Re: Weshalb dem WV nicht die Fugzeuge gezeigt wurden
Geschrieben von katzenhai2 am 06. März 2003 01:10:35:
Als Antwort auf: Re: Weshalb dem WV nicht die Fugzeuge gezeigt wurden geschrieben von BBouvier am 05. März 2003 23:30:50:
>> Natürlich sagt der WV völlig zu Recht, dass dieser Anschlag nicht GENAU das
>> gewesen ist, was er gesehen hat:SO SIND SCHAUUNGEN NUN MAL.Es kann gar nicht anders sein!Na endlich kommt noch jemand auf diese Idee. Ich beschäftige mich hier seit wenigen Monaten damit und mir ist diese 'unschärfe' schon viel früher aufgefallen.
Ich meine, daß der Walfviertler dieses Ereignis nicht als das Ereignis "akzeptieren will", kann ich durchaus nachvollziehen, ist doch auch verständlich, denn das hieße das seine Visionen nicht 100%ig seien und und jeder, der etwas selber gemacht oder produziert hat, erwartet immer das bestmögliche Ergebnis.ABER:
Die Visionen überkommen ihnen, er selber hat darüber keinerlei Kontrolle. Wieso sollte ein Seher eher sagen können, ob das Ereignis was geschehen ist mit dem Ereignis seiner Vision übereinstimmt?
Aus dem RemoteViewing wissen wir, daß es bei jeder Vision analytische Überlagerungen des eigenen Geistes gibt, also sowas wie Assoziationen mit den Eindrücken, die dann mit in die Visionen unbemerkt mit hineinfließen und deren Ausgang auch mehr oder weniger stark beeinflussen können.
Daß Vision zumeiest 'unscharf' sind hat nicht unbedingt damit zu tun, daß man sie verändert oder abgemildert hat, sondern mit diesen analytischen Überlagerungen. Beim RemoteViewing ist der Vorteil, daß man diese gezielt herausschreiben kann, so daß die Ergebnisse dadurch viel genauer werden.
Aber man muß auch unterscheiden zwischen den Techniken, die einigen benutzen und diese RemoteViewing nennen: Nicht überall wo RemoteViewing draufsteht ist auch RemoteViewing drin. ;-)Aus dem RemoteViewing wissen wir aber auch, daß die Zukunft (scheinbar) in einem Wandel ist:
Man kann bis ca. 6 Monate im vorraus die Ereignisse der Zukunft viewen, alles was danach kommt könnte von der tatsächlichen Zukunft abweichen. Der Effekt wird umso stärker, je weiter man in die Zukunft viewt.Von daher sollte niemand von Visionen und Prophezeiungen den Geist aus der Flasche erwarten. Sie zeigen etwas und deuten auf etwas hin, aber sie 'umreißen' bestimmte Themen als daß sie sie genau betiteln (betiteln und benennen ist im RemoteViewing genauso unmöglich, es ist nur ein 'beschreiben' möglich. In Visionen werden diese 'Eindrücke' dann in Wörter übersetzt und hier kommt es dann zu Fehlern).
Natürlich sind die Menschen unterschiedlich und einige haben diese analytischen Überlagerungen besser im Griff als andere.Noch was zu RemoteViewing: RemoteViewing ist keine andere Technik, sondern der Ablauf, wie diese PSI-Fähigkiten der Menschen funktionieren. Jeder Mensch besitzt sie.
RemoteViewing wurde entwickelt (unter wissenschaftlicher Beobachtung am Stanford Research Institut in Kalifornien), indem ein natürliches Medium (Ingo Swann) seine eigenen PSI-Fähigkeiten verlangsamte und bewußt beobachtete, wie sich die Visionen in ihm zu bilden begannen und welche 'Stationen' es auf dem Weg dahin gab und in welchem Ablauf eine Vision vonstatten ging. Dies alles wurde dann zu den RemoteViewing-Protokollen. RemoteViewing ist praktisch die Schnittstelle die es jedem Menschen ermöglicht, seine PSI-Fähigkeiten zu benutzen. Sozusagen eine künstliche Ablaufphase, mit der die PSI-Fähigkeiten eines Menschen zeitweise (für den Moment der RV-Sitzung) aktiviert werden.
- Re: Weshalb dem WV nicht die Fugzeuge gezeigt wurden BBouvier 06.3.2003 02:11 (1)
- Re: Weshalb dem WV nicht die Fugzeuge gezeigt wurden katzenhai2 06.3.2003 07:59 (0)