"Belebtes Wasser" - nachweislich verringte Oberflächenspannung

Geschrieben von KLL am 02. April 2003 17:13:27:

Als Antwort auf: Noch ne Idee zu den "Handmerkmalen" und ne nette Geschichte über Wasser geschrieben von Cattya am 02. April 2003 08:52:34:

Das Thema "Wasserbelebung" gehört wie auch das der "Neuen Energien" wohl nur am Rande zum Thema dieses Forums. Da einige Seher jedoch den Durchbruch ganz neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse bald nach der Wende vorhersagen, hat es hier doch eine gewisse Berechtigung.

Was die Versuche Masaru Emotos betrifft, habe ich den Eindruck, dass seiner Arbeit eine gewisse Unsicherheit anhaftet. Es wäre wünschenswert, wenn seine Versuche von anerkannten Instituten überprüft würden.

In Österreich ist infolge von Fernsehsendungen und des Buches "Auf der Spur des Wasserrätesels" von Kronberger die (im Detail geheime) "Wasserbelebung" von Johann Grander ein Begriff. Mehr darüber unter:

www.grander.com

Bislang waren die Beweise für die Wirksamkeit der Grander-Wasserbelebung zwar zahlreich, aber rein qualitativ: "Mein Teich hat jetzt klareres Wasser." - "Wir brauchen in der Bäckerei/Wäscherei weniger Wasser." - "Die Pflänzchen wachsen schneller." Ich kenne einige Personen, die genau diese Erfahrungen machten.
Doch mittlerweile wurde im universitären Rahmen ein quantitativer Beweis erbracht.

Klaus Faissner reichte im März 2000 die Diplomarbeit "Physikalische und physikalisch-chemische Daten unter der Verwendung von belebtem und unbelebtem Wasser und der Einsatz der Grander-Wasserbelebung in Betrieben" am am Institut für Thermische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik der Universität Graz ein. Sein Betreuer war o.Univ.Prof. Dipl. Ing. Dr. techn. R. Marr.

Das wichtigste Ergebnis der Arbeit war die Feststellung einer veränderten Oberflächenspannung, woraus eine veränderte Benetzungswirkung des Wassers folgt, die diverse beobachtete Effekte erklären könnte:

"Die durchgeführten Laboruntersuchungen von unbelebten und belebten Wässern erbrachten ein wesentliches Ergebnis: Es gab bei der Oberflächenspannung signifikante Unterschiede zwischen unbelebtem und belebtem Wasser. Gemessen wurde die Oberflächenspannung von Leitungswasser und von deionisiertem Wasser, jeweils bei 20° und 60° Celsius. Die Oberflächenspannung von belebtem Wasser war bei allen Messungen geringer als die von unbelebtem Wasser und zwar in einem Ausmass von zehn bis siebzehn Prozent. Die Oberflächenspannung nimmt mit Temperaturerhöhung gewöhnlich ab. Das Beispiel, dass die Oberflächenspannung von belebtem Wasser bei 20° Celsius geringer war als die Oberflächenspannung von unbelebtem Wasser bei 60° Celsius, macht deutlich, in welchem Ausmass die Oberflächenspannung infolge der Belebung abnahm.

Diese Messergebnisse könnten eine Bestätigung für Erfahrungen aus der Praxis sein, dass durch den Einsatz der Grander-Technologie Waschmittel oder Spülmittel eingespart werden können und auch dafür, dass die Wassertemperatur bei Wasch- und Spülvorgängen bei gleichbleibendem Chemikalienverbrauch gesenkt werden kann." (Zitat Ende)

Mit besten Grüßen,

KLL





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