Neue Schauung einreichen

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Bea
Beitrag # 110
15.08.2020 | 10:24

Schauuungen

1999 hatte eine Bekannte aus Wien von folgender Vision erzählt:
Krankheiten die man nicht in den Griff bekommt, digitale
Brieftaschen, bewachte Banken, verzweifelte Menschen die keinen Kredit mehr bekommen, aufgerissene Strassen, Vulkanausbruch, viele Menschen leben in Wohnkontainern oder Hausbooten.
Zu dieser Zeit so meint sie werden viele Portale geöffnet und es wird viel schwarze und grausame Magie betrieben. Das beunruhigte sie am meisten. Überhaupt wollen die Menschen
Spiritualität um sich darin Kraft zu holen.Das wird ausgenutzt und ausgespielt.
Sarah
Beitrag # 109
12.08.2020 | 08:36

Schauung Vulkankrater - etwas Rundes steigt daraus hervor

Hallo,

bezugnehmend auf eFisch’s Schauung stelle ich auch meine, die sehr ähnlich ist, zur Verfügung. Sowohl bei eFischs als auch bei meinem Bericht habe ich fett markiert, was wir beide ähnlich/gleich wahrgenommen haben.

Zunächst die Schauung von eFisch am 8.7.2020, siehe hier: schauungen.de/forum/index.php?id= 54438:

Der Film fing damit an, dass ich einen riesigen Krater - er wirkte wie ein Vulkankrater - sah. Der Krater füllte das gesamte Bild aus. Dann irgendwann stieg eine durchsichtige Kugel sehr langsam aus dem Krater hervor. Die Kugel wurde langsam größer und ich bemerkte, dass die Kugel eine „kleine“ Erde war. Diese Erde wurde immer größer und dann sah ich den Krater und die über dem Krater schwebende neue Erde von weiter weg. Der Krater war der obere Teil der Erde! Die neue Erde war sehr ätherisch und wurde so groß wie die alte Erde. Dann begann die alte Erde Risse zu bekommen und sie schrumpfte etwas. Dann irgendwann zerfiel die alte Erde in vielen große und kleine Teile, die sich dann im Weltraum zerstreuten.
Was mich schwerstens irritierte, dass ich die ganze Zeit den Eindruck hatte, dass der Traum irgendetwas mit dem November 2020 zu tun hat.
Und noch etwas war für mich sehr auffällig: Ich war etwas unter Zeitdruck und bin, während der Film lief, mehrmals mit den Gedanken wo anders gewesen. Jedes Mal wenn ich mich auf etwas anderes als auf dem Film konzentriere, betonte ein "Gesprächspartner" von der anderen Seite, dass das Geschehnis sehr wichtig und bedeutsam ist und ich mich daher auf den Film konzentrieren sollte ...


Danach folgen Interpretationsversuche und -vorschläge von eFisch.

Meine Schauung von Mitte 2/2019, also schon einige Zeit her. Ich hatte damals notiert:
Ich sehe beim Einschlafen (...): Ein Gebirge, einen Berg, der sich öffnet und daraus entweicht etwas, das wie eine Zunge eines Chamäleons aussieht. Diese zieht sich dann wieder zurück. Dann sieht dieses Gebirge plötzlich wie ein Gesicht aus und die Zunge wie etwas Feuerspeiendes. Dann wiederum entweicht dem Berg etwas Kreisrundes, das sich nach oben hin verflüchtigt.
Gefühlsmäßig tippe ich auf ein Naturereignis.


Am 10.3.2019 erscheint ein ähnliches Bild: Ich hatte notiert: "Islamische Frau, ganz verschleiert, links von ihr auf- oder untergehende rote Sonne oder Mond?"
Die Landschaft ist weitläufig und karg, wüstenartig, die Frau sitzt im Schneidersitz, am Horizont wieder diese besagte Scheibe.
Später erscheint am gleichen Tag nochmals ein intensives Bild dieser nun schwarzen Scheibe.

