Steht die Sache mit dem Frieden an?
Geschrieben von Epidophekles am 29. Juni 2003 21:16:25:
Als Antwort auf: Nachrichten (o. T.) (o.T.) geschrieben von Swissman am 29. Juni 2003 00:10:33:
Liebe Foris,
ob unten aufgenommenes Thema des palästinensischen Waffenstillstandes etwas mit dem Datum vom 7. August zu tun hat?
Die Art und Weise, wie ich zu den beiden Daten vom 28.6. und 7.8. kam, beschäftigt mich ernsthaft, wenn auch nicht zwanghaft - ich kann die "Inspiration" auch als Fehlleistung annehmen. Doch könnte der Termin von 40 Tagen noch von Bedeutung und nicht nur privat gemeint oder gar belanglos sein....
Versteht ihr mich?
Ich bin nicht ein Freund der vielen Worte, ob ihrs glaubt oder nicht.... darum die Punkte, anstelle weiterer Ausführungen - denken muss ja jeder selbst auch noch können - und müssen!In Frage neben unten angefügter Möglichkeit und eines daraus hervorgendenden Waffenstillstands-Bruches kämen auch geistige Entwicklungen - und ich habe welche im Auge, aber ich sage euch nicht welche..... solche sind so oder so die Ursache irdischen Geschehens und beides ist miteinander verkoppelt.... ich denke da schon an etwas.
Weiter ist nätürlich vieles möglich, das erst im Nachhinein erkannbar wird und auch dann noch von grosser Bedeutung ist für die geistige Auseinandersetzung mit dem Thema der Prophetie und den dahinter stehenden Absichten in Bezug auf die Entwicklung im Welt- und Geistesgeschehen.
Es wäre ein grossartiger Beleg für die Art und Weise göttlicher Führung: der Mensch ist völlig frei, kann aber aus solchen scheinbar dürftigen und unsicheren Voraussagen sehr vieles lernen, wenn er will!
Allein die Unwägbarkeit, die doch optionelle Möglichkeit und die dahinter stehende "Erziehung" können uns sehr zum Nachdenken und Wachwerden anspornen. Denn vieles geschieht, das uns bei unaufmerksamem Dahinschleppen durch die Zeit nicht bewusst wird....Frohen Gruss
Epidophekles
Aus der Sonntags-Zeitung:
Der von Israel inhaftierte Intifada-Führer Barghouti bemühte sich um den Waffenstillstand
VON CHARLES A. LANDSMANN
Tel Aviv - Am 14. Juli sollte der als Terroristenchef angeklagte Marwan Barghouti in eigener Sache vor einem Tel Aviver Gericht aussagen. Doch jetzt, da die militanten Palästinenserorganisationen zu einer Waffenruhe bereit sind, hat der seit über einem Jahr in Israel inhaftierte Anführer der palästinensischen Al-Aqsa-Intifada berechtigte Hoffnungen, noch vor dem Gerichtstermin freizukommen.Gestern ( am 28. Juni 2003 / Epi ) demonstrierten viele Angehörige von Palästinensern, die in Israel inhaftiert sind, vor dem Amtssitz ihres Ministerpräsidenten Mahmud Abbas in Ramallah. Der versicherte der aufgebrachten Menge, dass eine Massenfreilassung Teil des in der Nacht zuvor ausgehandelten Sicherheitsabkommens zw ischen Israel und der von ihm geleiteten Palästinenserbehörde sein müsse. Sonst werde er die Unterschrift verweigern. Dies wollte er auch Condoleezza Rice, der Sicherheitsberaterin des US-Präsidenten, sagen, die er gestern in Jericho getroffen hat.
Die radikal-islamistischen Organisationen Hamas und Islamischer Jihad haben die Freilassung aller palästinensischen Häftlinge als Bedingung genannt für die Einhaltung der «Hudna», der auf drei Monate begrenzten Waffenruhe, auf die sie sich mit der regierenden Fatah-Bewegung geeinigt haben. Da nicht anzunehmen ist, dass Israel die Gefängnistore öffnet, muss mit neuen Anschlägen gerechnet werden.
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Der Justizberater der israelischen Regierung und oberste Ankläger aber, Elyakim Rubinstein, hat sich in einem dringenden Brief an Ministerpräsident Ariel Sharon gegen eine Freilassung Barghoutis gewandt: Der Palästinenser sei «der oberste A rchitekt des Terrors». Die Anklageschrift macht ihn für Dutzende von Toten bei 37 Anschlägen verantwortlich. Er sei als Fatah-Chef auch Kommandant der Tanzim-Milizen gewesen und habe zudem die Al-Aqsa-Terrorbrigaden geleitet.Barghouti sieht das anders: «Fatah-Generalsekretär (im Westjordanland) zu sein, ist nicht Terror. Ich bin das Rückgrat der PLO, die Israel anerkennt. Ich stehe an der Spitze einer Befreiungsbewegung.»