@fanz_liszt: Schuhmann-Frequenz

Geschrieben von Templar am 30. April 2002 16:57:14:

Hallo an alle. Anbei ein Text aus einem anderen Forum, den ich euch auch nicht vorenthalten möchte

Diesen Text fand ich sehr interessant. Hier wir also untermauert, dass es zu einer Schumann-Frequenzanhebung kommt, leider mal
wieder nicht direkt nachvollziehbar. Zumindest nicht für mich.
Demnach würde sich also eine globale Bewußtseinsveränderung anbahnen. Leider konnte ich die graphischen Messprotokolle nicht
mit einbinden.
Empfehle daher "raum&zeit" Heft 113.


>PLAGIAT quelle="raum&zeit"<
3. Schumann Frequenzen
Auf eine hochinteressante kosmische Entwicklung macht Dr. Ludwig aufmerksam: Durch die inzwischen messbare Verschiebung der
Erd-Magnetpole zur geographischen Erd-Achse kommt es zur Erhöhung der Schumann-Frequenz, die für das Leben auf dieser Erde
von großer Bedeutung, besonders auch für uns Menschen, ist. Die Frequenz scheint sich in Richtung Alpha-Bereich menschlicher
Hirnströme zu verschieben. Das würde bedeuten, dass Menschen zu größerer Kreativität und einem höheren Bewusstsein befähigt
werden. Das wiederum könnte eine Erklärung dafür sein, das zurzeit bahnbrechende Erkenntnisse wie die eines Erich Körbler, eines
Dr. Plichta, einer Dr. Rosina Sonnenschmidt, eines Dr. Müller oder eines Dr. Kremer (um nur einige zu nennen) sich durchsetzen
können. Der Physiker Dr. Ludwig gilt als der Vater der sanften Magnetfeld-Therapie (Siehe raum&zeit Nr.84 "Was man von der
Magnetfeld-Therapie wissen sollte"). Einer seiner Lehrer war W 0. Schumann.
Die von W.0. Schumann entdeckten Eigenfrequenzen des Systems Erdoberfläche-Ionosphäre überstreichen einen großen Bereich
von sehr tiefen Frequenzen bis in den Megahertzbereich (1). Sie stehen in Resonanz mit den Gehirnfrequenzen von Säugern und
haben einen Hauptwert (d.h. Frequenz mit der größten Amplitude) von 7,8 Hz. In letzter Zeit treten zunehmend (gechannelte)
Berichte auf, denen zufolge dieser Hauptwert ansteigt (2). Da sich der Abstand Erde-Ionosphäre nicht verändert hat, wurde
zunächst vermutet, dass hier das HAARP-Projekt (3) durch seine Überlagerung die Schumann Frequenzen verfälscht. Doch zeigten
Messungen, dass dies nicht die Ursache einer Frequenz-Erhöhung sein kann, da HAARP nicht kontinuierlich sendet, vielmehr nur
Kurzzeitversuche durchführt. Zwar verurteilt der Autor der gechannelten Berichte (Kyron) das HAARP-Projekt und weist auf
dessen Gefahren hin, doch scheint die Frequenzerhöhung unabhängig von menschlichen Einwirkungen weiterhin und erfolgreich
vonstatten zu gehen.
In dem zitierten Buch (2) wird berichtet, und das stimmt mit physikalischen Messungen überein, dass die magnetische Achse der
Erde sich mehr und mehr gegenüber der geographischen Achse (d.h. der Rotationsachse) verschiebt. Früher waren beide Achsen so
nahe beieinander, dass das Erdmagnetfeld trotz der Erdrotation ein statisches Feld blieb, allerdings modifiziert durch sog.
Geomagnetfrequenzen (4). Dies sind Modulationen durch Eigenfrequenzen von Spurenelementen und Kristallen in der Erdkruste, wie
sie auch bei natürlichem Magneteisenstein (Magnetit) auftreten. Wenn die magnetische Achse gegen die Rotationsachse der Erde
geneigt ist, entsteht bei der Erdrotation ein periodisch schwankendes Magnetfeld mit der Grundfrequenz von einem Tag,
entsprechend 0,0116 Millihertz. Zunächst scheint diese Frequenz rein sinusförmig zu sein, also keine Oberwellen zu enthalten. Doch
wird diese Resonanz vom Sonnenwind (einem Elementarteilchen-Strom von der Sonne, der den Van-Allen-Gürtel erzeugt) moduliert,
sodass ein breites Spektrum mit vielen Oberwellen entsteht.
Je mehr sich die magnetische Achse von der Rotationsachse entfernt, umso größer wird die Amplitude der magnetischen
Schwingung. Gemäß dem Faradayschen Induktionsgesetz induziert das rotierende Erdmagnetfeld mit seinen Oberwellen
