Re: Naturgesetzmässigkeiten und Entrückung - BD

Geschrieben von Epidophekles am 21. Juni 2003 09:24:35:

Als Antwort auf: Re: Naturgesetzmässigkeiten und Entrückung - BD geschrieben von katzenhai2 am 21. Juni 2003 03:31:10:

Hallo Kamikatze,

du hast nicht ganz unrecht mit den uns unbekannten Naturgesetzen!
Zur allgemeinen Beschäftigung mit diesem Thema noch folgende Texte:


Blaise Pascal

Das Denken macht das Wesen des Menschen aus; ohne das wäre er nicht Mensch. Nicht in der Beherrschung des weiten Raumes darf ich meine Würde suchen, sondern in der Ordnung meiner Gedanken. Ich hätte nichts davon, auch wenn ich Welten besässe. Mit seinen unendlichen Räumen umfasst und verschlingt mich das Weltall wie ein Pünktlein. Durch die Gedanken aber umfasse ich das Weltall. Das ist es, was uns erhebt, nicht Raum und Zeit, die wir nicht auszufüllen vermögen. Wir müssen vielmehr daran arbeiten, dass wir klar denken; dies ist das Grundgesetz der Sittlichkeit. Der Mensch ist offensichtlich zum Denken geschaffen; das ist seine Würde und sin Vorzug; aber seine Pflicht ist, in der richtigen Weise zu denken. Die rechte Ordnung des Denkens ist, bei uns selbst anzufangen und bei unserem Schöpfer und dessen Ziel. Aber an was denkt die Welt? Niemals daran, sondern an Tanz, Lauteschlagen, Singen, Versemachen, Glückspiel und dergeleichen, an Häuserbauen, sich-zum König machen, ohne daraan zu denken, was es heisst, König sein und Mensch sein.
Der Gedanke ist etwas Wunderbares und seiner Natur nach Unvergleichliches. Er muss schon ungewöhnliche Mängel haben, um verächtlich zu werden. Aber er hat solche Mängel, dass nichts in der Welt lächerlicher dasteht.

Der äusserste Schritt des Verstandes ist, anzuerkennen, dass es eine Menge von Dingen gibt, die über seinen Bereich hinausgehen. Es ist nur eine Schwäche, wenn er nicht zu dieser Erkenntnis fortschreitet. - Wenn man alles dem Verstand unterwirft, dann gibt es in unserer Religion nichts Übernatürliches, kein göttliches Geheimnis mehr. Wenn man aber gegen die Regeln des Verstandes verstösst, dann wird unere Religion unsinnig und lächerlich. Der Verstand, sagt Augustin, würde sich nmiemals unterwerfen, wenn er nicht selber urteilen würde, dass es Gelegenheiten gibt, wo er sich zu unterwerfen verpflichtet ist. Es ist deshalb nur recht und billig, dass der Verstand sich unterwirft, wo er selber die Notwendigkeit erkennt und zugesteht. Es gibt nichts Vernünftigeres, als solchen Verzicht der Vernunft. Die beiden Gegensätze sind: den Verstand ausschliessen und nur den Verstand gelten lassen.

Jesus Christus hat die grossen Dinge so einfach gesagt, dass es scheint, er habe sie nicht erst durchdacht, und hat sie trotzdem so klar gesagt, dass man wohl sieht, was er dabei gedacht hat. Diese Klarheit, verbunden mit dieser Natürlichkeit, ist bewundernswert.
Das Herz hat sein Verfahren, der Verstand hat sein Verfahren. Dieser arbeitet mit Folgerungen und Beweisen. Das Herz hat eine andere Weise. Man beweist sein Anrecht auf Liebe nicht durch Aufzählung aller Anlässe zur Liebe; das wäre lächerlich.
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt; man sieht das an tausend Dingen!



Die Macht des Gesetzgebers über die Naturgesetze, die Naturkatastrophe, ihre Begründung und die Umwandlung der Menschen und der Erde:
BD 4067, 5722, 805, 806, 3538, 7757, 4472, 1483, 8406, 3674, 4719 ... ....


BD 3674:
..... und so Ich die Gesetzmäßigkeit umstoße, so sich in der Natur Veränderungen zeigen entgegen Meiner Gesetzmäßigkeit, auch dann schenket ihr ihnen keine Beachtung, weil euer körperliches Leben euch so gefangenhält, daß euer Sinnen und Trachten nur dem Wohl des Leibes gilt und euer Denken sich nur mit irdischen Sorgen befaßt. Es lässt euch die Schöpfung um und über euch gleichgültig, und also ist euch auch der ewige Schöpfer Selbst gleichgültig, ihr findet nicht den Weg zu Ihm ....

Und dies bewegt Mich zu einer eindringlichen Mahnung, zu einer lauten Sprache, die ihr hören müsset, selbst wenn ihr übermäßig in leibliche Sorgen verstrickt seid und kein Auge und Ohr mehr habt für Mein Walten und Wirken in der Natur .... So ihr der ständigen Wunder um euch nicht
achtet, trete Ich euch entgegen in augenscheinlicher Art .... Ich rede laut und durchdringend .... doch auch wieder durch die Natur, weil dies noch die einzige Möglichkeit ist, auf das Denken von euch Menschen einzuwirken.

Und zwar stoße Ich Meine Gesetzmäßigkeit um für kurze Zeit, weil Ich der Herr bin über Himmel und Erde und also auch über alle Gesetze, die Mich zum Urheber haben. Dennoch liegt auch diesem Wirken eine Gesetzmäßigkeit zugrunde, nur für euch Menschen schwer erkennbar. Doch nun will Ich auch die Menschen stutzig machen, die nicht an eine Naturveränderung glauben in dem Maße, wie es angekündigt ist ....


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