Prophezeiung: Ragnarök - Das nordische Harmageddon

Geschrieben von Fred Feuerstein am 24. Februar 2003 12:36:48:

Hallo zusammen,

Hier mal zur Abwechslung ein längerer, aber überaus interessanter Text UNSERER Vorfahren über mögl. zukünftige Geschehnisse.
Der Text gliedert sich in 3 Teile:
- übersetzter Urtext
- Begriffdeutungen
- Interpretation auf heutige Situation (in gelber Schrift)
(ohne Quellenangabe, ist aus dem Netz kopiert)

RAGNARÖK war die vorherbestimmte germanische Götterdämmerung (Verhängnis der Götter) und Höhepunkt des Weltendramas. Von Beginn beherbergt die Welt den Keim des Untergangs, als sie die ersten Geschöpfe aus den Naturgewalten Feuer und Eis hervorgingen. Im Innersten vergänglich, wurde die Welt von Zerstörung heimgesucht und war von Anfang an unvollkommen. Ragnarök gingen zahlreiche Katastrophen voran. Loki, ein Vertreter des Bösen, zeugte drei Ungeheuer, gegen die die Götter letztendlich machtlos waren. Aus Hass ermordete er Balder, die personifizierte Güte und Schönheit. Außerhalb Asgards wuchs der Hass der feindlichen Riesen, bis in verheerenden Ragnarök alle bösen Kräfte der Welt hervorbrachen. Die Apokalypse ist Thema aller Mythen, bei den Germanen jedoch erscheint die drastischer als anderswo, und nur dort vernichtet sie sogar die Götter. In einer hoffnungsvolleren Version überleben einige, und die Erde taucht frisch und grün aus dem Meer auf, durch Feuer und Wasser gereinigt. Ragnarök überschattet die nordischen Mythen, stellt jedoch auch die Tapferkeit der Götter und Helden heraus.

Ragnarök - Das nordische Harmageddon - hypothetische Analyse
Orginal-Text aus "Germanische Götter- und Heldensagen" (ISBN 3-15-058750-6)

