Re: STYKER und die Griechen auf dem Weg Griechenland
Geschrieben von Lydia am 28. Februar 2005 11:22:26:
Als Antwort auf: STYKER und die Griechen auf dem Weg Griechenland geschrieben von JoeKaiser am 27. Februar 2005 21:37:56:
Hallo Joe!
>ohne viel darüber zu wissen könnte es ganz banale wirtschaftliche Gründe geben um Deutschland zu verlassen (abgesehen davon daß einige Bezirke in der Reichshauptstadt fest in multikultureller türkischer Hand sind (Schulen ohne deutsche Schüler, aber dafür mit 85% türkischestämmigen Schülern):In der Schule bei mir nebenan gibt es keine deutschen Schüler mehr.
>... Zwar werden in Griechenland und Portugal pro Kopf derzeit durchschnittlich erst drei Viertel der Wirtschaftsleistung des Durchschnittsdeutschen erreicht. Doch wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervorgeht, wächst das Einkommen in diesen Ländern erheblich schneller als hierzulande. Setzt sich das so fort, wird aus dem einstigen europäischen Wohlstandsmotor, der Gastarbeiter aus vielen südlichen Ländern anzog, ein Land, das mehr aus dem EU-Topf erhält, als es einzahlt: "Wenn wir so weitermachen wie in den vergangenen 20 Jahren,
und erstaunlicherweise wird so weitergemacht. Ich möchte wissen, inwieweit die Politiker mit den Prophezeiungen vertraut sind und welche Schlußfolgerungen sie daraus gezogen haben bzw. ziehen.
>könnte Deutschland irgendwann tatsächlich zum Nettoempfänger werden - zumindest in der alten EU-15", sagt Stefan Bergheim von Deutsche Bank Research......
>
> http://www.welt.de/data/2005/02/28/545550.html?prx=1
>
Die Griechen, die ich kenne, sind nicht so arg materialistisch. Vielleicht verlassen sie deswegen Deutschland.Lydia