Einige Zeit später sehe ich in den Medien das erste Foto von einem "schwarzen Loch", als "Scheibe" mit einem hellen Rand. Ich bezog daher alle Schauungen auf diese Entdeckung. Da eFisch aber erst jetzt diesen "inneren Film" hatte, gibt es möglicherweise noch andere Erklärungen für meine Schauungen. Gefühlsmäßig tendiere ich zu einem Naturereignis, ich würde also den "Film", den eFisch und ich gesehen haben, eher anders interpretieren. Aber wer weiß ...
Ranvata
Deutschland
Beitrag # 108
07.05.2020 | 12:22

Flächenbrände und Volksverhalten

Guten Tag zusammen,
hier mein Traum der letzten Nacht, mit viel symbolischer Aussagekraft, finde ich.

7.5.2020
Letzte Nacht träumte ich, mit zwei, drei weiteren Frauen in einem Gelände unterwegs zu sein. Wir gingen die Wegstrecke irgendwann zurück und kamen an einem Haus vorbei, bei dem wir uns die Frage stellten, ob dort wohl Gas ausgetreten sei. Das Haus war anscheinend unbewohnt. Ich war schon vielleicht 200 Meter weiter Richtung eines Sees gegangen, beim Blick zurück sah ich eine der Frauen sich bücken, ich wusste, dass sie außen am Haus ein Feuerzeug oder ein anderes Hilfsmittel zum Anzünden verwendete. Sie wollte testen, ob Gas in der Luft lag.

Obwohl ich kein Gas gerochen hatte, schien es doch irgendeine unsichtbare Brennquelle in der Luft zu geben, denn knapp über dem Boden wälzte sich, ausgehend von dem Haus, eine Feuerzunge auf mich zu. Sie begann klein und wurde immer breiter, am Ende rannte ich - und mit mir alle Leute in der Gegend, das wusste ich - auf den See zu. Ich hatte Stiefel an und watete durch das knietiefe Wasser, innen blieben sie wunderbarerweise trocken, obwohl das Wasser hätte hineinlaufen müssen. Diese Uferzone war mit grünem Schilf bewachsen, der nur knapp bis über die Wasseroberfläche reichte. Bei jedem meiner Schritte entstand ein quatschendes Geräusch.

In der Ferne, rechts vom See, entdeckte ich noch einen Flächenbrand, dort schlugen die Flammen schon kräftig hoch. Dort stand das Schilfgras hoch, es war aber völlig vertrocknet. Ich sah, wie die orangefarbenen Flammen sich gierig darauf stürzten - und erst recht auf eine Gruppe besonders dicker Halme, die mir auffielen.

Dermaßen eingekesselt von den Flächenbränden, standen wir Menschen allesamt im See - jedoch nicht im Wasser. Die Menschen verhielten sich ruhig, diszipliniert, koordinierten sich zu Arbeitseinsatzgruppen. Einer derjenigen, der in der Gruppe für Essensverteilung tätig war, reichte mir, die ich am Boden kauerte, einen kleinen Glasteller mit zwei Fischstäbchen herunter mit der Bemerkung, leider könne er mir nicht mehr geben, ich nahm es achselzuckend hin. Esswerkzeug war nicht dabei, doch neben mir stand ein Schrank, aus dessen Schublade nahm ich mir die letzte Frühstücksgabel, die es dort noch gab.

Hier unten am Boden roch es nicht nach Rauch, die Luft war gut, es herrschte eine Atmosphäre ruhigen Abwartens. Die Menschen um mich herum waren unzählig viele, das wusste ich - obwohl ich nur Schilfhalme sah.
Bubo
Beitrag # 107
05.04.2020 | 09:00