Kapitel 35: Der Untergang der Götter

001) Die Weltenesche erzitterte, ihr erster Ast bricht.
002) Frauen stiften aus Schmucksucht Unheil.
003) Im Kampf um mehr Macht und mehr Gold erschlagen Brüder einander, spalten Väter die Schädel ihrer Söhne.
004) Auf heiligen Thingstätten fließt Blut.
005) Drei Jahre ziehen die Heere von Schlacht zu Schlacht, für Frieden bleibt keine Zeit.
006) Die unermeßlichen Scharen Einherjer glauben an den Sieg ihres Feldherrn Odin.
007) Der Drache Nidhögg nagt an Yggdrasills Hauptwurzeln, die Hirsche beißen eintägige Knospen.
008) Und die Nornen kommen mit Wasserschöpfen nicht nach - dürre Äste ragen aus dem vergilbten Laub der Weltenesche.
009) Dann kommt die Midgardschlange für immer an die Meeresoberfläche und peitscht Sturmfluten gegen die Strände, verpestet mit ihrem Gifthauch die Meere.
010) Fische werden ungenießbar.
011) Der Fenriswolf heult.
012) Die Zwerge frösteln in ihren Höhlen.
013) Und Loki rüttelt an den Steinplatten, worauf er gebunden liegt, daß die Berge beben, die Erde aufreißt. Schwefeldämpfe quellen aus den Spalten, erloschene Vulkane speien wieder Feuer.
014) Die Berge waren ehedem die sichersten Orte aller Welten, die Zwerge dort unberührbar; jetzt krampfen sich den kunstfertigen Schmieden die Hände, die Felswandkundigen tappen vor ihre Steintore und stöhnen, irren durchs Geröll.
015) Noch einmal entkommt die Sonne ihrem Verfolger.
016) Heimdall schläft nachts nur einen halben Adlerruf lang und späht unablässig über die Welten.
017) Dann folgen drei harte lange Winter ohne einen Sommer aufeinander.
018) Stürme treiben aus allen Richtungen Schnee, begraben das letzte Büschel Gras.
019) Die Menschen befeinden sich erbarmungsloser.
020) Der Speer- und Schwertfluß im Osten - er trennt die Lebenden vom Reich der Toten - führt Hochwasser, friert aber nicht zu.
021) In ihm schwimmen mehr Waffen als ehedem.
022) Wer ihn zu überqueren versucht, wird in Stücke gehauen.
023) Und am Totenstrand, fern der Sonne, füllt sich ein Raum mit Meineidigen und Mördern.
024) Seine Wände glitzern von geflochtenen Schlangenleibern.
025) Gift tropft durch die Dachöffnung, sammelt sich auf den Boden und peinigt die Verbrecher.
026) Ein Wolf reißt ihre Leichen, und Nidhögg schlürft mit ihrem Blut Lebenskraft und Weisheit der Toten.
027) Dann kräht Goldkamm, der Hahn der Asen.
028) Und der rußrote Hahn im Totenreich weckt die Schläfer und ruft die Riesen zum Kampf.
029) Außerordentliches geschieht: Der Wolf Sköll packt die Sonne, und die hat nun keine Kraft mehr, sich loszureißen, und wird schwarz; die Erde verfinstert sich.
030) Auch der Wolf Hati erreicht den Mond und packt ihn für immer, vom Jahreszähler ist kein Tag mehr ablesbar.
031) Heimdall holt sein Gjallarhorn aus dem Brunnen des Mimir, nun ist der Kampf unabwendbar.
032) Heimdall bläst so laut, daß es bis zur Hel hinabschallt.
033) Die Asinnen und Asen eilen zum Rat.
034) Und Odin öffnet den Kasten, in dem Mimirs Kopf bewahrt ist, und bespricht sich mit dem Weisen.
035) Der Fenriswolf reißt an seinen Fesseln, daß die Erde dröhnt, und die Blätter fallen klirrend von den Bäumen.
036) Loki wälzt sich auf seinen Steinplatten, bis Berge brechen, Bäume sich aus dem Boden lösen, Felsen krachend zusammenstürzen; Loki rüttelt an der Erde, bis alle Fesseln und Bande reißen.
037) So kommt auch der Fenriswolf los.
038) Er strebt dem Schlachtfeld zu, das hundert mal hundert Meilen mißt, reißt sein Maul weit auf; sein Unterkiefer streift die Erde, und sein Oberkiefer reicht in den Himmel.
039) Wäre mehr Raum, würde er seinen Rachen noch weiter aufsperren.
040) Feuer brennt in seinen Augen, Funken stieben aus seinen Nüstern.
041) Und die Midgardschlange wälzt sich auf das Land zu, bläst in ihrem Zorn so viel Gift aus, daß die Luft und das Meer bespritzt werden; das Wasser eitert, und giftschillernder Schaum treibt auf den Wellen.
042) Mit Sturmfluten, die sie aufwühlt, kriecht die Weltfeindin ans Ufer und auf das große Schlachtfeld zu.
043) Mit der Flut kommt auch Naglfar, das Schiff aus den Nägeln der Toten, und bringt die Feinde aus dem Lande der Hel; rasch pflügt sich sein Kiel von Osten durch das Meer; Loki ist der Steuermann.
044) Und Garm, der Hund beim Eingang zum Totenreich, hetzt herbei.
045) Jetzt ist es soweit, und Sköll verschlingt die Sonne und Hati den Mond.
046) Sterne springen aus ihren Bahnen, irren in den Raum oder stürzen aufs Land oder ins Meer.
047) In diesem Lärm spaltet sich der Himmel, und Muspells Leute reiten heran, an ihrer Spitze der Feuerriese Surt.
048) Sein Schwert brennt heller als die Sonne.
049) So preschen sie über Bifröst, aber die Asenbrücke bricht; da schwimmen Muspells Scharen weiter durch die Flüsse und gelangen als zweites großes Heer auf das Kampffeld.
050) Die Reifriesen, Bergriesen und andere Gegner aus Utgard bilden das dritte große Heer.
051) Alle Feinde der Götter und Menschen stellen sich in Schlachtordnung auf.
052) Die Weltenesche erbebt, stärkere Äste brechen.
053) Und kein Bewohner der Welten bleibt furchtlos.
054) Die Asen legen ihre Rüstungen an, greifen nach ihren Waffen.
055) Odin läßt die 540 Tore von Walhall öffnen, und aus jedem rücken 800 Einherjer aus.
056) Gut gerüstet zieht das unermeßliche Heer auf das Schlachtfeld.
057) Odin sprengt auf seinem achtbeinigen Pferd Sleipnir der Streitmacht der Götter voran, mit Goldhelm, leuchtender Brünne und seinem Speer Gungnir.
058) An seiner Seite fährt Thor mit seinem Bocksgespann, trägt den Kraftgürtel, Eisenhandschuhe und schwingt Mjöllnir.
059) Dann kommen Heimdall auf Goldzopf, Tyr, Frey mit seinem goldborstigen Eber und die anderen.
060) Der Göttervater reitet auf seinen alten Feind zu.
061) Der Fenriswolf will sich für die Fesselung rächen und heult Odin kampfesgierig an.
062) Thor kann Odin nicht beistehen, denn die Midgardschlange speit Gift gegen ihn.
063) Er und die Schlange finden endlich ihre dritte Begegnung.
064) Surt greift Frey an, zieht sein Feuerschwert gegen den Friedfertigen.
065) Der schwingt sein Hirschgeweih, vermag aber gegen Surts Flammenstrahl wenig auszurichten und fällt als einer der ersten; nun rächt sich, daß er sein Schwert, das von selber ficht, wegen der schönen Gerd Skirnir schenkte.
066) Garm und Tyr treffen aufeinander.
067) Und der Kriegsgott führt sein Schwert mit der Linken gegen den gefährlichsten aller Hunde; vielleicht fehlt Tyr seine stärkere rechte Hand.
068) Keiner kann den anderen besiegen, so hauen sie einander tödliche Wunden und sterben.
069) Heimdall und Loki fallen einander an und schlagen sich erbittert, als ob sie ihren Kampf in Seehundsgestalt auf der Schärfe fortsetzten.
070) Allen Zorn, der sich während seiner Fesselung staute, richtete Loki gegen den mißtrauischen Wächter; der sieht in dem übergetretenen Riesen den Anstifter zum Untergang der Götter.
071) Jeder verfolgt seit langem den anderen mit solchem Haß, daß er nur durch den Tod des anderen zu stillen ist.
072) Und so krachen ihre Schwerter, daß der Boden dröhnt und Funken stieben. Und einer tötet den anderen.
073) Die Midgardschlange speit Gift gegen Thor und verschafft sich so mehr Raum auf dem Schlachtfeld.
074) Thor schleudert Mjöllnir dreimal gegen die Weltfeindin und streckt sie nieder.
075) Mit verbranntem Schild und heißen Eisenhandschuhen tritt Thor, dem Kadaver zugewandt, neun Schritte zurück, dann fällt Thor vom Gift, das die Schlange gegen ihn blies.
076) Am längsten kämpft Odin gegen den stärksten Feind, wirft Gungnir gegen den Weltwolf, schlägt ihm Wunden, aber kann ihn nicht töten.
077) Der Fenriswolf sperrt sein Maul so weit auf, daß es Himmel und Erde berührt, und verschlingt den Göttervater.
078) Jetzt stürmen die Söhne Thors, Modi und Magni, vor und erobern Mjöllnir zurück.
079) Aber auch Odins Söhne, Vidar und Vali, können den Untergang Asgard und Midgards nicht aufhalten.
080) Doch Vidar besitzt einen dicken Schuh, der ist aus Lederstücken gemacht, die beim Schuhezuschneiden abfielen.
081) Dieser Schuh ist fest wie Eisen und hat die Kraft, den Rachen des Wolfes offenzuhalten.
082) Vidar setzt ihn in den Rachen des Untieres, packt mit seiner Hand den Oberkiefer, reißt ihm den Rachen auseinander und rächt so seinen Vater.
083) Über die Taten der Einherjer wird nichts berichtet.
084) War Odins Mühe mit ihnen umsonst?
085) Dann schleudert Surt mit seinem Schwert über die Erde.
086) Midgard steht in Flammen. Alle Welten brennen. Die Schätze aus Gold schmelzen und zerrinnen. Der Weltbaum stürzt krachend zusammen. Asgard brennt Nieder. Hlidskjalf bricht.
087) Odins und Thors Söhne ziehen sich hinter die stärksen Mauern von Asgard zurück.
088) Vielleicht decken die Einherjer diesen Ort und die Weltenesche; deren Stumpf brennt nicht aus.
089) Die Sonne ist schwarz. Die Erde sinkt langsam ins Meer. Feuer und Rauch quellen zum Himmel.

Kapiel 36: Eine neue Welt

090) Die Erde wird sich zum zweiten Mal aus dem Meer heben und grünen.
091) Auf den Feldern wird es ungesät wachsen; und ein Adler wird über den Gipfeln kreisen, in die von Hängen fließenden Wasserfälle spähen und nach Fischen stoßen.
092) Vidar und Vali, Modi und Magni werden hinter den höchsten und stärksten Mauern Asgards vom Feuer verschont bleiben.
093) Die Söhne Thors werden Mjöllnir tragen, zum Schutz gegen neue Feinde.
094) Warum sollte kein Riese überleben?
095) Odin wird mit Walhall untergehen und auch Thor für immer tot sein.
096) So wie die Weltfeinde und Riesen wird auch Surt im Feuersturm, den er entfachte, umkommen.
097) Aber der schuldlose Balder wird aus der Hel zurückkehren, mit ihm der unschuldige Höd.
098) Beide werden mit Thors und Odins Söhnen zusammensitzen und eine neue Welt bauen, ohne Zwietracht und Goldgier.
099) Die neuen Asen werden über die Taten in der Vergangenheit reden, wie Thor neun Schritte vor der Midgardschlange zurücktrat und als einzigster der alten Götter siegte, wie Odin die Runen erfand und den Dichtermet heimolte.
100) Die Asen werden im Schutt, von Gras überwachsen, ihr Brettspiel finden, das sie lieben.
101) Und sie werden die goldenen Figuren neu setzen, Losstäbe werfen und die Zukunft erforschen.
102) In einem Tal zwischen Bergen wird der Stumpf der Weltenesche vom Feuer verschont.
103) Dort werden ein Mann und eine Frau, Lif und Lifthrasir, überleben und sich vom Morgentau ernähren.
104) Lif und Liftharsir werden zahlreiche Kinder zeugen und ihre Nachkommen die Erde neu besiedeln.
105) Niemand wird verwundern, daß auch die Sonne, ehe der Wolf sie verschlingt, eine Tochter gebären wird. Und das Mädchen zieht die Bahn der Mutter, nicht weniger strahlend und schön.
106) Da wird vom finsteren Gebirge der Drache Nidhögg über das offene Feld fliegen, auf seinem Rücken Tote von der letzten Schlacht, und hinter den Bergen niedergehen.
107) Wird er abstürzen und mit seiner letzten Beute umkommen? Oder sich zum neuen Anflug rüsten, leichengierig und giftfunkelnd?
108) Von dieser Zukunft weiß noch niemand zu erzählen.
-ENDE-

