ich hatte ja schon hier eine kurze Zusammenfassung von diversen Versionen beschrieben.

Jetzt möchte ich doch mal ins Detail gehen, damit ihr mit euren vergleichen könnt.

An was ich mich noch genau erinnern kann ist:

Ich werde irgendwie von einer Sekunde zur anderen in das Dunkel geschleudert, was sofort bei mir und anderen graue Haare auslöst.

Wodurch genau ausgelöst, weiß ich nicht.

Leider weiß ich nicht einmal wo ich mich gerade befunden habe, ob im Haus oder außer Haus schon unter der Erde.

In der Vision geht es nach den grauen Haaren gleich darauf weiter mit Dämmerung, also nicht stockfinster, sondern man kann schon etwas erkennen, auch wenn keine Sonne vorhanden ist.

Eine Frau, die wusste wo ich bin (eigenartig) kommt auf mich zu, ich sehe wie ich meinen Kopf aus der Erdhöhle stecke und sehe vor meinen Augen diese rissige Erde, wo kein Gras mehr wächst.

Diese Frau bittet mich um etwas für ihren Mann der krank ist. Leider weiß ich nicht mehr genau was es war, aber auf jeden Fall war es ein großes braunes Apothekerfläschchen ohne Ettiket ? für den Notfall und ich hatte noch etwas davon da, das einzigste was ihm wohl helfen könnte.

( (( bisher wusste ich noch nicht was, aber nach euren Beiträgen hier, eventuell Tropfen gegen Angst, Schock oder so, die ich auf Vorrat kaufe??? Oder Betäubung ? ? ? Könnte sein )))

Ich befinde mich in diesem Quartier (Erdloch), innen Platz zum Schlafen und ein in die Seitenwand (Erde) irgendwie eingebautes Regal, wo ich aber nichts weiter erkennen kann, außer dem Fläschchen was ich entnehme. Ich weiß nicht ob ich auch anderen Vorrat habe.

Es ist darin so eng, dass eine Person mit ach und krach Platz hat, sie musste draußen stehen bleiben, da kein Platz für 2 vorhanden war.

Nun verlasse ich diese Höhle, und ich sehe, dass es keine Bäume, keine Blätter, nichts mehr gibt. Ich schaue zum Himmel hoch, nichts zu sehen von Sonne oder Mond, aber für mich nach dem Stockfinstern doch etwas Erleichterung.

Ich schaue mich um nach der Höhle und sehe eine Wölbung über die Erde das Dach, so wie es aussah, muss ich diese schon vor der Finsternis gebaut haben, es müssen Stützen innen sein..

Kalt und öde war der richtige Ausdruck, wie schon wo anders angedeutet.

Auf den Weg zu ihrem Mann, einer Erd-Höhle, sind wir keiner Menschenseele oder einem Tier begegnet.

Diese Erdhöhlen lagen ziemlich weit auseinander.

Wie weit genau weiß ich nicht mehr, es dauerte eine Weile bevor wir dort waren.

Wir sind unterwegs im Dämmerlicht kurz gestolpert, aber ob Baumstamm oder Überreste von Häusern keine Ahnung.

Wir kamen an dieser Höhle an.

Diese war anders gebaut, so wie es aussah, war diese längs gebaut, also denn Mann konnte man liegend sehen, so groß war der Eingang, dafür war sie sehr flach, man konnte überhaupt nicht darin stehen, nur liegen. Vielleicht hatten sie kein Material für Stützen. Oder vorher nicht ausreichend Zeit. Eigenartigerweise hab ich unter ihm eine helle Decke gesehen.

Er zuckte am ganze Körper, wir hielten ihn fest und beruhigten ihn. Er hatte eine Krankheit die tödlich war (Infektion?) Er schwitzt, hat Fieber und klappert mit den Zählen. Wir konnten ihm nicht mehr helfen bis auf das Beruhigen, er starb in unseren Armen.

Sofortiges Hilfeholen war ihr nicht möglich, da es die ersten Stunden oder der erste Tag oder auch länger (keine Ahnung Zeitgefühl im Dunkeln) war an dem es dämmerte.

Länge und Zeit weiß ich auch nicht!

Mehr weiß ich leider nicht mehr, aber das hier, ist das was ich nie vergessen konnte.

Auf jeden Fall hatte ich noch nach dem Aufwachen einen Schock und es hat mich verfolgt.

Naja, ich überleg schon ob ich umziehe, vielleicht kann ich dem Schlimmsten doch noch entgehen.

M f G John


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