Irak: Geiselgangster setzen Italien Ultimatum
Geschrieben von Swissman am 11. September 2004 00:43:15:
Als Antwort auf: Nachrichten, Samstag, 11. September 2004 (owT) geschrieben von Fleecer am 11. September 2004 00:02:13:
Die Entführer der beiden Italienerinnen Simona Torretta und Simona Pari fordern von der italienischen Regierung die Freilassung inhaftierter Terroristen. Diese müssten spätestens in 24 Stunden auf freien Fuss gesetzt werden. Die Regierung hat die Forderungen richterweise bereits abgelehnt, während die Kommunisten sich auf die Seite der Geiselgangster gestellt haben
Mit der Entführung der beiden Frauen hat der Führer des wahhabitischen Untergrundes im Irak, Abu Musab Al-Zarqawi, seine Drohung wahrgemacht, sich künftig auch an westlichen Frauen vergehen vergehen zu wollen.
Anmerkungen von mir: Ich kann mich leider ebenfalls nur wiederholen: Ich kann es nicht gutheissen, dass der Feind sämtliche Vorteile des Ganoven geniesst, während wir die Nachteile des Gentlemans akzeptieren müssen! Wenn die Wahhabiten Geiseln nehmen, muss dies entsprechende, völkerrechtlich zulässige, Repressalien nach sich ziehen: Man sollte endlich aufhören, so zu tun, als ob es gute und böse Wahhabiten geben würde - Wahhabismus ist Verbrechertum! Punkt.Mir genügt daher die Zugehörigkeit eines Individuums zur Wahhabiten-Sekte vollkommen, um den Betreffenden vorsorglich zu internieren. Jedes Mal, wenn ihre Gesinnungsgenossen es wagen, eine Geisel zu töten, wird unter den Internierten eine Art Todesspiel veranstaltet (Glücksspiele sind nämlich im Wahhabismus - verboten). Die "Gewinner" erhalten eine Hinrichtung mit allen Schikanen.
Damit die Freude der Wahhabiten über ihren Umzug ins Paradies nicht überhand nimmt, werden sie vor der Hinrichtung mit Schweineschmalz bepinselt - dadurch sind sie kultisch unrein und kommen nach wahhabitischer Lesart nicht ins Paradies, sondern in die Hölle (offenbar gibt es im Wahhabiten-Himmel kein fliessendes Wasser *g*). Zudem müsste der Geiselnehmer, der im Wissen um die Konsequenzen trotzdem eine Geisel getötet hat, sich wohl auf dasselbe Schicksal einstellen...
Ein angemessener Schlüssel wäre zehn Wahhabiten pro Geiselmord. Wenn erschwerend hinzukommt, dass es sich beim Opfer um eine Frau handelt, wird diese Zahl verdoppelt, und bei Kindern verdreifacht.
Ich bin mir bewusst, dass diese Massnahme gegen jede "Political Correctness" verstösst - damit kann ich aber ganz gut leben, denn Tatsache ist, dass diese Massnahme Erfolg hätte. Es handelt sich hier um den entscheidenden schwachen Punkt der Wahhabiten, und es wäre daher ziemlich dumm, dies nicht auszunützen. Ich wette eine Kiste Havanna Trinidad gegen einen Napf warme Spucke, dass die Geiselnahmen nach ein oder zwei Vergeltungsmassnahmen aufhören würden. Falls nicht - auch gut: Das Wahhabiten-Problem löst sich auf diese Weise in absehbarer Zeit gleichsam wie von selbst.
mfG,
Swissman
P. S.: Da dieselben Feststellungen auch bei Selbstmordattentätern zutreffen, ist das "Todesspiel" jeweils auch zu ihren Ehren zu veranstalten - wenn es überhaupt einen Weg gibt, Selbstmordattentäter an ihrer Tat zu hindern, dann ist es dieser: Man muss sie um den erhofften Erfolg bringen, und das Ergebnis ihrer Taten ins Gegenteil verkehren.
- Re: Irak: Geiselgangster setzen Italien Ultimatum Dunkelelbin 11.9.2004 21:15 (0)
- Re: Irak: @ Swissman Lux 11.9.2004 02:05 (2)
- Re: Irak: @ Swissman detlef 11.9.2004 02:17 (1)
- Re: Irak: @ Swissman Lux 11.9.2004 02:43 (0)
- Re: Irak: Geiselgangster setzen Italien Ultimatum detlef 11.9.2004 00:56 (2)
- Re: Irak: Geiselgangster setzen Italien Ultimatum Swissman 11.9.2004 01:32 (1)
- Re: STEEL MEETS STEEL - ein schoenes motto, das gefaellt mir! (owT) detlef 11.9.2004 02:02 (0)