Re: Vorsorge und Gottvertrauen.
Geschrieben von BBouvier am 03. Mai 2003 20:23:21:
Als Antwort auf: Re: Vorsorge und Gottvertrauen. geschrieben von RMuktananda am 03. Mai 2003 20:05:25:
Liebe Mukti!Nein, wieso meinst Du, ich fände den, den ich in diesem Zusammenhang verachte, feige?
Falls Du sonst Gedanken lesen können solltest:
In diesem Fall irrst Du.
Was ich hier verachte ist, dass er seiner Aufgabe
nicht gerecht wird.Liebe Grüsse, Dein
BB
>„Ich kann mich doch nicht wehren, denn dann könnte sich ja der, der
>gerade meine Familie abschlachtet, vielleicht weh tun!“
>Für so was hab ich nur Verachtung.
>Damit stellst du es auf die Stufe mit Feigheit. Die ist es aber nicht.
>Es ist einfach die Sache des Verstehens, dass es so, wie es bisher ging, nicht weitergehen kann.
>Denn ja - dem weh zu tun, der anderen wehtut, das verhindert nicht das Weh in der Welt.
>wir werden uns etwas anderes einfallen lassen müssen.
>Erst dann wird eine *neue Zeit* anfangen können. Vorher verhindern wir sie selber.
>
>Gruß von Mukti
- Re: Vorsorge und Gottvertrauen. RMuktananda 03.5.2003 21:28 (3)
- Re: Vorsorge und Gottvertrauen. BBouvier 03.5.2003 22:43 (2)
- Re: Vorsorge und Gottvertrauen. Zappa 04.5.2003 01:22 (0)
- Absolute Zustimmung! o. T. Swissman 04.5.2003 00:26 (0)