Muslimische Lehrerin gewinnt Kopftuchstreit - an Swissman
Geschrieben von BBouvier am 25. September 2003 02:23:11:
Als Antwort auf: Re: Muslimische Lehrerin gewinnt Kopftuchstreit geschrieben von Swissman am 25. September 2003 02:05:16:
Lieber Swissman!Danke!
Da kommt bei den demonstrativen "Kopftuchtragern"
ja noch eines hinzu:
(Deine Richtung)Die dokumentieren so überheblich ihre "rechtschaffene",
selbstgerechte, narzistische Besserseierei
und ihre völlige Verachtung uns gegenüber.Na, denn mal auf ein "fröhliches Multikulti miteinand",
wenn der Kollaps kommt
im Sinne von Frau "Süssmuth",
(wohl die nächste Präsidentin der "BRD")
die ja engagiert sowas propagiert,wünscht Dir
Dein
BB
>Hallo BBouvier,
>
>>Allein jemand, der so einen Antrag stellt, würde ich nicht als
>>Lehrer meiner Kinder haben wollen.
>>Weil das per se ein Doktrinär ist.
>>Und da ist mir schnuppe, was für nen Splien der im Hirn hat.
>Vollste Zustimmung. - Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen: Ganz offensichtlich sind nicht wenige Leute aus islamischen Ländern zutiefst unglücklich, dass sie in einem europäischen Land leben "müssen"... Ergo wäre allen beteiligten am meisten geholfen, wenn man diesen Leuten Einfachticket in ein Land ihrer Wahl geben würde, wo die Sitten ihnen eher zusagen!
>Dass Leute, die dauernd reklamieren, den Einheimischen Vorschriften zu machen versuchen und auch sonst in erster Linie durch Querulantismus auffallen, tatsächlich echte Flüchtlinge sein sollten, halte ich ohnehin für völlig ausgeschlossen - angeblich sind ja auch die Nigerianer - ähm, ich meine natürlich "Liberianer" und "Sierra Leonesen" (wenn die das sagen und keinen Pass besitzen, dann wird das wohl stimmen, oder? *g*) - die hierzulande rund um die Bahnhöfe herumlungern und Kokain verkaufenn ganz arme Flüchtlinge... und ganz liebe sowieso...
>Anders gesagt: Die Tatsache, dass es ein Asylant an Respekt gegenüber den einheimischen Sitten und Gebräuchen mangeln lässt, ist an sich schon ein ein starkes Indiz dafür, dass sein Aufenthalt hier andere Gründe haben muss, als die, die er vorgibt, sein Antrag mithin missbräuchlich ist.
>Es gibt im ganzen Koran keinen einzigen Vers, aus dem hervorginge, dass Frauen ein Kopftuch tragen müssten. Es findet sich hingegen sehr wohl eine Stelle, in der die Muslime dazu aufgefordert werden, wenn sie sich in einem christlichen Land befinden, die dortigen Gesetze zu beachten! - Was ja auch selbstverständlich sein sollte. Es käme mir ja umgekehrt auch nie in den Sinn, im Ausland zu fordern, die Einheimischen hätten sich mir, dem "fremden Fötzel", anzupassen.
>Mein kleiner Bruder hatte im letzten Schuljahr eine Auseinandersetzung mit einem Kosovo-Albaner: Diese beleidigte meinen Bruder grundlos als "Sauschweizer", worauf ihm mein Bruder unverzüglich einen Faustschlag in den Solar Plexus verpasste. Dieser war so erstaunt, dass er, statt zurückzuschlagen nur ein "Nazi" rausbekam - was mein Bruder mit einem Tritt in eine sehr empfindliche Körperstelle beantwortete.
>Dann fragte ihn mein Bruder, was wohl passieren würde, wenn er im Kosovo ihn öffentlich als "Sau-Albaner" bezeichnen würde - Antwort: "Man würde Dich natürlich am nächsten Baum aufknüpfen, warum?"
>Mein Bruder fragte ihn daraufhin, warum er es denn wage, etwas zu tun, was im umgekehrten Fall "natürlich" tödlich enden würde - "Weil ihr Schweizer feige Schlappschwänze seid. Ihr habt doch alle Angst, euch zu wehren..."
>Leider hat er nicht ganz Unrecht: Wir (und das betrifft alle West- und Mitteleuropäer) lassen uns viel zu viel gefallen, um ja nicht als intolerant angesehen zu werden.
>mfG,
>Swissman