Re: Ein Argument gegen den ausgefallenen Krieg 1999
Geschrieben von detlef am 15. Juli 2004 16:53:58:
Als Antwort auf: Re: Ein Argument gegen den ausgefallenen Krieg 1999 geschrieben von Johannes am 15. Juli 2004 15:50:43:
>>> wenn man die Prophezeiung nur als Warnung betrachtet,...
>> auch hier muss ich feststellen, dass ich scheinbar nicht faehig bin, mich so
>> auszudruecken, dass ein europaeer in die lage versetzt wird, auf meine aussage
>> bezug nehmen zu koennen.
>> also breche ich meinen fruchtlosen monolog ab...
>Hallo detlef,
>nichts da, gerade das ist wichtig. Es kann doch schließlich nicht sein, daß es in einem Proph.-Forum nicht möglich ist, sich auf einen unmißverständlich Begriff für die Schauung der letztendlich eintretenden Zukunft zu einigen und diesen dann auch so stehenzulassen, statt immer wieder die Möglichkeit echter Prophezeiungen zu bezweifeln ("Ist doch bloß eine Warnung, die sich erledigt hat und nicht mehr ernst zu nehmen ist").
>Siehe hier: http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/117079.htm
>Gruß
>Johanneshallo,
was du in deinem link als schauung bezeichnest, ist das, was ich als prophezeiung bezeichnet habe. ich kopiere meine meinung von oben:
die prophs "muessen" einfach (frueher oder spaeter) eintreffen, sonst sind sie keine.
wenn prophezeiungen kein schwachsinn sind, halte ich das vermeiden vorausgesagter dinge fuer unmoeglich. denn es wuerde ja sonst das fuer "zeitreisen" so viel zitierte zeitparadoxon eintreten.
wenn etwas vorausgesagt ist, durch taten oder gebete abgewendet wird, wird es nicht eintreffen. dann waere die prophezeiung falsch, also nicht zu beruecksichtigen.
oder das abbiegen der gefahr wuerde nachtraeglich die prophezeiung aendern, also wird etwas anderes abgewehrt, was wiederum die proph aendern wuerde...wenn ich mir schon solche tiefschuerfenden gedanken abkneife, kriege ich natuerlich das gefuehl, einen monolog zu fuehren, wenn darauf nicht eingegangen wird, sondern schraeg dran vorbei argumentiert wird...
es gibt dazu eine gute geschichte:
ein mann erfaehrt, das der tod am selben tag noch zu ihm kommen wuerde um ihn abzuholen. deshalb reitet erschnell in eine andere stadt, in der hoffnung, dort nicht gefunden zu werden. da tritt ihm in dieser anderen stadt der tod entgegen, und sagt:" ich hatte schon gezweifelt, dass ich dich hier finden wuerde, weil du doch in xx wohnst..."ich weiss, ich bin selber schuld, da ich freiwillig auf die missionsgespraeche eingegangen bin. (ein fehler, den ich schon bereue)
gruss,detlef
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