Re: Neues aus dem Heidiland

Geschrieben von Lydia am 15. August 2004 21:37:30:

Als Antwort auf: Re: Neues aus dem Heidiland geschrieben von JoeKaiser am 15. August 2004 20:21:10:

Hallo Joe!
Was zeigt, dass das Volk der Regierung völlig schnuppe ist ... !
Auf der anderen Seite halten die Deutschen zu wenig zusammen und genau das ist gerade in Kriegszeiten sehr schlecht.

viele Grüße
Lydia

>
>>Und Gastarbeiter müssten mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden, die in einem Falle der wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht verlängert werden. (Mit den Arbeitsgenehmigungen, die zeitlich befristet sind, läut es so in der Schweiz. Napo, bitte berichtige mich, falls es nicht stimmt.) Neuer Zuzug muß streng geregelt werden: Nur Leute, die einen benötigten Beruf oder Ausbildung haben, die deutsche Sprache beherrschen oder viel Geld mitbringen. Wenn Leute in Deutschland zuziehen, dann brauchen wir soziale Geber und keine neuen, kostenverursachenden soziale Nehmer! Das können wir uns nicht mehr leisten. Ob das neue Gesetz wirkt, bleibt abzuwarten. Es könte zwar etwas schärfer sein, doch die Ausführung macht mir mehr Sorge. Motto: Das Gesetz ist zwar da doch es wird nur lasch ausgeführt oder überhaupt nicht.
>>Ich hoffe, meine Ausführungen sind so für dich u. ggf. andere Foris verständlicher.
>>Grüße
>>Xerxes
>>
>hallo Xerxes,
>bitte lass Dir folgendes in einer deutschen Ausländerbehörde bestätigen:
>-Ausländer dürfen in Deutschland ohne Arbeitserlaubnis NICHT arbeiten (Asyl..)
>-Ohne den Nachweis ausreichender eigener Existenzsicherung keine Aufenthaltserlaubnis
>-Erteilung langfristiger Aufenthaltsrechte erst nach Nachweis das man der deutschen Sprache mächtig ist
>...
>Das Ausländerrecht kennt viele Abstufungen zum aufenthalt:
>-Duldung (Bürgerkriegsflüchtlinge)
>-Erlaubnis (meist befristet auf 1,2,5 Jahre und letztendlich unbefristet)
>-Berechtigung
>Wenn ein Ausländer nach Deutschland kommt muß er sich erstmal durch all die Stufen hochdienen und sich nichst zuschulden kommen lassen (straftaten, Arbeitslosigkeit,...).
>Wenn er aber erstmal die Berechtigung hat dann kann er nur in besonderst schweren Fällen abgeschoben werden. Falls er die deutsche Staatsbürgeschaft hat geht natürlich gar nichts mehr, denn in Deutschland wird die Staatsbürgerschaft nur dann aberkannt wenn die gesetzeswidrig erschwindelt wurde.
>Bevor jemand abgeschoben werden kann wird idR dagegen geklagt, falls dabei rauskommt daß der Ausländer seinen Lebensmittelpunkt (Familie..) hier hat wird das schwierig...
>
>Die Ausländerprobleme werden nicht durch die Gastarbeiter-Generation verursacht, sondern durch deren Kinder (die sich nicht integrieren wollen weil es ihre eltern auch nicht wollen), aber da die meist hier geboren sind haben sie alle einen rechtlich sehr guten Stand gege eine abschiebung (Lebensmittelpunkt in Deutschland, da deren Papi auf dem Bau sich krumm maacht) und all unsere schönen Gesetze laufen ins Leere.
>Diese Gruppe könne man mit drakonischen Maßnahmen zähmen, z.B. unter androhung daß der dann deren Lebensmittelpubkt einfach ins Ausland verlegt indem man die komplette Familie abschiebt. Das wäre eine echte Strafe, aber diese Sippenhaft würde die vielen ehrbaren Ausländer zum Opfer machen, aber wo gehobelt wird fallen Späne.
>Falls alles nichts hilft kann man noch schnell eine deutsche Frau heiraten und bekommt so automatisch seinen deutscehn Lebensmittelpunkt in Deutschland.
>Von den anderen Ausländern (asylanten, kriminelle illegalem...) mal ganz zu schweigen. Die kümmern sich einen Dreck um deutsche Gesetze, egal wie streng die sind. Notfalls kommen sie mit einem Touri-visum für die Einbruchstour oder mit gefälschten Papieren, ....



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