Re: Tja

Geschrieben von Narada am 24. Mai 2004 11:05:09:

Als Antwort auf: Re: Tja geschrieben von JoeKaiser am 24. Mai 2004 10:28:11:


Hi Joe,

>wieviele Vorräte hattest Du für den WW3 im Keller bzw Erdloch.




  1. Vorräte für ca. 3 Monate (hab ich immer). Werden halt rollierend aufgebraucht. Erst altes aufbrauchen und dann ersetzen. Was sich nicht solange hält, ist natürlich früher dran. Bei Dosen, Weizenkörnern oder anderem geht das aber ganz gut.
  2. Medizinische oder alternative Selbstversorgung ist wichtig.
  3. Eventuell Mitarbeit beim Zivilschutz


>Vielleicht sollte man die Prophs nicht zu ernst nehmen, man hat eh keinen Einfluß drauf und es wäre schade die schönen Seiten des Lebens vor lauter Krieg, Strum und Sintflut zu übersehen.

Ernst nehmen schon, aber die Zukunft steht nicht fest.
Es gibt Wahrscheinlichkeiten und welche davon eintrifft hängt von vielen Dingen ab. Die persönliche Zukunft hängt ja auch in weiten Teilen von einem Selbst ab. In einem aber hast Du recht! Nämlich das Leben nicht zu übersehen.

Nimm die Verantwortung für Dich und Dein Leben selbst in die Hand und laß andere reden wie und was sie wollen. Manches stimmt, manches nicht. Die Kunst ist, herauszufinden was für Dich wichtig ist.

Die Prophezeiungen haben einen sehr tiefen Sinn: Sie weisen auf Lernaufgaben hin. Diese stehen an, so oder so. Es ist aber nicht gesagt, wie genau sie stattfinden. Auf die ganz harte Tour oder darf man auch anders kapieren.
Das ist die Frage. Ist ja auch die Frage was der WW3 oder was auch immer mit Einem persönlich macht. Der eine kommt durch, der andere nicht. Hat was mit sehr persönlichen Dingen zu tun. Manche ziehen die Probleme ja förmlich an andere, und andere bleiben weitgehend unbehelligt. Preisfrage: Hat das pesönliche Schicksal vielleicht etwas mit der persönlichen Einstellung/Reife zu tun?

Mit Sicherheit ist die Strategie des Kaninchens, welches vor der Schlange erstarrt ist, nicht besonders zu des Kaninchens Fortbestand geeignet.

Grüße
Narada




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