Re: Umfrage
Geschrieben von Napoleon am 12. Mai 2003 09:36:36:
Als Antwort auf: Umfrage geschrieben von Andreas am 12. Mai 2003 00:17:43:
hallo zusammen
ich wünschte mir auch immer das ende, weil ich in dieser kalten welt nicht zurecht kam.
zuerst passte ich mich der welt an, ich wurde aber immer unglücklicher und ersehnte eine bessere welt .
ich las bertha dudde und bekam hoffnung , ich erfuhr sinn und zweck unseres daseins und war plötzlich froh das es noch nicht vorbei war , denn meine seele war schlichtweg nicht reif für den himmel . meine lebensfreude ist zurück gekehrt und jetzt habe ich noch weniger angst zu sterben da, ich weiss was danach auf die gläubigen und ungläubigen menschen zukommt.Hergang der Katastrophe ....
Die Lehrkräfte des Jenseits bemühen sich in immer gleicher Weise um dich und suchen dich leicht aufnahmefähig zu machen, doch nicht immer ist dein Herz aufnahmewillig, und es entstehen dann solche Hindernisse, die das Aufnehmen erschweren. Es muß ungeteilte Aufmerksamkeit den Gaben des Himmels entgegengebracht und alle irdischen Gedanken gemieden werden, dann finden die Gedanken der jenseitigen Freunde leichten Eingang. Die göttliche Liebe sendet dir Boten entgegen, die dich stärken sollen in deinem Empfangswillen. Sie bringen dir eine Kundgabe, die in verständlicher Weise dir den Hergang der Katastrophen beschreibt, die entscheiden sollen über Tod und Leben des einzelnen.
Die wenigsten Menschen beachten die Anzeichen der kommenden Zeit. Sie verwundern sich wohl über Abwechslungen oder Unregelmäßigkeiten, die sich in der Natur bemerkbar machen, gehen jedoch mit einer Leichtfertigkeit darüber hinweg. Sie sehen darin keine Äußerung des göttlichen Willens, sondern eben nur eine Zufälligkeit. Und also werden sie auch anfänglich den Erscheinungen keine Beachtung schenken, so das Naturgeschehen im Anzuge ist.
Es werden durch Windhosen zuerst die Menschen aufmerksam gemacht werden auf ein heranziehendes Unwetter. Es wird dies so plötzlich kommen, daß Mensch und Tier in größte Bedrängnis kommen, denn sie vermögen kaum, dem heftigen Sturm Widerstand zu bieten, und dies wird der Anfang sein ....
In kleinen Abständen werden heftige Erdstöße spürbar sein, und es wird sich der Himmel verdunkeln, ein Donnergetöse wird vernehmbar sein, und es ist dies so furchtbar, daß unter Mensch und Tier eine Panik ausbricht, daß diese in der Flucht ihre Rettung suchen. Doch die Dunkelheit hindert sie, und die Not wird immer größer, das Getöse wird immer lauter, die Erderschütterungen immer heftiger, die Erde öffnet sich, und gewaltige Wassermassen brechen sich Bahn aus dem Erdinneren. Und wohin das Auge sieht .... Wasser und Finsternis und ein unbeschreibliches Chaos unter den Menschen, die ihre entsetzliche Lage erkennen und in ärgster Bedrängnis sind.
Es werden die Tage zuvor so strahlend sein, daß eine gewisse Sorglosigkeit die Menschen ergriffen hat, und es wird der Umsturz so plötzlich kommen, daß niemand Vorsorge treffen kann in irdischer Beziehung, diese aber auch völlig unnütz wäre, denn es widersteht diesen Elementen keine irdische Macht. Nur der gläubige Mensch spürt nun die göttliche Allmacht .... und vertraut sich seinem Schöpfer an .... Und ob auch sein Herz bangt und zagt, so er das Treiben der Elemente sieht, er harrt doch geduldig, bis ihm Hilfe kommt, denn er sendet seine Gedanken hinauf zu Ihm.