Traum 18.03.2020

Reges Treiben in einer Stadt, Jahreszeit Frühsommer oder Sommer, blauer Himmel, keine Hitze, angenehme Wärme. Handwerker schweißen ein stabiles Metallgitter an das Kellerfenster eines Hauses, Geschäfte haben geöffnet, Leute flanieren durch die Straßen, Autos fahren (auch mit offenem Verdeck). Gefühl der Unbeschwertheit, alle genießen das schöne Wetter. Meinem Eindruck nach könnte es sich um eine Stadt in Südhälfte Deutschlands handeln.
Eine sehr hohe Säule aus Stein, mit oben aufgesetzter Figur, gerät in meinen Focus. Es erfolgt eine schnelle Bildabfolge aus unterschiedlichen Perspektiven. Im „Film“ erscheint dann aber plötzlich ein buntes und hohes Spitzdach, das zu einer kleineren Kirche oder einem besonderen Gebäude gehören könnte. Der Unterbau wird durch andere Gebäude und Dächer verdeckt. Das bunte Dach stürzt ein. Mein Blick richtet sich wieder auf die Säule. Oben auf der Säule steht eine goldfarbene Figur, die wie ein Engel aussieht. Durch den nun eingenommenen Standpunkt vor der Säule aus gesehen, befinden sich die Flügel links, der ausgestreckte Arm weist nach rechts. Die Steinsäule selbst überragt aus meinem Blickwinkel heraus die Gebäude der Umgebung deutlich. Sie besteht aus dunklerem Stein, ohne auffallende Oberflächenstruktur. Auch hier ist es mir nicht möglich, den Unterbau zu erkennen. Ungeachtet der Steinfarbe und Oberflächenbeschaffenheit, weist die Säule auffallende Ähnlichkeit zur Friedenssäule (München) und Siegessäule (Berlin) auf. Aufgrund der eher süddeutsch geprägten Gebäude in der Umgebung, tippe ich auf die Friedenssäule, Irrtum jedoch nicht ausgeschlossen.
Die Säule kommt in Schieflage (Neigung nach rechts) und verharrt kurz in dieser Position. Die Leute (sehe ich nur von hinten, sie nehmen also den gleichen Standpunkt zur Säule ein) werden darauf aufmerksam, bleiben stehen, beobachten das interessiert (alle richten ihren Blick darauf) und überrascht, es kommt jedoch keinerlei Unbehagen in der Menge auf, sie wirkt so unbekümmert und unbeschwert wie zuvor.
Weiter unten links an der Säule (im unteren Viertel) bemerke ich nun einen kleinen Bereich, an dem die Steinsäule aufsplittert und etwas feiner Sand herunter rieselt, kurz darauf wird die Säule komplett, wie durch einem schnellen Schnitt oder Hieb, glatt durchtrennt und fällt. Im Fall löst sich bereits am Anfang die goldfarbene Figur von der Säule und stürzt separat ab. Ein gewaltiger, dumpfer Aufschlag folgt (nicht zu sehen, wird nur gehört). Allerdings spüre ich keine ungewöhnliche Bodenerschütterung. Kurz kommt die Befürchtung auf, die Säule könnte ein wichtiges Gebäude, in dem etwas wie Lehre stattfindet (Schule, Internat, Hochschule, Bibliothek o.ä.) getroffen haben. Die Säule liegt auf dem Boden (Bewuchs vermutlich kurzes Gras, bleich, fast grau), in zwei ungleiche Teile zerbrochen (ca. 2/3 zu 1/3). Das Lehrgebäude hat keinen Schaden genommen. Die Figur taucht im Traum nicht mehr auf.
Das „Lehrgebäude“ zeugt von älterer Bauart, gleicht etwas einem Klosterflügel oder dem Seitenteil einer Burg, hellrotes Dach, sauberer, heller Wandanstrich, eventuell frisch renoviert. Mir fällt noch eine Besonderheit auf: In der Nähe des Lehrgebäudes sticht noch ein rotes Kuppeldach heraus, das möglicherweise zu dem Gebäude dazugehört.
Beate
Beitrag # 106
04.04.2020 | 13:31

Traum

Mein Traum,

Personen im Regen und alle haben sie schwarze Müllsäcke an.
Alle fühlen sich gleichgültig und funktionieren nur noch.
Das ist nich meine Emotion diese Freudlosigkeit. Ich will positives spüren, und da bin ich bei einem Naturvolk (Mamas ??). Ein Man gräbt einen Stein in die Erde und sagt die Erde weint. Er zeigt mir eine Totenmaske und seine Ahnen die alle sitzen?, aber ich verspühre keine Angst sondern Liebe.
Ranvata
Beitrag # 105
29.03.2020 | 00:50

Hallo, zusammen, an alle, die hier lesen. Möge es euch allen gutgehen.

