Bedrohung

Geschrieben von Default am 27. September 2004 20:18:

Ich probiers mal, vielleicht komm ich durch. Daß Prophezeihungen in diesem Umfang un in dieser Genauigkeit, sowie in diesem (plausiblen) Zusammenhang existieren, mag vielen nicht voll bewußt sein.


Bedrohung

Das Licht schien in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen (Ev. Joh. 1)

Hier geht es um Gaia, BajaMama, Mutter Erde, auch Mutter Gottes genannt.
Üblicherweise wird sie übereinstimmend in den meisten Kulturen mit einem Kind auf dem Arm dargestellt. Sie bemüht sich seit langem, den liebevollen Menschen zur Welt zur Welt zu bringen. (Schon heidnischen Mystikern war dieser Archetyp bekannt, den später ein großer Monopolbetrieb mit einem Kreuz im Logo in seinen Katalog aufnahm).

Am Ende aber wird mein unbeflecktes Herz triumphieren.
(Kernaussage der Botschaft von Fatima)
nachzulesen bei:
http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html
Es lohnt sich, diesen Text vom Vatikan zu lesen, er stützt die nachfolgenden Prophezeihungen ein weiteres Mal.
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Kennen Sie schon
das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis?
aus der Reihe:
Ich bin der ich bin
Wer kann ich sonst sein?
Lesen Sie doch mal im Politikforum: Aufklärung und Kirche, sowie die Energierechnungen
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„Siehe, sie halten des Herrn Wort für einen Spott und wollen es nicht“ (Jer, 6.10)

Ich bitte mit Nachdruck darum, diese Zusammenhänge ernstlich zu prüfen, offenzulegen und zu verbreiten. Widrigenfalls drohen möglicherweise folgende Prophezeihungen in Erfüllung zu gehen:

Im Lied der Linde :
"Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste fliehn,
und verfolgt von Ort zu Orte ziehn."

Nostradamus:
O stolzes Rom, dein Untergang ist nahe,
Nicht deiner Mauern, sondern deines Blutes und Wesens
Gespitztes Eisen, das sich gegen alle richtet,
Dringt vor bis in deinen Beichtstuhl! (X 65)

Veronika Lücken: "Ich will euch ein Zeichen zur Warnung geben,
wenn es soweit ist; wenn ihr seht, wenn ihr hört, daß in Rom eine Revolution
im Gange ist - wenn ihr seht, daß der heilige Vater flieht, Zuflucht
sucht in einem anderen Land, wißt ihr, daß die Zeit reif ist."
Irlmaier: "Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaube, er
kommt ihnen im Pilgerkleid aus."

Onit: "Italien wird ein einziges Revolutionsfeld. Der Vatikan wird ausgeräuchert.
Der Papst wird in blasser Angst vor dem Kommunismus übers
Meer fliehen. Alle Kunstschätze des Vatikan werden verschleppt, gestohlen
und geraubt. Hekatomben von Blut werden dabei fließen. Die Schweizer
Garde wird trotz der Flucht des Papstes ihren Widerstand unter Blutsopfern
versuchen und dabei zu Grunde gehen."

Kugelbeer: "Mord in Rom. 3-4 Meter hohe Berge von Leichen von
Geistlichen und Bürgerlichen. Der Papst... flieht mit zwei Kirchenfürsten
auf Nebenwegen..."

Bruder Adam: "Der Heilige Vater muß fliehen. Er muß schnell flüchten,
um dem Blutbad zu entgehen, dem Kardinale und Bischöfe zum Opfer
fallen werden."

Lothringer: "Dann sagte er, daß der regierende Papst dabei sei beim
Friedensschluß, er muß aber zuvor aus Italien fliehen, da er als Verräter
hingestellt wird. Er kommt nach Köln, wo er nur einen Trümmerhaufen
findet. Alles ist kaputt."

Der Seher von Vorarlberg: "Der Papst flieht mit zwei Kardinalen in
einem alten Wagen nach Grenoble, dann in die Schweiz..."

Der alte Jasper (1764-1833) sah den Dritten Weltkrieg wie folgt: "Aus
Osten wird dieser Krieg losbrechen. Vor Osten habe ich bange. Dieser
Krieg wird sehr schnell ausbrechen. Abends wird man sagen Friede,
Friede, und es ist kein Friede, und morgens stehen die Feinde schon vor
der Türe; doch geht's schnell vorüber, und sicher ist, wer nur einige T age
ein gutes Versteck weiß. Auch die Flucht wird sehr schnell sein. Man werfe
Karren und Rad ins Wasser, sonst nehmen die fliehenden Feinde alles
Fuhrwerk mit. Vor diesem Kriege wird eine allgemeine Untreue eintreten,
die Menschen werden Schlechtigkeit für Tugend und Ehre, Betrügerei für
Politesse ausgeben. In dem Jahre, wo der Krieg losbricht, wird ein so
schönes Frühjahr sein, daß im April die Kühe schon im vollen Grase gehen.
Das Korn wird man noch einfahren können, aber nicht mehr den
Hafer. "

Der blinde Jüngling: "Ein neuer Krieg wird ausbrechen, dieser wird
der kürzeste sein. Die Menschen werden die Welt vernichten und die Welt
wird die Menschen vernichten."

