Und dies!
Geschrieben von Pez am 25. September 2003 08:30:16:
Als Antwort auf: Schlitzrüssler, der Chupacabras und Voraussagen geschrieben von Badland Warrior am 25. September 2003 05:15:09:
SENSATIONSFUND
Sterbende Riesenkalmare in Spanien angespült
An der Nordküste Spaniens ist Forschern eine sensationelle Entdeckung gelungen: Innerhalb weniger Tage sind drei Riesenkalmare von bis zu elf Metern Länge angespült worden. Zwei der gewaltigen Kopffüßer waren noch am Leben.
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Architeuthis dux: Der größte der drei Riesenkalmare war elf Meter lang und 140 Kilo schwer
Bisher waren alle Versuche gescheitert, die sagenumwobenen Kalmare der Art Architeuthis dux in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Zwei der jetzt gefundenen Tiere waren nach ihrer Entdeckung noch am Leben, was als besonders ungewöhnlich gilt. Sie verendeten jedoch wenig später. Der größte der Kalmare war elf Meter lang und wog 140 Kilogramm.
Die private Sammelstelle für die Erforschung und den Schutz der Meereslebewesen (Cepesma) machte die Besatzung des spanischen Forschungsschiffes "Hespérides" für den Tod der Kopffüßer verantwortlich. Die auf dem Schiff genutzten Druckluftkanonen hätten den Tieren tödliche Verletzungen zugefügt, sagte Cepesma-Direktor Luis Laria.
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Angespülter Riesenkalmar: Zwei von drei Tieren lebten noch
Die Riesenkalmare leben in den Tiefen der Ozeane und sind die größten wirbellosen Lebewesen der Welt. Sie gehören zu den am wenigsten erforschten Tierarten. Häufiger Nachweis sind Spuren auf Pottwalen, auf deren Haut Saugnapfnarben hinterbleiben können. Biologen unterscheiden die Kalmare mit zehn Armen, darunter zwei Fangarme, von den achtarmigen Kraken.
>Franz_Liszt hat ja gestern ein hübsches Bild von einem goldigen kleinen Gesellen gepostet, den man für ausgestorben gehalten hat und welcher wiederentdeckt wurde. Gleichzeitig mehren sich anscheinend die Sichtungen und Erlebnisse mit seltsamen, nicht so ganz klar einzuordnenden Tieren und anderen Wesen. IT Oma berichtete vor längerem vom Auftauchen des Donnervogels. Nun gibt es dazu irgendwo auch Voraussagen, dass ausgestorben geglaubte Tiere wieder auftauchen werden, wenn diese Welt, wie wir sie kennen, zusammenbrechen wird, damit daraus eine andere entstehe. Auch die Grenzen zwischen den Welten werden anscheinend dünner, damit meine ich die Hierwelt und die Anderswelt. Das fing schon mit dem Bericht vor etlichen Jahren an, dass eine Gruppe von Leuten angeblich einen Mantichor sichtete, irgendwo im Ruhrgebiet. Ob die interessante Drogen nahmen oder es tatsächlich so geschah, wage ich nicht zu beurteilen. Immerhin wird auch der Chupacabras jetzt öfter gesehen, und in nordamerika wurde der Leichnam von etwas gefunden, das anscheinend ein Shunka Warak'in, ein hyänenartiges mythisches Wesen, ist, von dem die Ureinwohner berichten.
>Leider hat mir auch noch niemand sagen können, wo die Aussagen herkommen, dass mit dem Wandel auch die ausgestorben geglaubten oder mythischen Wesen wiederkommen. Obwohl ich mehrfach nachfragte. Ich bin zwar ein Fan der Bücher aus der Serie "Shadowrun", in welchen solche Themen gern mal behandelt werden, auf sehr launige Art, aber allmählich scheinen da immer mehr Dinge in die Richtung zu gehen. Wäre nett, wenn da mal jemand etwas zu schreiben könnte. Vielleicht IT Oma oder franz_liszt?
>Danke im Voraus!
>Badland Warrior
- Re: Und dies! - Aber wo sind die Prophs dazu??? Zwobbel 25.9.2003 08:47 (2)
- Re: Und dies! - Aber wo sind die Prophs dazu??? Pez 25.9.2003 08:58 (1)
- Das ist ja die Crux: NUR, WO? Badland Warrior 25.9.2003 11:35 (0)