Anbei mein Traum der letzten Nacht.

28.3.2020
Ich habe letzte Nacht geträumt, dass eine Systemänderung stattfindet. Mehrere Personen arbeiteten daran. Eine Dreiergruppe fiel mir auf. Erkennen konnte ich niemanden, denn alle trugen weiße Gewänder, wie in Bettlaken gehüllt, vor ihre Gesichter hatten sie Tücher gebunden, die waren einfarbig bunt, entweder rot oder blau oder anders.

Diese Personen waren leise, ich hörte sie nicht sprechen, nur Handzeichen machen. Sie würden eine neue Zeitrechnung oder eine neue Ära einführen, was dazu führen würde, dass das Datum plötzlich ein anderes wäre. (Ich sah dieses Datum nur vage bzw. hatte es nach dem Aufwachen nicht mehr vor mir, es war sehr wahrscheinlich eine 18 dabei, und dann kommt mir die 5 in den Kopf - also 18.5. d. J.) Ich sprach mit jemandem, zeigte auf meine digitale Funk-Armbanduhr (als Symbol für zentrale Steuerung vom Funkturm) und fragte, ob das bedeutete, dass diese dann automatisch auf das neue Datum umspringen würde, dies wurde bejaht. "Wann wird das sein?", fragte ich, und erhielt zur Antwort: "Jetzt, es passiert gerade."

Ich denke an: watergate.tv /alles-laeuft-nach-plan-merkel-in- corona-quarantaene/, und meinen Teil.

Mehr wurde mir momentan nicht mitgeteilt.

Ranvata
Ranvata
BRD
Beitrag # 104
23.03.2020 | 22:28

Guten Abend,
ich möchte euch allen hier einen Traum vorstellen der letzten Nacht:

Ich träumte letzte Nacht (zum 23.3.2020), mit mehreren Leuten in einen Wald zu gehen. Was wollten wir dort? Rechts am Wegesrand stand ein schiefer Baum, er war nach oben hin immer gebeugter, so dass seine langen oberen Äste fast schon waagerecht waren. Wuchsen wäre der falsche Ausdruck, denn der Baum war entweder schon abgestorben oder kurz davor. Eine breite Krone hatte er nicht, war schmal und lang gewachsen. Etwa auf halber Höhe fiel mir ein sehr schmaler Abschnitt des Baumes auf, da war er, noch im oberen Stammbereich, nur so dick wie ein Besenstiel. Es war wohl auch diese „Sollbruchstelle“, die dazu führte, dass der Baum schließlich zusammenbrach. Er fiel in Richtung der Leute, mit denen ich hierher gekommen war, doch er traf keinen von ihnen, niemand kam zu Schaden.

War da noch ein Baum, links des Weges, der ebenfalls zusammenbrach? Oder war es derselbe? Frontal in meiner Blickrichtung, in den Fokus gerückt, sah ich einen aus zwei Stämmen bestehenden Baumrest, also abgebrochen in vielleicht zwei Metern Höhe. Die Baumstämme waren kräftig und gerade – und oben, kurz bevor sie endeten, war jeweils eine Art Fenster, durch das man in das Innere der Stämme sehen konnte: Dort drinnen schwelte Feuer. Von den Leuten kamen welche und hielten ihre Handys dorthin, machten Fotos.