Bruder Adam, ein weiterer Seher, berichtet, er habe 1949 eine
Muttergotteserscheinung gehabt. Nachdem sie sich beklagt hatte, daß die
Menschheit ihre Ermahnungen zur Bekehrung nicht nachgekommen sei,
sagte sie folgendes: "Und jetzt kommt das, was ich verhindern wollte: Das
große Geschehen wird sich bald, sehr bald erfüllen. Der Krieg wird im
Südosten ausbrechen, aber das ist nur eine List. Dadurch soll der Feind
irregeführt werden; Rußland hat seinen Angriffsplan längst vorbereitet.
Jeder russische Offizier hat den Marschbefehl schon in der Tasche und
wartet nur noch auf das Stichwort."

Paulussen: "Das Rußland wird von einer riesengroßen Hungersnot
überschattet werden. Das Russenvolk wird zu den Waffen greifen..."
Lothringer: "Rußland überfällt den Süden Deutschlands."
Weiter der Mühlhiasl: "Die Berge werden schwarz werden von Leuten."
Die Menschen fliehen in die Berge. "Die Leut', die sich am Fuchsenriegel
verstecken oder am Falkenstein, werden verschont bleiben." Es ist
nicht anzunehmen, daß die Bevölkerung in Deutschland vor den einmarschierenden
Angreifern aus dem Osten verschont bleiben würde. Wer
nicht flieht, kommt um. "Soviel Feuer und soviel Eisen hat noch kein
Mensch gesehen."

Vielleicht gibs ja Ideen, wie das Schlimmste verhindert werden kann. Eigentlich wäre es ganz einfach: Man müßte öffentlich aufklären können. Jedoch ist fraglich, ob man das zuläßt. Wie es aussieht, wird die Dummheit aber auf jeden Fall vernichtet werden, so oder anders. Und für uns ergeben sich brauchbare Hinweise.

Weiters geht aus diversen Prophezeihungen hervor, daß es bereits der nächste Papst sein soll, dem dieses Schicksal droht. Die Papstnamen erhielten nach den Päpsteweissagungen des Malachius (die im Vatikan wohlbekannt sind) symbolische Bezeichnungen, wobei der jetzige den Namen „De labore Solaris“ erhielt, was übersetzt wurde mit: „Von der Sonnenfinsternis“ oder „Arbeit an der Sonne“. Der nächste erhielt den Namen: „Gloria olivae“ = Ruhm des Ölbaumes. Möglicherweise mit ihm, und/oder dem darauffolgenden, Petrus II., überhaupt der letzte in der Liste (Nr. 111), beginne das goldene Zeitalter.
(Nachdenklich stimmt mich, daß evtl. beim prophetischen Ölbaum jenes Öl gemeint sein könnte, auf welchem unser Fortschritt gewachsen ist.)

»Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« — Goethe
Wer dieses Thema genauer unter die Lupe nehmen will, dem empfehle ich eine Linkzusammenstellung auf der Seite:
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite512.php
(sind aber insgesamt weit über 100 Seiten Text)
Weiteres hierzu:
http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de/
Forschungen vor allem in Zusammenhang mit aktuellen weltpolitischen Ereignissen.

Das alte Fische-Zeitalter ist nun endgültig zu Ende. Das neue Wassermann-Zeitalter jedoch wird man erst noch holen müssen (in dem der Weg des Wissens möglich ist).
Odyssee 2010

Noch einige Zitate:
„.... In jenen Zeiten wird Meine Lehre nicht mehr verhüllt, sondern völlig dem himmlischen und geistigen Sinne nach enthüllt gegeben werden. Und darin wird das neue Jerusalem bestehen, das aus den Himmeln auf die Erde herabkommen soll. In seinem Lichte wird den Menschen erst klar werden, wie sehr ihre Vorgänger von den falschen Lehrern und Propheten betrogen wurden. Sie werden dann nicht mehr Mir und Meiner Lehre die Schuld geben, sondern den höchst selbstsüchtigen Lehrern, denen der Lohn für ihre Arbeit erteilt werden wird.“
(aus dem Neuoffenbarungswerk Jakob Lorbers, der „Schreibknecht Gottes“)

Mahnung zur Wachsamkeit

An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
Ebenso auch: wenn ihr seht, dass dies geschieht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Markus 13,28
Von dem Tag aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater
Markus 13,32

Keine Panik!




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