Es ging mir nicht um die Unschärfe, sondern um eine andere Deutung der Visionen

Geschrieben von Elias Erdmann am 15. Dezember 2002 11:54:40:

Als Antwort auf: Auch als Zaungast mit gelegentlichen Zwischenrufen jederzeit willkommen geschrieben von Fred Feuerstein am 14. Dezember 2002 17:14:30:

Hallo Fred

>Dein Ansatz der Unschärfe bietet schon mal die Möglichkeit zu erklären,
>warum Prophezeiungen eigentlich nie 100% exakt sein können

Es ging mir eigentlich primär gar nicht um die Unschärfe, sondern darum, dass einige Motive anders zu interpretieren sind.

> Aus eigenen Erfahrungen (priv. Seher) und nun schon jahrelanger Studien der
> Präkognition weiß ich mit 100% Sicherheit, daß es Menschen gibt mit diesen
> für die klassischen Wissenschaftler "paranormalen" Fähigkeiten.

Daran zweifel ich auch gar nicht, aber wir bekommen aus "höhere" Schichten unseres Bewusstseins unterschiedliche Informationen. Manche davon beziehen sich eventuell tatsächlich auf die irdische Zukunft, manchmal geht es aber auch um Dinge, die mit der Zukunft nicht direkt etwas zu tun haben. Und manchmal ist es eben selbst für paranormal begabte Menschen schwierig, beides voneinander zu unterscheiden und so wird manches als Zukunftsvision interpretiert, obwohl es eigentlich um ganz was anderes geht.

Es gibt übrigens auch hochinteressante Visionen und Informationen, auch wenn es nicht um die Zukunft geht, sondern um existentielle Grundfragen des Lebens.

> Aufgrund der mögl. Unschärfe in den Seherschauungen vermute ich sehr,
> daß wir mit vielem, von dem wir ausgehen, daß es VOR den Kataklysmen
> passieren muß, wahrscheinlich ganz schön daneben liegen, und das nicht nur
> zeitlich...

Diesen "Kataklysmus" in der äußeren Welt kann ich inzwischen mit ziemlcher Sicherheit ausschließen. Es geht eher um einen "Umbruch" in uns.

Die Wirtschaftskrise halte ich hingegen für unausweichlich und eine Eskalation des Öl-Kriegs und des Nahostkonflikts für möglich bis wahrscheinlich. Welche Folgen dieses aber im Detail für Deutschland haben wird, ist noch nicht abzusehen.

Daraus ergibt sich indirekt auch eine andere Zielsetzung bei der Krisenvorsorge.


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