Filmschnitt

Ich befand mich in einem großen Gebäude auf einem Gang. Wofür das Gebäude gedacht war, wurde nicht klar, jedoch war es strukturiert wie ein öffentliches Gebäude, lange Gänge, öffentliche Toiletten mit mehreren Abteilen nebeneinander, vielleicht war es eine Behörde. In diesem Gang gab es einen kleinen Tisch, dort hatte E. (2. Klasse) Hausaufgaben gemacht, seine Schulsachen lagen offen auf dem Tisch. Die Kinder würden noch längere Zeit keine Schule haben, tauchte die Info auf.
Ich hatte selbst ein, zwei schmale Aktenordner erstanden – einen weiteren gelben ließ ich dann aber stehen, was ich hatte, fand ich ausreichend. Meine Unterlagen bestanden aus drei Teilen, in den einen Ordner legte ich eine Sammlung von seltsamen Vorhersagen der Simpson-Serie, obwohl R. das sinnlos fand. Dann sammelte ich E’s Schulsachen ein, ich wusste, dass der Doppelbaumstamm unten vor dem Gebäude den Wald in Brand setzen würde – und tatsächlich, noch während meines inzwischen eiligen Vorgehens sah ich einen hellen Lichtschein von unten (ich befand mich in einer höheren Etage des Gebäudes). Ich strebte der dem Brand entgegengesetzten Gebäudeseite zu, bemerkte ein paar wenige Leute, die ebenfalls eine Treppe nach unten suchten. Einen Aufzug soll man ja im Brandfall nicht benutzen. Rauchschwaden schwebten bereits in den Gängen, die Leute husteten.

Gedanken dazu:
Der schiefe Baum mit der in die Länge geschossene, aber nicht breiten, gescheiten Krone, der an einer Sollbruchstelle umknickte wie ein Streichholz im Wind, steht für mich für Deutschland (oder für das Konstrukt BRD?). Der kräftige Doppelstamm, in dem drinnen noch viel lebendiges Feuer war, ebenfalls für Deutschland (Ost und West). Sein Feuer setzte den Verwaltungsapparat unter Rauch – zumindest. Da endete der Traum ja… vorerst?

Grüße an Euch alle, und vergesst nicht:
Je tiefer ein Fall, desto höher geht es hinauf. – Nimmst du ein Gummiband und ziehst daran, dann wird seine Gegenbewegung umso kräftiger ausfallen, je mehr Kraft du in die Sch..ße investiert hast.
Yep, dies wollte ich sagen. Bin gerade dabei, das Gummiband loszulassen… ;-)))

Dies ist der zweite Ort, an dem ich diesen Traum dem Kollektiv Deutschland zur Verfügung stelle - den ersten Ort finden Interessenten über: Watergate.tv

Liebe Grüße rundherum.
Und dass ich die o.g. Seite gerade heute gefunden habe, empfinde ich nicht als Zufall - bzw. als genau diesen.

Liebe Grüße an alle Leser,
Ranvata
Beatrice
Beitrag # 103
22.03.2020 | 08:19

Teil II

...es gibt eine Zeilenbegrenzung? Nicht alles im ersten Text zu sehen, hier der Rest:

Einmal träumte ich kurz davon: Ich im Wald mit diesem Fahrrad und immer in Angst vor Entdeckung.
<- kann jedoch von meinen Tagesgedanken beiflussbar gewesen sein.

Jedenfalls habe ich letzten Herbst das starke Bedürfnis Sport/Krafttraining zu machen und ich fahre viel Fahrrad. Was normal beides nicht so mein Ding sind.

Das als Ergänzung zur Einschätzung der neuen Lage.

Belibt alle gesund und passt auf euch auf.
Beatrice
Beitrag # 102
22.03.2020 | 08:17

Aktueller Zustand

Hallo,

habe ja schon öfter hier was veröffentlicht oder damals im alten Zukunftsforum. Manches kam hin, manches nicht und oft wurde es nicht so schlimm, wie ich es "sah".
Mit einem Anschlag auf den Kölner Karneval, glaube 2016 war das, als ich es hier rein setzte, lag ich völlig daneben.
Es gab bis jetzt zum Glück keinen Anschlag.
Das kurz zur Einführung, falls sich wer an mich erinnert.

