Re: Detonationen und Hammerschläge

Geschrieben von BBouvier am 08. Juli 2007 22:04:30:

Als Antwort auf: Detonationen und Hammerschläge geschrieben von Mirans am 06. Juli 2007 22:20:05:

>Naturkatastrophe vor dem Ende.... 22.6.1958 Bertha Dudde NR. 7151
> Es wird die Erde in ihren Grundfesten erschüttert werden, weil einmal noch die Menschen ganz deutlich hingewiesen werden sollen auf das Ende, weil einmal der Gedanke an den Tod in ihnen aufsteigen soll, wenn sie sich Gewalten ausgeliefert sehen, gegen die sie machtlos sind. Wie diese Erderschütterungen zustande kommen, danach werden wohl viele Menschen fragen, aber die schnell aufeinanderfolgenden Ereignisse werden ihnen keine Zeit lassen, sich Antwort zu geben ....
>Denn es erfolgen nun in einzelnen Gebieten auf der Erde Detonationen von größtem Ausmaß, die den Menschen jede Denkfähigkeit nehmen, denen sich dann ein Wüten der Naturelemente anschließt, dessen Folgen unvorstellbar sind und erst nachher von den Überlebenden übersehen werden können. Und diese werden dann geneigt sein, zu glauben, daß menschliche Forschungsversuche die Ursache gewesen sind zu jenem unfaßbar großen Zerstörungswerk. Doch sie irren.... Es ist Meine Stimme, die so gewaltig ertönet und ertönen muß, weil die Menschen Mir nicht mehr Gehör schenken, wenn Ich sie leise anspreche, und um ihrer selbst willen ein letztes Rettungswerk vor dem kurz darauf folgenden Ende noch nötig ist.
>[...] Aber plötzlich und unerwartet werden sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, daß sich kosmische Veränderungen zeigen, daß scheinbar alles aus der gesetzlichen Ordnung gerät; es werden seltsame Beobachtungen gemacht werden am Sternenhimmel, es werden bedrohliche Verfinsterungen eintreten für kurze Zeit, aber immer wieder wird eine scheinbare Ruhe danach sein, bis sich die Naturelemente entfesseln werden so schnell und furchtbar, daß keinem Menschen Zeit bleibt zur Überlegung, daß es dann nur eine Hilfe gibt, gedanklich zu Mir zu rufen um Beistand in größter Not und Gefahr ....
>Quelle: http://www.naturgewalten.com/index2.html
>
>Weissagung eines Unbekannten (1760), Auszug:
>Das Jahr des Hammers
>Der Hammer wird die vergoldeten Nüsse zerbrechen und entdecken, daß die Kerne inwendig von Würmern verzehrt sind. Auf demselben Amboß werden die Ketten geschmiedet werden, um die Menschen zu fesseln; aber der große Hammer wird dieses Werk zerschlagen. Ringsherum werden alle Gebäude ausgebessert und morsche Balken mit neuen Brettern bedeckt werden, die jedoch den Schlag des Hammers nicht aushalten. Ganze Provinzen werden seufzen unter den Schlägen des Hammers, aber wenige werden die Hand sehen, welche diesen Hammer unsichtbar schwingt.
> Von einem Teile der Erde wird ein großes Stück der faulen Rinde abgeschlagen werden
; aber die gedungenen Zimmerleute, welche damit beschäftigt sind, werden zerstreut fliehen, indem sie klar einsehen, daß ein stärkerer Hammer als der ihrige da ist. Es wird an der Vollendung eines eisernen Zepters gearbeitet werden; aber man wird nicht übereinkommen, wie die Gestalt desselben sein soll.
> Drei sehr merkwürdige und einige leichtere Schläge des Hammers werden Deutschland treffen, und einer wird in mitten den Erdkreis durchtönen. Am Ende des Jahres werden diese Worte besser verstanden werden.
>Quelle: Sven Loerzer: Visionen und Prophezeiungen, Pattloch 1990, Augsburg
>Mirans


Zur "Weissagung eines Unbekannten".

Diese soll angeblich 1760 im Grab eines
Geistlichen gefunden worden sein.

Was mir nicht glaubhaft erscheint.
Bgründung:

1)
Sprache und Wortwahl ist die der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Angeblich um 1760 in einem Grabe gefunden, bedeutet
Niederschrift jedoch Anfang 18.Jahrhundert etwa!
Und dazu passen Sätze/Ausfrücke, wie:
"(werden) politische Versammlungen(!) gehalten..."
nicht...(so von 1720 ??...ach ja?)

Oder:
"Am Ende des Jahres werden sie wieder da stehen,
wo sie am Anfang desselben standen."
(Satzkonstruktion)
So (unten) beispielsweise formulieren Deutsche
ganze 2 Generationen später:
"Es ist zu beklagen,
dass Goethe sein Hinschlendern so überhand nehmen läßt
und weil er abwechselnd alles treibt,
sich auch nichts energisch concentriert."

Kurz: Hier ist nicht die Sprache des frühen 18. Jahrhunderts.
Diese läse sich eher in etwa so:

"Mein liebster her vötter ich bitt euch hl. seidt
auf dös herrn doctors anwaysung mit eur
und hern Jörg Cristoff wieder hieherkhunfft gedacht,
khombt umb gots willn mit im, ir khindt darnac
von hie aus mit ein rhenroß und roßen ordinari
Augspurger pottn glägsam wieder hinauf khomen.
Oh Gott wie fro würd ich!"

2)
Dass eine (ganz einmalige) Prophezeiung mit einer
Leiche für immer vergraben worden sein soll, das dünkt mich eine
völlige Narretei und hier nur vorgeschoben,
um gegen 1860 die Fälschung 100 Jahre älter zu machen.

3)
Sie beinhaltet keinerlei auch nur halbwegs reale Aussagen.

4)
Endet der Text mit der Überschrift:

"Das erfreuliche(!) Jahr des Würfels."
...."der Herr des Weltalls wird eine grosse
Reinigung vornehmen..."

Offenbar diese Idee schlicht aus der Bibel übernommen,
aber überhaupt nicht gewusst, was
sich denn da tatsächlich ereignen wird!

Ab und retour in die Tonne!

BB



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