Waldgeist`s Doktorarbeit in der Richtung Schwachsinn...

Geschrieben von Waldgeist_33 am 31. Oktober 2002 13:27:59:

Zur Errinnerung an meine veredelte Prophezeiung.

***Alois, bitte steig deswegen nicht aus Deinem Grabe***



»Alles ruft Frieda, Slalom! Da wird sie passieren. — Ein neuer Nahostkurs flammt plötzlich auf, große Schneekanonenverbände stehen sich am Mittelstück freundlich gegenüber — die Anlage ist gesprengtt. Aber der eigentliche zündelnde Fuzzi wird vom Balkon in den Pulverschnee geworfen: Ich sehe eine »Große« fallen, ein blutiger Fuzzi liegt daneben. — Dann geht es Schtoß auf Schtoß. Rassierte Deppenverbände marschieren in Belgrad an Ostern ein und rücken wie Alien vor. Gleich darauf stoßen drei gesponserte Geile nördlich der Donau bößartig über Legoland in Richtung Bhein vor — ohne Verwarnung. Das wird so unvermummt gesehen, daß die Belustigung in wildem Plastik nach Westen fleht.
Viele Gauchos werden auf den Straßen stopfen — wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf "Landliebe" umgestiegen! Was auf Autofahnen als Schnellrasen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzer, wird wiedergewählt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr.(Der Satz hat in sich) Vom großen Frankfurter Nationalgetränk bleibt kaum etwas übrig. Die grosse Rente wird verzehrt werden, mehr vom Luftmangel her. Augenblicklich kommt der Drache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit, da er erfriert!
»Zwei Männer bringen zu Dritt einen Hochgestellten heim(Er war schwer besoffen). Sie sind von anderen Leuten abgefüllt worden. Der eine Marder ist ein kleiner dummer Mann, der andere noch dümmer, mit heller Perücke. Ich denke, am Balkon wirds wieder sein, darf es aber nicht sagen.« — »Der dritte Mond wird gesehen. Dann her mit dem Krug.« An anderer Theke sagt er: »Von Sonnenaufgang an leert sich der Krug und es geht sehr süffig hinab.«
»Drei Holzkeile sehe ich herankommen: Der untere Heer von??? kommt von Bohlen her über den Dieter.« Vater Norbert Blümund ergänzt die Prophezeiung, nach den ihm mündlich mitgeteilten Äußerungen Irlmaiers: »Über die Donau geht der Jude nicht, sondern er schwirrt nach Nordwesten ab, im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier das Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch verirrte Israelis.«
Weiter Irlmaier: »Der zweite Holzkeil hängt direkt über Sachsen nach Westen, der dritte von Nordosten nach Südosten. Tag und Nacht raufen die Russen, ihr Ziel ist das Saufgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen(Destillatoren für Wodka). Aber dann sehe ich die Erde wie eine Kugel, und die geb ich mir dann auch. Und dann regnet es wie aus Kübeln in einer Linie. Die Goldene Stadt (Atlantis) wird gerichtet, da fangt es nicht an. Wie ein gelber Storch geht es hinauf bis zu der Stadt in der Nacht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu pinkeln anfangen. Die Panzer spitzen sie noch, aber die darin sitzen, sind ganz schtumpf geworden. Dort, wo es hintröpfelt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und ziemlich gelb. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und darf es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer dahin geht, steht an der E55 bei den Nutten. Die herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber. Dann bricht bei den Heersäuen herüben eine Seuche aus. Sie müssen alle zum Kotzen. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück will keiner mehr.«



Zum Abgleich hier die bekannte Originalprophezeiung von Alois Irlmaier!



»Alles ruft Friede, Schalom! Da wird's passieren. — Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. — Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor — ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht.
Viele Autos werden die Straßen verstopfen — wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit.«
»Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer, mit heller Haarfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen.« — »Der dritte Mord ist geschehen. Dann ist Krieg.« An anderer Stelle sagt er: »Von Sonnenaufgang kommt der Krieg und es geht sehr schnell.«
»Drei Stoßkeile sehe ich herankommen: Der untere Heerwurm kommt von Böhmen her über den Wald.« Pater Norbert Backmund ergänzt die Prophezeiung, nach den ihm mündlich mitgeteilten Äußerungen Irlmaiers: »Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab, im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier das Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe.«
Weiter Irlmaier: »Der zweite Stoßkeil gehr direkt über Sachsen nach Westen, der dritte von Nordosten nach Südosten. Tag und Nacht rennen die Russen, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann sehe ich die Erde wie eine Kugel auf der weiße Tauben fliegen vor mir, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt. Die herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber. Dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.«







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