Potential-Differenzen in elektrisch leitfähigem Material, also auch in der Erdkruste. Beim Bilden des Differential-Quotienten, der in
der Faradayschen Formel auftritt, werden Oberwellen angehoben, was einer Frequenz-Erhöhung des Hauptwertes entspricht. Die
folgenden Spektren zeigen, wie der Schumann-Hauptwert von 7,8 Hz im Nervensystem Signale erzeugt, die eine größere
OberwellenAmplitude aufweisen als das ursprüngliche Signal (Abb. 1,2).
Die Erhöhung der SchumannFrequenz betrifft also nicht das ursprüngliche Signal sondern seine Auswirkung auf den Menschen und
die Erdoberfläche. Die biologisch wirksame Erhöhung des Hauptwertes der Schumann-Resonanz im menschlichen Körper ermöglicht
laut Kryon (2) und auch anderer Autoren eine Verbesserung für die Möglichkeiten einer Bewusstseins-Erweiterung. Hatte der im
Körper wirksame SchumannHauptwert in früherer Zeit eine exakte Resonanz mit dem Hippocampus im Gehirn, so verschiebt sich
gegenwärtig diese Resonanz in den Bereich des alpha-Rhythmus. Die hier nur skizzenhaft wiedergegebenen Phänomene sind in
Wirklichkeit viel komplizierter. Mathematisch handelt es sich um gekoppelte Differentialgleichungen, die den Zusammenhang
zwischen rotierendem Erdmagnetfeld, Sonnenwind und Schumann-Resonanzen beschreiben. Durch die Verkopplungen der Signale
wird die Kurvenform der Schumann Resonanzen modifiziert, was einer Änderung des Oberwellengehaltes entspricht. Damit
verschiebt sich der Hauptwert im Spektrum der induzierten Potential-Differenzen. Die Durchgaben von Kryon (2) sind insofern
besonders bemerkenswert, als sie in verschiedenen Ländern stattfinden, auch schon zweimal vor der UNO.
Literatur.
(1) W.0. Schumann: Über die strahlungslosen Eigenschwingungen einer leitenden Kugel, die von einer Luftschicht und einer
lonosphärenhülle umgeben ist. Z- f. Naturforschung 7a, 149-154 (1954)
(2) Kyron: Das Zeiten-Ende, AssuntaVerlag, Schweiz, ISBN 3-933075-01-7
(3) F. Andry: HAARP-Projekt, raum &zeit Nr. 85
(4) W. Ludwig: informative Medizin, VGM-Verlag, Essen, 1999

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http://web.archive.org/web/20011110212539/http://www.fosar-bludorf.com/schum.htm

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen
Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings - und jetzt kommt das große Aber - sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus unserem Buch "Zaubergesang" zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs. Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum (s. Abb. S. 7) ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt _ ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes _ natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension - es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt _ zumindest in unserer Kultur _ derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen. Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten _ ähnlich wie die Tiere _ trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund _ Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist. Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen _ sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?...

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen >Zaubergesanges< zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden. Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der
Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden. So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder Ekstase also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein. Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.«

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die "Zaubergesänge" der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil - wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!


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