Börsenastrolog. Tendenzen: "Explosive" Lage gg. Ende der Woche
Geschrieben von Fred Feuerstein am 07. Januar 2003 17:38:00:
Als Antwort auf: Astrologische Daten zum Irakkrieg. geschrieben von Astro am 07. Januar 2003 15:35:33:
Hallo Astro,
Raymond Merriman rechnet in seinem Wochenausblick von gestern (6.1.) gg. Ende der Woche mit irgendwas sehr negativem.
Mögl. Terroranschlag, großes Erdbeben, oder Beginn Iraküberfall (Den Zeitpunkt für den Überfall halte ich zwar auch noch für zu früh, aber : wer weiß was in diesen kranken Köpfen vor sich geht). Möglicherweise könnte die Nordkoreageschichte dazu verleiten aufs Gaspedal zu treten?Hier der Asuzug aus dem Wochenausblick:
Mit dem Mars in Skorpion, der am Freitag – Samstag ein Quadrat zum Uranus bildet, befinden sich viele Märkte in einer Zeit möglicher scharfer und plötzlicher Umkehrbewegungen. Edelmetalle könnten davon betroffen sein. Dieser Aspekt ereignet sich auch um den achten Tag der rückläufigen Merkurbewegung, eine Zeit, die mit einem Trendwechsel ebenfalls eine starke Korrelation aufweist. Schliesslich kommen wir dann ins erste Sonne/Mond-Viertel des Steinbockneumondes – ein kardinales Zeichen, welches ebenfalls mit Umkehrbewegungen korreliert. So sollten wir das Ende dieser Woche als eine Zeit potenziell explosiven Marsverhaltens betrachten. Nicht nur das – Mars/Uranus ist auch im Hinblick auf Weltereignisse eine explosive Konstellation. So könnte wörtlich gesprochen eine Explosion stattfinden, oder es ereignet sich (symbolisch gesprochen oder im wahrsten Sinne des Wortes) ein Erdbeben, welches die Welt erschüttert. Auch die Stellung des Mars Ende Skorpion verstärkt dieses Potenzial, denn der Stachel (englisch: sting) des Skorpions ist in den letzten Graden dieses Zeichens zu finden. Wäre es nicht ironisch, wenn in den Nachrichten um dem 11. Januar (+/- 3 Tage) von "Stinger-Missiles" die Rede wäre? Wie auch immer, ein Ereignis, welches einen Verrat symbolisiert (auf englisch ebenfalls ein "sting") könnte manchen durch sein plötzliches Bekanntwerden überraschen und schockieren. Diese Zeit fordert Geduld sowie Selbstkontrolle, und man muss eine Neigung zu explosiven Handlungen in Schach halten. Wut kann hochkommen und zu plötzlichen Handlungen verleiten. Dies beinhaltet die Gefahr von Unfällen oder mutwilligen Zerstörungsakten in der Gestalt des Terrorismus oder Überraschungsangriffen. Geschehen solche Dinge, so dürften die Finanzmärkte darauf reagieren. Selbstgefälligkeit ist in solchen Zeiten nicht angebracht. Händler müssen bereit sein, schnell zu handeln, denn es besteht wenig Zeit zum Reagieren, und man muss sich dementsprechend auch mit kleineren Profiten zufrieden geben. In Wirklichkeit können die Gewinne gross sein, wenn Sie das Glück haben, rechtzeitig aus Positionen auszusteigen, bevor der Markt umschlägt.mit freundlichen Grüßen
Fred
- Hi Fred Doosie 07.1.2003 22:54 (0)