Analyse-Text
Anmerkung
Ragnarök ist eine Vision und damit ein von Gott gesandter Traum mit all seinen Eigenschaften. Daraus resultiert, daß die hier bei Ragnarök agierenden Götter zum einen für die entsprechenden Volksstämme stehen (ihre Frauen stehen für das zugehörige Land) und andererseits für die ihnen eigens auszeichnenden spirituellen, moralischen Aspekten. So ergibt sich zum einen bei der Beschreibung der Handlung eines Gottes oder eines Weltfeindes ein spiritueller und gleichzeitig ein taktisch für die Menschen reell verschlüsselter Aspekt. Zudem muß man die beschriebene Analorgie selbst als unverschlüsselt und verschlüsselt im Sinne der Traumdeutung verstehen.
Siehe dazu auch unter Begriffsanalyse der Traumdeutung.
Die Götter:
Odin = Gesamtheit der indogermanischen Stämme im Norden Europas.
Thor = Teutonen, heute Niedersachen und Schleswig-Holstein
Heimdall = Hermunduri = Hessen
Tyr (Tui) = Turcilingi = Preußen
Modi = Mogontiacum = Köln
Magni = Marcomanni = Bayern
Vidar/Widar = Vindelicia/Wenden = Österreich
Vali/Wali = Walland = Frankreich
Frey = Finnland besiedelt von Norwegen (Njörd) und Skandinavien (Skadi) aus.
Finnen des Altertums, wurden von den Goten vertrieben.
Thors Hammer (von Skandinavien aus gesehen) setzt sich zusammen aus:
alt: Cimbrica/Angii = Schaft + Germania = Hammerkopf
neu: Dänemark/Schleswig Holstein = Schaft + Gesamtdeutschland/Böhmen/Mähren = Hammerkopf

Weltenfeinde:
Fenriswolf = Ausgangspunkt der Offensive von Fenisland (russische Seite) über Finnland nach Skandinavien.
(Grenze durch Fenisland besteht seit 1323 und wieder seit 1920 durch Loslösung Finnlands von Rußland)
Muspelheim = Murmansk
Surt = Sowjetunjon = Zentral-Rußland
Loki = Lugii = Slawen
Midgardschlange = Midgardsorm = Mittel-Sarmatia = Zentral-Rußland
Hel = Süden = Rußland jenseits der Ukraine
Garm = Galizien = Ukraine
Nidhögg = China
Begriffsanalyse in der Traumdeutung

Haß
Wegen Ungerechtigkeit gehaßt werden: man wird aufrichtige Kameraden finden.

Berg
Auf der spirituellen Ebene stellt der Berg im Traum das Zentrum der menschlichen Existenz dar. Er symbolisiert Ort und Begegnung von Himmel und Erde sowie menschlichen Aufstieg.

Vulkan
Auf der spirituellen Ebene steht ein Vulkan für tief zurückgestaute Leidenschaft, die sich mitunter auf erschreckende Weise entlädt. Sieht man ihn rauchen oder ausbrechen weist dies auf unvorhergesehen gewaltige Ereignisse und Gefahren hin, die einem beunruhigen werden, man aber nicht verhindern kann.

Erdbeben
Träumt jemand in seinem Heimatort von einem Erdbeben, deutet das auf einen neuen Erlaß des Kaisers, der die Gemüter der Einwohner in Furcht und Schrecken versetzen wird; ist das Beben überall zu verspüren, wird des Kaisers Erlaß für das ganze Land gelten, wenn nur hier und dort, für diesen oder jenen Ort.

Gold
Im Traum hat das Gold immer eine positive Bedeutung, es steht für Kostbarkeit, Ganzheit und Vollständigkeit. Gold kann im Traum auch die heilige Seite des Menschen darstellen. Der Träumende erkennt an sich Unbestechlichkeit, Weisheit, Geduld und Fürsorge. Im Traum steht Gold selten für materiellen Wohlstand. Viel öfter symbolisiert es den spirituellen oder emotionalen Reichtum, den ein Mensch besitzt. Die Kultur des Menschen entwickelt sich gewissermaßen mit den ersten Goldfunden. Es galt früher als heilig, da man darin eine Götterbotschaft sah; dies erklärt auch, weshalb der Besitz von Gold jahrhundertlang nur Priestern und Königen erlaubt war. Da Gold allen Witterungseinflüssen widersteht, war es unseren Vorfahren das Sinnbild für höchste Werte und Unsterblichkeit. Das archetypische männliche Symbol, der Sonne vergleichbar, setzt neue geistige und seelische Energien frei.

Helm
In alten Zeiten war der Helm ein Attribut des Kriegers oder des Helden.

Schwert
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert das Schwert im Traum die Macht der Autorität und Schutz. Tragen andere Schwerter, bedeutet dies gefährliche Auseinandersetzungen mit Feinden, die ihre Freude entsprechend des Schwertglanzes daran haben werden.

Speer
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Speer im Traum Gradlinigkeit und Ehre.

Esche
Eschen und all ihre Unterarten sind nur für Männer, die ins Feld ziehen, und für Zimmerleute von Nutzen. Für die einen, weil aus ihrem Holz Waffen gefertigt werden. Für die anderen, weil sie als Zimmerleute damit ihren Unterhalt verdienen.

Der Baum des Lebens (Weltenesche)
Eine mythische Variante der indischen Chakra und der hebräischen Sephirot; die Chakra der chaldäischen Traditionen. Der Baum des Lebens ist die Analogie der einzelnen Energiezentren des Adam- Kadmon, er ist das Ideogramm dieses hyperkosmischen Riesen. Die Äste, welche die einzelnen Zentren miteinander verbinden, und der Stamm sind Symbole der Einheit des Kosmos und der Zusammengehörigkeit. Auf babylonischen Keilschriften sind sieben, zehn oder zwölfblättrige Lebensbäume zu sehen. Die Zahl der Blätter hängt davon ab, auf welcher Ebene die Abbildung den Sinn des Lebensbaumes behandelt. Der zwölfblättrige Baum ist die Hieroglyphe der Tierkreis, der physischen Ebene, der siebenblättrige die des Astralleibes, der zehnblättrige die der mentalen Ebene. In der chaldäischen Tradition ist keine nähere Bestimmung darüber zu finden, was die einzelnen Zentren symbolisieren, weil die sich hierauf beziehende Lehre streng geheim war. Der Sinn der Zentren blieb jedoch in der Kabbala und in der Lehre der indischen Chakra erhalten.