Wer des Lebens Sinn und Zweck erfaßt hat, weiß, daß nun die Stunde der Entscheidung gekommen ist für einen jeden Menschen. Und er wird versuchen, geistige Hilfe zu bringen, wo es nur möglich ist, er wird die Unglücklichen trösten und sie zu Gott hinweisen; er wird helfen, indem er ein Lichtlein anzündet in tiefster Dunkelheit .... Denn Gott wird jenen die Möglichkeit geben, zu wirken für Ihn .... Jenen, die Ihn erkannt haben und sich Ihm zum Dienst anbieten, Ihnen wird ein reiches Betätigungsfeld zugewiesen werden, und der Samen wird auf guten Boden fallen, denn Gott verschonet, die Seiner achten oder in größter Not zu Ihm finden .... Amen
Geistiger Tiefstand.... Liebelosigkeit .... Ichliebe ....Der größte Beweis des geistigen Tiefstandes der Menschen ist die
Liebelosigkeit, die überall unter den Menschen ersichtlich ist. Die
Ichliebe hat sich stets mehr verstärkt, und die uneigennützige
Nächstenliebe übet fast niemand mehr aus, und es muß daher auch ein
entgeisteter Zustand auf Erden sein, ein Zustand des Wirkens
schlechter Kräfte, wo immer der Gegner Gottes die Oberherrschaft hat
und die Menschen ihm zu Willen sind. Die geistige Finsternis wird
immer tiefer, Lichtstrahlen sind nur selten erkennbar, und oft
sogar werden sie vorgetäuscht als Blendlichter, die keine
Strahlkraft haben .... Es ist offensichtlich die Zeit des Endes
gekommen, wenn an dem Liebegrad der Menschen der Maßstab angelegt
wird .... Es ist ein sichtlicher Rückgang zu verzeichnen, die
Menschen sind fest mit der Materie verhaftet, für sie gilt nur der
Körper und dessen Wohlbehagen, irdische Erfolge und Vermehrung
irdischer Güter. Daß ihre Seelen in äußerster Not sind, glauben sie
nicht, weil sie nicht an ein Fortleben der Seele glauben, oft sogar
selbst eine Seele in sich leugnen. Und sie können nicht zu einem
anderen Denken gezwungen werden, es muß ihr freier Wille geachtet
werden, aber entsprechend schaffen sie sich auch selbst ihr Los nach
ihrem Tode. Und wer die Vorgänge in der Welt, in seiner nächsten
Umgebung beachtet, der weiß es auch, daß dieser Zustand nicht ewig
währen kann, weil er sich von Tag zu Tag verschlimmert, weil die
Gier nach der Materie immer größer wird, weil keinerlei geistiges
Streben beobachtet werden kann und weil ein jeder Zustand einmal sein
Ende nimmt, wenn er nicht der göttlichen Ordnung entspricht. Die
Menschen dienen einander nicht mehr, sondern ein jeder will
herrschen und aber bedient werden, jeder fordert vom anderen, was
ihm wohlgefällt, aber keiner ist bereit, auch dem anderen das
gleiche anzutun .... Die Liebe fehlt, die Herzen der Menschen sind
verhärtet, und immer nur sind es vereinzelte, die im Falle der Not
sich bereit finden zu helfen .... Und dies ist die kleine Herde,
denn wo einmal der Liebewille sich betätigt, dort wird auch die
Bindung hergestellt mit der Ewigen Liebe. Und Diese löset Sich nun
nicht mehr von dem Menschen, der freiwillig Liebewerke verrichtet.
Ihr Men-schen wisset nicht um den Segen eines Liebewirkens .... ihr
wisset nicht, wieviel leichter ihr durch das Erdenleben gehen
könntet, wenn ihr nur die Liebe üben würdet und dadurch stets mehr
empfanget für eure Seele, aber auch irdisch empfanget, wessen ihr
bedürfet. Der liebelosen Menschheit aber fehlt dieses Wissen, ein
jeder denkt nur an sich selbst, und ein jeder gewinnt dem Leben ab,
was er nur kann, und bedenket nicht, daß er nicht um die Stunde
seines Todes weiß, daß er jede Stunde abscheiden kann und nichts
mitnimmt in das jenseitige Reich, was er auf Erden besitzet, daß er
aber nackt und elend drüben ankommt, weil er nichts für seine Seele
aufzuweisen hat, die er im Erdenleben darben ließ, und sie nun aber
das einzige ist, was geblieben ist, und nun in bitterster Armut in
das geistige Reich eingeht. Und es kann dieser liebelose Zustand der
Menschen nicht den geringsten geistigen Erfolg eintragen. Da aber nur
zum Zwecke des geistigen Ausreifens der Seele diese als Mensch über
die Erde geht, der Zweck aber nicht erfüllt wird, muß ein
gewaltiger Eingriff von seiten Gottes erfolgen, eine scharfe Zurecht-
weisung und Mahnung, auf daß noch einige wenige sich besinnen ihres
Erdenlebenszweckes und sich wandeln, bevor die letzte Phase auf
dieser Erde beginnt, die nur noch kurz ist bis zum Ende. Der leisen
Ansprache Gottes durch Schicksalsschläge, Katastrophen und
Unglücksfälle aller Art, durch das Wort Gottes, das von oben
ertönet, achten die Menschen nicht, und daher müssen sie lauter
angesprochen werden, und selig, wer diese Ansprache Gottes hören
will und sie beherzigt, denn auch dann werden noch viele Menschen
sein, die Ihn nicht erkennen wollen, wenn Er durch die Elemente der
Natur zu ihnen sprechen wird in gewaltiger Stärke.... Auch sie werden
nicht gezwungen, sondern im freien Willen sich entscheiden können,
aber sie werden gerettet sein vor dem Schlimmsten, vor der
Neubannung in der festen Materie, wenn sie nur noch den Weg zu Gott
finden und nehmen, wenn sie Ihn noch anerkennen und zu Ihm rufen um
Erbarmen .... Dann aber ist auch das Ende gekommen, denn die Erde
verrichtet nicht mehr ihren Zweck, sie wird nicht mehr als
Ausreifungsstation von dem Geistigen genützet, sie wird nur noch dem
Körper nutzbar gemacht, und ein jeder wirft sich zum Beherrscher des
Erdballes auf und richtet selbst die größten Zerstörungen an im
Glauben, alle Gesetze der Natur zu beherrschen und also auch
ungestraft experimentieren zu können, was dann auch zur letzten
Zerstörung der Erde führen wird. Doch die Menschen selbst wollen es
so, und so wird es auch kommen, wie es verkündet ist in Wort und
Schrift: Es wird ein neuer Himmel und eine neue Erde erstehen, und es
wird die göttliche Ordnung wiederhergestellt werden, auf daß die
Rückführung des Geistigen zu Gott fortgesetzt werden kann, wie es in
Seinem Heilsplan vorgesehen ist von Ewigkeit .... AmenB.D. NR. 8712