:-))))))))))
Geschrieben von Gandalf am 20. November 2002 23:49:51:
Als Antwort auf: off topic - aber lustig - aus eienr Physikprüfung geschrieben von Georg am 20. November 2002 20:58:14:
>Hallo Foris
>
>Aus dem heutigen Newsletter von Das gibt's doch nicht.
>
>Hallo liebe Leser,
>zwischendurch wieder mal was zum Schmunzeln.
>
>Physikpruefung
>An alle missverstandenen Genies........denn die Hoffnung bleibt !
>Es war einmal in Kopenhagen.
>Das nun folgende war wirklich eine, Frage die in einer
>Physikpruefung, an der Universitaet von Kopenhagen,
>gestellt wurde:
>"Beschreiben Sie, wie man die Hoehe eines Wolkenkratzers mit einem
>Barometer feststellt."
>Ein Kursteilnehmer antwortete:
>"Sie binden ein langes Stueck Schnur an Den Ansatz des Barometers,
>senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die
>Laenge der Schnur plus die Laenge des Barometers Entspricht der Hoehe
>des Gebaeudes."
>Diese in hohem Grade originelle Antwort entruestete den Pruefer
>dermaßen, daß der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er
>appellierte an seine Grundrechte, mit der Begruendung dass seine
>Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universitaet ernannte
>einen unabhaengigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden.
>Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war,
>aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu
>loesen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu
>bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine
>muendliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale
>Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
>Fuer fuenf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach
>vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass
>die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige
>extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden
>koennte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu
>beeilen, antwortete er wie folgt:
>"Erstens koennten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers
>nehmen, es ueber den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es
>braucht, um den Boden zu erreichen. Die Hoehe des Gebaeudes kann mit
>der formel H=0.5gxt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer waere
>allerdings dahin!
>Oder, falls die Sonne scheint, koennten Sie die Hoehe des Barometers
>messen, es hochstellen und die Laenge seines Schattens messen. Dann
>messen Sie die Laenge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend
>ist es eine einfachem Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die
>Hoehe des Wolkenkratzers zu berechnen.
>Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten,
>koennten Sie ein kurzes Stueck Schnur an das Barometer binden und es
>schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf
>dem Dach des Wolkenkratzers.
>Die Hoehe entspricht der Abweichung der gravitationalen
>Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).
>Oder, wenn der Wolkenkratzer eine aeußere Nottreppe besitzt, wuerde
>es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Hoehe des
>Wolkenkratzers in Barometerlaengen abzuhaken und oben zusammenzaehlen.
>Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Loesung wuenschen,
>dann koennen Sie selbstverstaendlich den Barometer benutzen, um den
>Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen
>und der Unterschied bezueglich der Millibare umzuwandeln, um die
>Hoehe des Gebaeudes zu berechnen.
>Aber, da wir staendig aufgefordert werden die Unabhaengigkeit des
>Verstandes zu ueben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, wuerde
>es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tuer des Hausmeisters zu
>klopfen und ihm zu sagen: "Wenn Sie einen netten neuen Barometer
>moechten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die
>Hoehe dieses Wolkenkratzers."
>Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Daene der ueberhaupt den
>Nobelpreis fuer Physik gewann....
>Liebe Grüße
>Alfred
>o.k. nochmals gutgegangen.
aber um bei den tatsachen zu bleiben, haben die meisten großen und kleinen "niels bohrs" nicht das glück, daß sich das blatt doch noch zum guten wendet (das war früher nicht anders als heute). eines der bedauerlichsten beispiele, das bekannt geworden ist, war der französische mathematiker evariste galois (1811-1832). bereits im alter von 18 jahren hat er einen neuen zweig der mathematik begründet, der heute zwar von allen wissenschaftlern anerkannt und in verschiedenen bereichen angewendet wird, aber vollständig bis heute noch nicht begriffen ist. er hatte sich an die verschiedensten größten mathematiker und bildungseinrichtungen seiner zeit gewendet, wurde aber meist ignoriert, und wenn nicht das, so wurde er verlacht. nur soviel, es nahm ein sehr schlechtes ende mit ihm :-(((((((((abte.: "schulen und universitäten sind orte, in denen kieselsteine geschliffen und diamanten getrübt werden!"
gandalf