Meer
Das Meer ist ein Bild für alles Unbekannte und Unergründliche, für den Ursprung nicht des einzelnen Individuums, sondern allen Lebens. In seinem ewigen Auf und Ab ist es ein archetypisches Symbol des blutvollen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen, aber auch Sinnbild des kollektiven Unbewußten, dementsprechend ist sein Ufer (siehe dort) der Grenzbereich zwischen jenem und dem persönlichen Unbewußten. Das Meer mit seiner Tiefe bedeutet auch den Hauptkaiser. Wie alle Flüsse ins Meer münden, so fließt auch aller Reichtum der Welt dem Kaiser zu. Aufgewühltes, stürmisches Meer weist auf Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten hin. Es stehen unruhige Zeiten bevor.

Drache
Der Drache bedeutet wegen seiner Kraft und Stärke einen König (Das grich. Wort drakon bedeutet Schlange, aber auch Drache, Lindwurm, ferner - wegen seiner Körperlänge - die Zeit und weil er die alte Haut abstreift und sich wieder verjüngt; denn ebenso ergeht es der Zeit im Wechsel der Jahreszeiten; ferner bedeutet er Reichtum und Geld, weil er Schätze hütet. Drache (als Fabeltier) gilt in China zwar als Glückssymbol, bei uns wird er aber negativ gedeutet. Oft weist er im Traum auf eine materialistische Grundeinstellung hin, neben der seelisch- geistig Bedürfnisse verkümmern, teilweise verbunden mit rücksichtslosem Egoismus. Ein Drache, der Abscheu erzeugt, weist nach Ansicht des griechischen Traumdeuters auf ernste Gefahren hin. Jeder Mensch besitzt auch eine mutige Seite mit der er gefährliche Konflikten die Stirn bietet. Dies muß sein, damit der Träumende die niedrigen Seiten seines Wesens überwinden und seine inneren Quellen erreichen kann. Der Drache im Traum stellt diesen Konflikt dar. Das Positive des Drachentraums: Das Untier in uns wird meistens besiegt. Der Kampf mit dem Drachen umschreibt die Auflehnung des Träumenden gegen sich selbst und seine Gefühle. Der Drache kann im Traum entweder in der Gestalt des bekannten Märchen- bzw. Fabelwesens auftreten oder in der modernen Verkleidung von Baggern, Panzern und ähnlich monströsen Maschinen. Träumt jemand von einer Riesenschlange oder einem Drachen in seinem Haus, auf dem Feld, in Stadt oder Land, wird ebendort ein feindlicher Herrscher in böser Absicht erscheinen. Träumt ein Fürst oder der Kaiser, er töte einen Drachen, wird er einen mächtigen König im Krieg bezwingen.

Schlangen
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert die Schlange im Traum Verworfenheit oder Betrug. Der Ouroboros, die Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, symbolisiert Vollkommenheit, unendliche Energie und Macht. Sie ist Symbol des sich selbst erneuernden Lebens, aber auch des durchdringenden Wissens und des Drachens. Die Schlange bedeutet Krankheit und einen Feind. (Die Schlange ist als Symbol eine Verdichtung von Gut und Böse, Heil und Unheil, männlich und weiblich.) So wie sie jemand zurichtet, so werden auch die Krankheit und der Feind den Träumenden zurichten. Wasserschlangen bedeuten dasselbe wie die gewöhnliche Schlange. Sie beschwören eine Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, daß die Feinde ihren Lebensunterhalt mit einer Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. Dünkt es dem Kaiser, er werde von einer Schlange gebissen, verfolge und töte sie, wird er von einem tückischen Feind bedroht werden, ihn aber in offenem Kampf vernichten.

Wolf
Der Wolf bedeutet einen habgierigen, unersättlichen, gewalttätigen, räuberischen, Fürsten. Kämpft jemand mit einem Wolf, wird er mit jenem Streit haben; tötet er das Tier und ist der Träumende ein Mächtiger, wird er solchen Gegner vernichten. Hat aber der Wolf ihn gepackt oder gebissen, wird er Gewalt und Pein von einem ungerechten und habgierigen Feind erdulden müssen. Hört man ihn heulen, werden die Feinde einem zu Fall bringen.

Riese
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Riese im Traum eine ursprüngliche Form der Macht. Die Märchen- und Sagengestalt ist manchmal der Übervater, der uns kuschen läßt, weil wir einfach nicht gegen ihn und seine Größe (sprich: Weisheit) ankommen. Mit manchen Riesen ist nicht gut Kirschen essen; sie warnen vor einem Triebleben, das auszuufern droht. Im Kampf mit ihm ist nicht die Körperstärke oder der Geist von Bedeutung, sondern alleine die Tatsache, zur richtigen Zeit intuitiv die richtige Lösung zu finden. Dieses Traumbild weist also auf die Intuition hin, die mit dem Verstand zusammen, hilfreich ist. Sie stellen in Träumen häufig aber auch das Gefühl der Wut dar, besonders männliche Wut.

Zwerg
Ein Zwerg symbolisiert spirituell das Unbewußte und eine undifferenzierte Kraft der Natur. Zwerg symbolisiert allgemein unbewußt Energien und Kräfte, die das Leben unmerklich beeinflussen; man sollte sie genauer erkennen, damit sie bewußt genutzt werden können. Zum Teil steht er auch für Eigenschaften und Erfahrungen, die man nicht "klein machen", also nicht vernachlässigen oder verdrängen darf.

Hahn
Der Hahn gilt als Wächter der Zeit. Er ist Symbol für den neuen heranbrechenden Tag, aber auch für Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Hört man ihn krähen, verkündet dies neue wichtige Nachrichten.

Hirsch
In den nordischen Kulturen ist der Hirsch ein Himmelstier, sein Geweih stellt die Himmelsleiter dar. Das erklärt, daß der Hirsch in der christlichen Religion oft für Christus steht und eine Erlösersymbolik hat. Der Hirsch und das Einhorn sind in der Mythologie gleichbedeutend. Sie stehen als Bild für die Einheit von Seele und Geist.

Horn
Ein Horn verweist auf eine Warnung oder sendet ein Signal der Aufforderung. In der traditionellen Deutung galt es als Symbol für Neuigkeiten und Ortsveränderungen.


Thors Ausstattung

Gürtel
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Gürtel im Traum Weisheit, Stärke, Macht, Gerechtigkeit, Treue und Wahrheit. Ein Gürtel kann als Hinweis auf die Unvermeidlichkeit von Leben und Tod gedeutet werden.

