Re: WTC - Anschlag : Was wusste der Mossad..?

Geschrieben von peacemaker2002 am 05. März 2002 22:55:17:

Als Antwort auf: WTC - Anschlag : Was wusste der Mossad..? geschrieben von Apollo am 05. März 2002 22:09:50:

stellt euch das mal vor..dieser israelis. Spionage Ring wusste davon hatevtl.
passiv mitgeholfen, gibt es ja verdammt viele möglichkeiten, nur damit sharon
da unten unbehelligt weiterschlachten kann...
stellt euch das mal vor...

"wehe wehe wehe wenn ich nur das ende sehe...(wilh.busch)"

aber ich glaube, mit pardon gesagt, die wohlwolende lobby, wird jeden verdacht, jede theorie im keim ersticken lassen......
oder..??


>hallo foris
>hier eine interessante meldung dazu :
>>Dienstag 5. März 2002, 21:08 Uhr
>USA enttarnen angeblich israelischen Spionagering
>Paris (Reuters) - Die USA haben einem französischen Zeitungsbericht zufolge einen israelischen Spionagering gesprengt, der möglicherweise auf der Spur der Attentäter vom 11. September war, allerdings ohne die amerikanischen Behörden darüber zu informieren.Die Tageszeitung "Le Monde" berichtete am Dienstag unter Berufung auf einen geheimen US-Regierungsbericht, die Spionageaktivitäten Israels untermauerten die These, dass Israel eventuell nicht all seine Informationen über die Planung der Anschläge an die USA weitergegeben haben könnte. US-Vertreter bezeichneten den Bericht als zusammenhangslos und falsch. Die USA machen den Moslem-Extremisten und seine El-Kaida- Organisation für die Anschläge verantwortlich, bei denen rund 3000 Menschen getötet worden waren.
>Die Zeitung, der nach eigenen Angaben der geheime Bericht vorliegt, berichtete weiter, die Israelis in den USA hätten sich als Grafikstudenten ausgegeben und versucht, Zutritt zur Behörde für Drogenbekämpfung DEA und zu anderen US-Behörden zu erhalten. Etwa 120 Israelis seien als Spione festgenommen oder ausgewiesen worden, hatte der in Paris ansässige Internet-Nachrichtendienst "Intelligence Online" am Montag berichtet. Die Untersuchungen dauerten an. Die Verdächtigen seien zwischen 22 und 30 Jahre alt und hätten erst kürzlich ihren Militärdienst beendet. Beiden Medien zufolge hatte die DEA die Existenz des geheimen Berichts bestätigt.
>"Le Monde" veröffentlichte die Informationen von "Intelligence Online" und fügte eigene Recherche-Ergebnisse hinzu. "Ein ausgedehnter israelischer Spionagering, der auf amerikanischen Gebiet operierte, ist aufgedeckt worden", berichtete das Blatt.
>Mehr als ein Drittel der verdächtigen Israelis habe in Florida gelebt, wo auch mindestens zehn der 19 mutmaßlichen Selbstmordattentäter zeitweise gelebt hätten, die entführte Passagierflugzeuge in das New Yorker World Trade Center und das Verteidigungsministerium in Washington gelenkt hatten. Mindestens fünf der Verdächtigen hätten in Hollywood, Florida, gewohnt, wo der mutmaßliche Luftpirat Muhammad Atta und fünf seiner Komplizen gewohnt hätten. Zwei Israelis wohnten dem Blatt zufolge in Fort Lauderdale nahe Delray Beach, wo die mutmaßlichen Luftpiraten wohnten, die die von ihnen entführten Maschinen auf das Pentagon und bei Pittsburgh abstürzen ließen.
>Dies könne als Hinweis darauf gesehen werden, dass die US-Behörden mutmaßten, die Agenten Israels sollten die Spur von El-Kaida-Agenten in den USA verfolgen, aber ohne ihre Informationen weiterzugeben, berichtete die Zeitung.
>Eine Sprecherin des US-Justizministeriums sagte in Washington, derzeit lägen keine Informationen vor, die den "Le Monde"-Bericht stützen würden. Ein Sprecher der US-Bundespolizei FBI hatte am Montag den Bericht von "Intelligence Online" als falsch und erfunden bezeichnet: "Es gab keinen Spionagering". US-Behörden erklärten, einige israelische Studenten seien zwar ausgewiesen worden, aber wegen Verletzung der Einreisebestimmungen, nicht als Spione.
>"Le Monde" verglich den Fall mit der Spionageaffäre von 1986, als der amerikanische Jude Jonathan Pollard wegen der Weitergabe von US-Militärgeheimnissen an Israel zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Die Affäre hatte die Beziehungen der beiden eng verbündeten Staaten erheblich belastet.<
>gruss apollo


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