"Nacht der Vulkane" in der Eifel

Geschrieben von H.Joerg H. am 01. September 2003 16:21:08:

Tag zusammen!

Im Zusammenhang der allgemeinen Vorzeichen des großen Zusammenbruches weltweit, werden auch Erdbeben und Vulkanausbrüche in Erwägung gezogen. Nun münden diese in spektakulären Naturschauspielen, die nicht immer glimpflich ablaufen, sind natürlichen Ursprungs, und so doch nicht dem menschlichen Größenwahn zuzuschreiben.(Sieht man einmal davon ab, das bestimmt Erdbeben und Vulkanausbrüche u.U. durch schwere Bombenteppiche ausgelöst werden könnten...)

Auch wird in den Prophezeiungen von solch "großen" Vulkanen wie dem Vesuv oder/auch dem Mont Pele gesprochen, wobei die friedlichen Vulkane in der Eifel ihre Aktivität eingestellt haben, auch wenn es etwas köchelt unter der Erdoberfläche...und den Maaren.

Dennoch: Auf dem Titelblatt meiner Regional-Zeitung (Nahe-Zeizung) von heute sieht man ein imposantes Bild mit viel Rauch und Feuer, das wie aus dem Kegel eines Vukanes zu kommen scheint.

Des Rätsels Lösung gebe ich in Form des kurzen Berichtes dazu wieder:

"Nacht der Vulkane": Eifelberge am Laacher See spuckten wieder Feuer

Feuerrote Magmafontänen und brodelnde Basaltlavaströme - drei Berge im Feuertaumel: Tausende Besucher lockte am Wochenende die "Nacht der Vulkane" in die Region rund um den Laacher See. Mit spektakulären Höhenfeuerwerken und bengalischem Feuer wurde in Mendig, Nickenich und auf der Burg Olbrück (Niederzissen) der Ausbruch eines Vulkanes simuliert.

Einmalig in Deutschland, so der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft "Laacher See". Das "Endzeitszenario" war Höhepunkt einer achttägigen Veranstaltungsreihe mit mehr als 60 Veranstaltungen rund um das Thema Vulkanismus.

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"Endzeitszenario!?". Kann man diese Simulation, die erste ihrer Art überhaupt in Deutschland, als ein "natürliches" Vorzeichen bewerten? Ist damit nicht ein (weiteres) Vorzeichen erfüllt? Auf den ersten Blick mag da nichts dran sein, doch sollte es eine Überlegung wert gewesen sein...

Gruß

Jörg


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