Hammer
Auf der spirituellen Ebene ist der Hammer im Traum ein doppeldeutiges Symbol: Er stellt sowohl Gerechtigkeit als auch Rache dar. Der Traum von einem Hammer oder von anderen stumpfen Werkzeugen verdeutlicht die aggressive, männliche Seite des Wesens. Ein Symbol der Kraft, das uns darauf hinweist, daß mit roher Gewalt allein letztlich nichts erreicht werden kann. Allgemein steht der Hammer für eine Persönlichkeit, die sich rücksichtslos durchzusetzen versucht und dadurch zwar viele Erfolge erzielt, sich aber auch viele Feinde schafft. Der Hammer im Traum kann auch die Endgültigkeit darstellen, mit der eine Entscheidung getroffen oder ein Richterspruch gefällt wurde.

Handschuhe
Da die Hände auf der spirituellen Ebene ein Symbol für die Kreativität sind, können Handschuhe den Wunsch zeigen, sie zu schützen. Sie stellen aber auch eine Situation, einen Gegenstand oder eine Person dar, die den vollständigen Ausdruck der Kreativität behindert. Handschuhe repräsentieren die Fähigkeit des Träumenden, anderen Menschen in ihrem Glaubenssystem herauszufordern, indem er vor ihnen seine eigene Bewußtheit und seinen Entwicklungsstand verbirgt. Handschuh kann für den Wunsch nach mehr Sicherheit und Geborgenheit stehen und symbolisiert Ehre, Reinlichkeit und die Verbindlichkeit von Treue und Glauben. Handschuhe tragen soll nach alten Traumbüchern mehr Ansehen verheißen. Sie werden übergestreift und machen die Hand unsichtbar, was wohl umschreibt, daß man andere über sein Handeln im unklaren lassen, vielleicht sogar etwas vertuschen möchte.

Bocksgespann
Bock (Tier) steht einerseits für Gewinn und kann andererseits zu mehr Mut und Klugheit auffordern, damit man gute Erfolge erzielen kann. Ein Gespann symbolisiert, wie man im Leben vorankommt und seine Ziele erreicht. Ungewöhnliche Gespanne aber, z.B. mit Wölfen, Panthern, Hyänen und sonstigen wilden Tieren, sind nur Leuten von Nutzen, die mächtige Feinde fürchten, weil die Gespanntiere dem Lenker folgsam sind.

Kapitel 35: Die letzte große Entscheidungsschlacht des alten indo- germanischen Geschlechtes und seiner Werte

001) Die Lebens-Schöpfung in ihren Verzweigungen erzittert durch Umweltbelastungen und erste Arten sterben aus.
002) Frauen intrigieren aus materieller Habsucht und stiften Unheil.
003) Im Kampf um mehr Macht und mehr Reichtum wird jeder gegen jeden streiten. Der Vater wird gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater und Bruder gegen Bruder wird sich erheben.
004) Sogar auf heiligem Boden werden sie einander töten.
005) Drei Jahre wird der Krieg wären und die Heere ziehen von Schlacht zu Schlacht. Ein Frieden ist nicht in Sicht.
006) Die unermeßliche Zahl Angehöriger der NATO-Streitkräfte glaubt an ihren gerechten Sieg und die Geradlinigkeit ihrer Oberbefehlshaber.
007) (Sinn auf der physischen Ebene): Durch den Krieg letztendlich mit China wird die Menschheit in allen drei Rassen dezimiert und viele Frischrekrutierte finden schon am ersten Tag den Tod. Die vorherrschende menschliche Gesellschaft bricht in ihrem irdischen Gefüge auseinander. Anarchie herrscht.
(Sinn auf der psychischen Ebene): Durch den moralischen wie sittlichen Verfall in Hingabe an primitiv- animalische Urinstinkte, als auch Abfall im Glaubens und Bestrebung an das Höhere beim Menschengeschlecht, sowie ihr Streben nach Macht und ihre materielle Gier, wird das Leben insgesamt an seinen Wurzeln angegriffen. Der Satan die Schlange verführt viele in den drei Rassen (= die drei Hauptwurzeln = Asiaten, Europäer + Afrikaner, Indianer) vor allem unter der Jugend und vereinnahmt sie für seine Seite. Zaghafte Sprößlinge der Regeneration in der Natur und Gesellschaft werden im Ansatz zerstört oder verhindert.
(Sinn auf der mentalen Ebene): Die Zeit der Dekadenz nach dem Karma-Gesetz in Anwendung der Hermetik zeigt offen den erreichten Punkt vom Unterganges des alten Äon und weist auf deren kommenden Tod und damit der möglichen Wiedergeburt eines neuen und edleren Äon (Wassermannzeitalter) hin. Die Not zwingt bereits den alten Äon die letzten frisch entstehenden generativen Ressourcen in ihren Ansätzen im Selbsterhaltungstrieb anzutasten, doch reichen diese nicht mehr für den Erhalt aus. Das Vergehen des alten Äon ist nicht abzuwenden.
008) Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der durch die Propheten geweissagten Zukunft (z.B. Heilige Schriften, Prophezeiungen, Bibelcode) reichen nicht aus, den Untergang des Lebens und der menschlichen Ordnung abzuwenden. Die Anarchie greift um sich und zusehends zeichnet sich das kommende Ende der alten Ordnung in dieser Welt ab. Das Leben der alten Welt hat den Herbst erreicht.
009) Die Verworfenheit und der Betrug der Regierenden und Feinde der Mitteleuropäer tritt offen hervor. Die von ihnen ausgelösten politischen Spannungen nehmen bedrohliche Ausmaße an. Alles ist unruhig. Die globalen Umweltkatastrophen und Überflutungen der Küstengebiete, als auch die Meeresverschmutzung, wird zunehmen und offensichtlich als Grund des Raubbaues an der Natur erkannt werden.
010) Durch die materialistische machterhaltene Grundhaltung der Menschen und die daraus resultierte Umweltverschmutzung und Verseuchung der Meere (z.B. durch austretende Radioaktivität alter Reaktoren aus versunkenden A-U-Boote; versengter Giftgasgranaten aus dem II. Weltkrieg im Weißen Meer, die jetzt durchgerostet sind; Einleitung von Schadstoffen über die Flüsse in das Meer), werden die Fische als Nahrungsmittel für die Menschen ungenießbar werden.
011) Die feindlichen Nordstreitkräfte der Russen bereitet über Finnland den Fall Nordeuropas vor.
012) Armut, Nahrungssorgen, unerfülltes Sehnen, vereitelte Hoffnungen, verbunden mit täglichen Kämpfen, Ärger und Streit, sowie unbewußte Energien und Kräfte, die das Leben unmerklich beeinflussen, bekümmern die einfachen Menschen in den Ländern.
013) Die Zunahme der Erdbeben, die Berge beben und die Erde aufreißen läßt, zeichnet die kommende Endzeit ab. Längst erloschene Vulkane speien wieder Feuer. Die Machthaber im Osten erlassen Gesetze zur Vorbereitung des Krieges und letzten Kampfes um die Macht auf der Erde für ihr gesamtes Einflußgebiet. Die Menschen wird es hart treffen und ihre Gemüter in Furcht und Schrecken versetzen.
014) Die Berge waren ehedem strategisch die sichersten Orte; jetzt aber sind die kunstfertigen Handwerker in ihrem Tun eingeschränkt und haben nicht die Kraft, sich von den Zwängen und Belastungen zu befreien. Die Bergkundigen tappen vor ihren Höhlenverstecken und stöhnen, irren durchs Geröll, denn sie wissen nicht was sie tun sollen.
015) Noch einmal entgeht die Menschheit nach der Sonnenfinsternis (8/1999) nur knapp dem Schrecken.
016) Die Luftraumüberwachung der NATO ist rund um die Uhr aktiv und späht unablässig über die ganz Welt.
017) Dann erfolgt während des Krieges der Kometeneinschlag und etwa ein dreiviertel Jahr später der Atomkrieg. Ein drei Jahre lang dauernder Atom-Winter ohne Sommer folgt. Drei Jahre lang gibt es keine Hoffnung.
018) Die Atom- Winterstürme nach dem Angriff und dem zusätzlichen Impakt treiben aus allen Richtungen Schnee herbei, begraben das letzte Büschel Gras.
019) Die Menschen befeinden sich zwischen Impaktereignis bei Pilsen in der Tschechei während der Wintermonate und dem Atomschlag im darauffolgenden September noch erbarmungsloser.
020) Die Weichsel im Osten - sie trennt die Lebenden im gerechten Glauben von den Toten im Unglauben - führt Hochwasser, aber friert im milden Winter nicht zu. Hier verläuft auch die NATO-Grenze. (Weichsel ist die Trennung von christliches Abendland und heidnisch- glaubenslosen Sarmatia- und Skytenreich = Rußland; Hier entsteht auch der gelbe giftige Streifen der die Russen vom Nachschub abtrennt: Weichsel + Dnestr auch Vistula + Tyras; vom Mittelmeer bis zur Küste -> siehe Irlmaier)
021) In ihm befinden sich jetzt schon mehr Waffen als ehedem.
022) Wer diese Frontlinie zu überqueren versucht, wird in Stücke geschlagen.
023) Hoch im Norden an der Küste, zur Zeit des polaren Winters, jenseits des nördlichen Polarkreises in Murmansk, füllt sich das Hauptquartier mit diplomatischen Wortbrechern und Militärs.
024) Hinter den Zäunen des Hauptquartiers herrscht der Geist des Verderbens.
025) Geistiges Gift dringt in Ihren Verstand und geißelt die Vernunft auf dem Boden der Realität. Sie sind Gefangene der Geister des Krieges die sie riefen.
026) Der zu allem bereite Oberkommandierende von Murmansk und der Nordstreitkräfte, läßt sich von seinen versammelten Beratern die geheimen Pläne aus Zeiten des Kalten Krieges zur Vorbereitung des Einmarsches in Europa hervorholen und erläutern. Der geplante Kriegs-Feldzug nimmt Gestalt und Form an, basierend auf Taktik und Strategie aus alten Zeiten des Warschauer Paktes.
027) Mit einem neuen heranbrechenden Tag, durch Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, bringt dieser neue wichtigste Nachrichten, Erkenntnisse und Warnung der NATO.
028) Die kämpferisch leidenschaftlich aggressive Propaganda des Ostbündnisses, gepaart mit übler Nachrede und Verleumdung, materielle Gewinne witternd, sieht die Stunde für gekommen. Sie wecken ihre Heere und rufen ihre Verbündeten zum letzten Kampf.
029/030) Außerordentliches geschieht: Eine dreitägige Finsternis, die Sonne und Mond nicht scheinen läßt, legt sich über die Erde. Es wird so dunkel sein, daß man vom Kalender kein Datum mehr ablesen kann. Es scheint kein Zurück mehr zu geben und die Menschlichkeit hat sich vollends verdunkelt.
031) Mit der Erkenntnis über das Geschaute bei der Luftraumüberwachung und Aufklärung scheint nun der Kampf unabwendbar.
032) Nach Erkenntnis eines vorbereitenden Angriffes durch Truppenvorbereitungen bei der Luftraum- und Satteliten- Überwachung des Feindes, wird durch diese Alarm von Nord bis Süd ausgelöst.
033) Die Minister der NATO-Mitglieds-Staaten eilen um sich zu beraten.
034) Der Oberkommandierende der NATO-Streitkräfte läßt sich über die computertechnisch analysierte und berechnete Lage informieren und bespricht sich mit seinen Beratern. Gleichzeitig läßt er sich über bekannte Prophezeiungen Auskunft geben. (Heute sehr üblich. Die Amerikaner machen ihre gesamte Außenpolitik von solchen Aussagen größtenteils abhängig!)
035) Die russischen Nordstreitkräfte halten an der finnischen Grenze großangelegte Manöver ab. Unter den Panzer- und Truppentransporten dröhnt die Erde und die herbstlich verwelkten Blätter fallen im Raureif und klirrender Kälte ab. Viele einschlägige schlechte Nachrichten bringen Enttäuschungen und lassen Unheil erahnen.
036) Durch neue Erlasse der Feindregierung zur Generalmobilmachung über ihren gesamten Einflußgebiet, werden die Einwohner in Furcht und Schrecken versetzen. Es kommt zu einem weiteren großen Erdbeben wie es die Welt noch nie gesehen hat.
037) Das Kriegsrecht wird ausgerufen. Das Militär an der Nordflanke Europas hat freie Hand.
038) Die Nordverbände marschieren mit kombinierten Luft- und Landstreitkräften an der finnischen Grenze auf. Das Schlachtgebiet beträgt 10000 Meilen.
039) Hätten die Russen die Möglichkeit gehabt, hätten sie den Krieg auch bis in den Orbit (SDI) verlagert.
040) Mit großer Feuerkraft stürmt der Feind heran.
041) Der Konflikt droht sich zu einem globalen Konflikt über die gesamte Erde auszubreiten, der jetzt auch in den Regierungsetagen offen ausgetragen wird. Dabei wird giftige Propaganda zur Kriegshetze eingesetzt.
042) Die Verworfenheit der Feindesregierungen sind offenbart. Die Mittelarmeen der Russen dringen jetzt in drei Keilen nach Deutschland vor. Mit in der Nordsee gezündeten Atombomben werden große Überflutungen an den Küsten verursacht.
043) Die anstürmenden Feindes-Flut wird schnell von Osten her über die Ostsee mit ihren Truppen einfallen und einen Brückenkopf bei Bremen schlagen ohne auf größeren Widerstand zu treffen. Da es sich um die erste Welle handelt sind diese Soldaten von vornherein dem Tode geweiht. Mit der anstürmenden Feindes-Flut laufen um den Bergen Jailageb (Krim) nun auch die Streitkräfte der Schwarzmeerflotte aus und kommen mit den feindlichen Südtruppen Rußlands aus Osten gegen den Westen.
044) Die Weißrussen marschieren über den Tyras ebenfalls herbei. Von Galizien stürmen die Truppen gegen Preußen.
045) Jetzt ist es soweit, Sonne und Mond und Sterne verfinstern sich durch Rauch und Qualm der Schlachtfelder und brennenden Städte und Dörfer in den Nachbarstaaten.
046) Die Gestirne verlieren durch einen globalen Krusten- und damit verbundenen Pol-Sprung scheinbar ihre Bahnen.
047) Das Kriegsgeschrei ist jetzt Weltweit zu hören. Die Feinde rücken heran, mit großer Macht und Autorität. Ihre größte Macht bilden die taktisch sowjetisch-russischen Atom-Raketen-Verbände.
048) Die im Innern der Raketen verborgene zerstörerische Atomkraft wird beim freisetzen heller als die Sonne scheinen. Die anrückenden scheuen die gefährliche Auseinandersetzung nicht und haben eine wahrhaft große Freude in Erwartung dessen was geschehen soll.
049) Die Luftstreitkräfte und Luftlandetruppen preschen heran. Die NATO verliert ihre Lufthoheit. Die Öresund- und andere Brücken werden aus taktischer Sicht gesprengt. Die Truppen setzen ihren Aufmarsch weiter über die Flüsse fort und erreichen als zweiter großer Kampfverband das Schlachtfeld Europa.
050) Die moralische Abgefrorenheit, Unmenschlichkeit, ihre Glaubendlosigkeit, und ihr Macht und Besitzstreben bilden das dritte große Heer gegen die christlichen kulturellen Werte des Abendlandes.
051) Alle Feinde des göttlichen Glaubens, der göttlichen Werte, der irdisch menschlichen Zivilisiertheit in ihren Formen stellen sich in Schlachtordnung auf.
052) Die Lebensordnung erbebt und große Werte der Menschlichkeit fallen. Es herrscht bereits Anarchie.
053) Kein Bewohner der Welt bleibt furchtlos.
054) Alle erdenklichen Schutzmaßnahmen werden getroffen. Die Generalmobilmachung der NATO erfolgt.
055) Der Befehlshaber über die skanidnavischen Truppen befiehlt das Ausrücken aus den (540?) Kasernen. Jeweils 800 Soldaten zu Fuß rücken aus.
056) Gut gerüstet zieht das unermeßliche Heer von 432000 Mann auf das Schlachtfeld.
057) Der Oberbefehlshaber führt seine Truppen in seinem achträdrigen gepanzerten Kommandowagen an. Ihre Attribute sind das Heldentum, die Gradlinigkeit sowie die Ehre.
058) Mit dem Ausrücken der Nordstreitkräfte rücken auch die norddeutschen und dänischen Truppenverbände aus. Mit dem Attribute des Gürtels für Weisheit, Stärke, Macht, Gerechtigkeit, Treue und Wahrheit, sowie den Hinweis auf die Unvermeidlichkeit von Leben und Tod. Dem Attribut des Hammer für Gerechtigkeit als auch Rache, Kraft, Rücksichtslosigkeit und Endgültigkeit. Mit dem Attribut der Handschuhe die die Fähigkeit repräsentieren, Feinde in ihrem Glaubenssystem herauszufordern, den eigenen Entwicklungsstand zu verbergen und Sicherheit zu schaffen. Weiteres symbolisiert dieses Attribut Ehre, Reinlichkeit und die Verbindlichkeit von Treue und Glauben. Sie verheißen Ansehen und umschreiben, taktisch hervorragende Eigenschaften. Dem Attribut des Bocksgespann, daß man mit der Loyalität der Truppen, sowie Mut und Klugheit, den Sieg erringen kann, auch wenn man einen mächtigen Feind zu fürchten hat.
059) Dann folgen die mitteldeutschen Kampfverbände (Hermunduri) mit den Attributen für Ordnung und Reinheit, die Einheit von Körper, Geist und Seele, aber auch zu sehr am Alten festzuhalten. Preußen (Turcilingi), Finnen und die anderen.
060) Die Nordeuropäischen Verbände rücken auf die feindlichen an Finnland aufmarschierten russischen Verbände zu.
061) Der habgierige, unersättliche, gewalttätige, räuberische, Fürst aus Rußland will sich für die wirtschaftliche und politische Fesselung seiner expansiv- militärischen Politik durch die EU rächen und wird die EU durch Kampf zu Fall bringen.
062) Die Dänen und Deutschen können den Nordverbänden nicht beistehen, denn die drei russischen Mittelarmee-Verbände beginnen die Offensive.
063) Die Deutschen finden nun ihre Dritte Weltkriegs-Begegnung mit den Russen in der Geschichte.
064) Die Russen marschieren in das friedfertige Finnland ein. Mit Feuer überziehen sie das Land.
065) Die Finnen können außer Glaube an Gott den Russen kaum etwas entgegensetzen und fallen als erste den Feinden zum Opfer. Nun rächt es sich, wegen des Glaubens nicht in die NATO eingetreten zu sein und wegen der Vorrangigkeit der Infrastruktur seine Landesverteidigung an die Sowjetrussen verspielt zu haben. (Im Frieden von Moskau 1940 mußten die Finnen auf militärisches Potential in der Ostsee und im nördlichen Eismeer verzichten und Sicherheitsgarantien für Leningrad und Murmansk erfüllen; von Finnland im Juni 1941 annulliert. Durch den Friedensvertrag von 1947 mit der UdSSR wurde die finnische Landesverteidigung nach innen und außen beschränkt. Die Streitkräfte umfassen rd. (1990) 35200 Mann.)
066) Die Mittelarmeen der Russen aus Galizien kommend, marschieren in Preußen (Turcilingi) ein.
067) Da die Preußen durch die Russen ihre Ostgebiete verloren haben nach dem letzten Zusammentreffen, kämpfen sie nur noch mit den ihnen zur Verfügung stehenden Gebieten links von Oder-Neiße. Vielleicht fehlt ihnen die militärische Stärke, die sie einst mit den rechtseitigen von der Oder liegenden Gebieten hatten.
068) Keine der Seiten kann die andere besiegen. Einander werden die Streitkräfte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aufgerieben. Das Restpreußen wird verheert.
069) Über die Slowakei (Lugii) und Tschechei kommend, marschieren nun die russisch- slawischen Truppen mit ihren dritten Stoßkeil in Hessen ein. Die aufeinanderprallenden Verbände schlagen sich erbittert und reiben sich einander auf. Das Land wird vernichtet.
070) Allen Zorn, der sich während der politischen und militärischen Integrität der Tschechei an den Warschauer Pakt sich staute, richtet nun die Tschechei und Slowakei gegen die Russen. Alles Vertrauen setzen nun die Tschechen auf die Deutschen. Allgemein glaubt man, daß die NATO-Osterweiterung Schuld an der letztendlichen Eskalation und dem Untergang Europas im Dritten Weltgeschehen ist. Deutschland hingegen hat mit der Aufnahme der Tschechei in NATO und EU einen aufrichtigen gleichgesinnten Partner gefunden. (Traum-Negierung!)
071) Die Deutschen und Tschechen kämpfen gemeinsam als Verbündete gegen die Russen. Dieses Zeichen des Erfolgs gegen den gemeinsamen Feind geht in eine neue endgültige Wiedergeburt in Freundschaft und Gemeinsamkeit auf. (Traum-Negierung!)
072) Das ganze Land wird von der Artillerie erzittern und in Flammen aufgehen. Die Truppen werden gegenseitig vernichtet.
073) Die über den Brückenkopf bei Lübeck aufmarschierten Verbände vereinen sich mit den über Preußen ankommendenden Verbänden der zweiten Welle und verschaffen sich dadurch mehr Raum auf den gesamtdeutschen Schlachtfeld.
074) In drei Schlachten strecken die Norddeutschen (Teutonen) Verbände unterstützt von Niederländer, Belgier und Dänen die russischen Verbände nieder. Diese Schlachten werden sein: bei Schleswig, bei Münster und die Letzte "Die Schlacht am Birkenbaum" bei Unna und Hamm (Westfalen).
075) Mit aufgeriebenen Verbänden, der Stärke und Zuversicht geraubt, ziehen sich diese NATO Verbände 9 Tage zurück um sich zu sammeln und müssen erkennen, daß es keine Verbände mehr gibt. Alles scheint verloren, aber in diesem Augenblick ist alles schon gewonnen.
076) Am längsten dauert der Kampf um Europa in Skandinavien. Dort ist der Feind den Verteidigungs-Truppen am überlegensten. Die NATO fügt den Russen Niederlagen zu, kann sie aber nicht völlig vernichten.
077) Die Russen greifen in Zangenbewegungen an und vernichten die in Mitteldeutschland und Skandinavien kämpfenden NATO Truppen. (Die erste Zangenbewegung geht von Brugge an der französischen Kanalküste den Rhein entlang an den Vogesen vorbei bis etwa Besancon am Juragebirge. Die Zweite ist der Versuch die oberhalb der Donau entlangziehenden Truppen von Besacon mit den vor Lyon und Macon stehenden aus der Provence über Italien kommenden zu vereinen und nach Paris vorzustoßen.)
078) Jetzt gehen aus Köln (Mogontiacum) und Bayern (Marcomanni) kommende deutsche Truppen in die Offensive über und erobern Mittel- und Norddeutschland sowie Dänemark zurück. (Aus dem Süden wird der Befreier kommen.)
079) Aber auch die Österreicher (Vindelicia/Wenden = Widar/Vidar) und Franzosen (Walland = Wali/Vali) konnten den Untergang Europas nicht aufhalten. (Zusammen mit den Deutschen erobern Briten und Franzosen Polen zurück.)
080) Die Bayern und Österreicher zeichnen sich durch viel Beharrlichkeit, Ausdauer und Zähigkeit, die sie in dieser schwierigen Situationen aus Liebe zur Heimat besitzen, aus.
081) Sie besitzen zusammen genug Macht und Kraft, die Zangenbewegung der Russen offenzuhalten.
082) Die Bayern und Österreicher stoßen in mitteldeutsches Gebiet vor. In die Flanke der russisch besetzten Gebiete und Nachschubwege bilden sie einen Brückenkopf und zerschlagen somit die Offensive der Russen. Die Russen werden auf der ganzen Front anschließend vernichtet.
083) Über die Taten einzelner Soldaten wird nichts berichtet.
084) Waren die Mühen der Kampfverbände im NATO umsonst?
085) Nach dieser Niederlage schicken die Sowjetrussen ihre Atom-Raketen los.
086) Ganz Europa geht in Flammen auf. Die ganze Welt brennt. Alles Gute von Menschenhand erschaffene wird zerstört. Das Leben wird weitestgehend vernichtet. Die menschliche Ordnung bricht restlos zusammen. Der Nachrichtenverkehr bricht zusammen.
087) Die Überlebenden ziehen sich in die sichersten Gebiete zurück und stark wird ihr Glaube wieder sein.
088) Vielleicht sammeln sich auch die einzelnen Kriegsheimkehrer dort und verteidigen den Glauben und achten das Leben, nach diesen lehrreichen Erlebnissen. Vielleicht haben sie daraus gelernt.
089) Die Welt versinkt im Feuermeer, der aufsteigende Qualm verdunkelt Sonne und Atmosphäre.

Kapitel 36: Die Welt danach

090) Die Erde wird ein zweites Mal Wiedergeboren und grünen.
091) Die Natur wird sich erholen und die Tiere zurückkehren und mit ihnen die Freiheit der Menschen.
092) Europa wird neu entstehen unter einem neuen stärksten Glauben mit den höchsten Idealen der alten Götter und keiner wird es etwas anhaben können. Kein Krieg wird es mehr kennen lernen.
093) Die Deutschen werden den Schutz Europas durch Gerechtigkeit und militärische Stärke übernehmen.
094) Warum sollte keiner der militärischen Feinde Europas, wie auch im Glauben, überlebt haben?
095) Hier wurde die irdische Macht, die militärische Gewalt für immer gebrochen. Die Menschen werden im Glauben aufgehen und in diesem unsterblich werden.
096) So wie die feindlichen Truppen und feindliche Ideologien des Glaubens in Europa durch den Krieg vernichtet wurden, wird nun auch Rußland selbst mit seiner politisch- heidnischen Führungen durch den von ihm selbst ausgelösten Feuersturm verbrennen und umkommen.
097) Christus und sein Glaube werden zurückkehren zu den Menschen und unter ihnen weilen.
098) Zusammen mit dem Christusglauben werden der große Monarch (Friedrich II.) und der große und letzte Papst (Petrus Romanus II.), sowie die Völker Europas eine neue Welt bauen ohne materialistischen Drang und Zwietracht.
099) Man wird die Vergangenheit verarbeiten und über das große Wunder der Schlacht am Birkenbaum, als man alles für verloren hielt und doch alles in diesem Moment gewonnen war, erzählen. Man wird sich auf die alten Weisheiten besinnen und die alte und wahre Kunst und Kultur wieder aufleben lassen, die man zwischen dem II. und III. Weltgeschehen fälschlicherweise verraten und verachten mußte.
100) Die neuen mächtigen Erbauer der neuen Welt werden sich auf die alten guten Werte besinnen die sie so liebten.
101) Sie werden eine neue Politik des Glaubens mit göttlichen Werten und mit goldenen Gesetzen machen, zielgerichtet Ämter verteilen und mit mystischer Weisheit die Zukunft bauen und erforschen.
102) In den Tälern zwischen Bergen wird das Leben, bis auf ein Minimum vom atomaren Feuer reduziert, überleben.
103) Das Leben selbst und das nach Leben strebende Menschengeschlecht darf von hier aus zuversichtlich in die Zukunft blicken. Von hier aus wird sich die Natur wieder langsam regenerieren und sich ausbreiten.
104) Das nachkommende Menschengeschlecht wird sich von hier aus wieder auf der ganzen Welt verbreiten.
105) Niemand wird verwundert sein, daß durch sich absenken der Ruß- und Staubteilchen in der Atmosphäre, die Sonne in ihrem alten Glanz wieder zum Vorschein kommt.
106) Die finstere, menschenverachtende Ideologie wird aufgrund der vielen Toten, die sie gefordert hat, in fernen Feindeslanden offen erkannt werden und dort untergehen.
107) Wird der finstere menschenfeindliche Glaube für immer von der Welt verschwunden sein? Oder wird er eines Tages wieder unter den Menschen sich ausbreiten und Haß und Krieg heraufbeschwören?
108) Von dieser Zukunft weiß noch keiner zu berichten.
-ENDE-

Diese Darstellung des III. Weltkrieges in seinem Verlauf hier in Europa, steht völlig im Einklang mit den Prophezeiungen aus der Neuzeit.

mit germanischem Gruß (nein, nein nicht "der")
Fred


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