Es war vor ca. einem dreiviertel Jahr um meinen Geburtstag im Sommer herum, dass ich das Gefühl hatte, es ist der letzte normale Geburtstag für längere Zeit.
Ab da tauchten Ahnungen auf. Es wird was passieren, es wird heftig, viele sterben, es gibt Chaos. Ab und an kamen Bilder in Träumen/Tagesvisionen: Dunkle, schwarze, leere Städte.
Keine bestimmte Stadt zuordbar.

Aus anderen Visionen/Schau´s weiß ich, dass dunkel, schwarz etwas zu sehen eher als Synonym zu sehen ist. Also nichts mit dreitägiger Finsternis oder so. Eher für Trauer, schlechte Zeiten.

Stilles Wissen, ab ungefähr meinem nächsten Geburtstag geht es richtig los. Und ich soll mir keine Sorgen machen. Ich werde überleben und das mindestens die nächsten vier Jahre.
Ab diesem Geburtstag sah ich wieder Szenen aus dem Leben, es war hell und freundlich. Doch vieles verändert. Ich bin nicht mehr da, wo ich jetzt wohne (Berlin).Irgendwas ist überstanden.

Die ganzen Monate habe ich mich gefragt, was es diesmal bedeuten alles könnte. Vermutlich bezieht es sich auf die aktuelle Coronakrise.

Lese heute von Flucht/Traum mit Fahrrad/Bollerwagen in den Schauungen und es wird schon diskutiert darüber.
Solche Bilder hatte ich vor Jahren im Kopf. Obwohl ich an sich nicht so die Radfahrerin bin hatte ich da den starken Drang mir ein reisefähiges Fahrrad zu besorgen, samt Taschen u.s.w. War die Zeit nach dem Syrienkrieg Ausbruch- hatte es damals irgendwie damit in Verbindung gebracht (durch die ISIS Kämpfer, die nach D kamen).

Das Fahrrad steht seitdem hier und seit letztem Herbst gingen mir Bilder und Gedanken durch den Kopf, was wäre, wenn ich damit mal flüchten würde/müsste. Einmal träumte ich kurz davon: Ich im Wald mit diesem Fahrrad und immer in Angst vor Entdeckung.
Lana
NRW
Beitrag # 101
18.03.2020 | 12:26

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit hatte ich einen Traum, der sich so echt anfühlte, dass er mich nicht mehr loslässt.
Immer öfter beschäftige ich mich seitdem mit Schauungen & Visionen und finde immer öfter parallelen zu eben diesem Szenario.
Nachdem ich auf euer Forum gestoßen bin, fühle ich mich zumindest nicht mehr alleine mit den Gedanken und möchte den Traum mit euch teilen:

Ich gehe mit einer Horde Menschen durch den Wald. Es ist dunkel, aber noch nicht Nacht. Wir tragen dicke Jacken und Schal, einige haben eine Mütze auf. Es ist vermutlich Winter, aber es liegt kein Schnee.
Wir gehen an einem Waldhügel entlang. An beiden Seiten stehen Bäume, links unterhalb von mir kann ich zwischen den Bäumen eine asphaltierte Straße sehen. Der Weg auf dem wir gehen ist matschig. Wir sind müde und erschöpft und müssen aufpassen, dass wir nicht stürzen. Ich höre die Schritte, Menschen schnaufen, Babys wimmern. Aber es ist so ruhig. Viele tragen einen Koffer oder eine Tasche. Manche schieben ihr Gepäck auf Fahrrädern.
Ich ziehe einen Bollerwagen hinter mir. Darin habe ich meine Tochter unter Decken und Kleidung versteckt. Ich sage zu ihr, dass sie ruhig bleiben muss, damit man sie nicht findet.
Auf der Straße links unterhalb von uns sehe ich viele uniformierte Menschen. Sie sind mit Lastwagen und Panzern unterwegs in die Richtung aus der wir kommen. Es sind keine Deutschen, das spüre ich.

Dann bleibt unsere Gruppe stehen. Vorne stehen 2 Uniformierte und sprechen mit uns. Wir haben keine Angst vor ihnen, sie wollen uns helfen. Die Leute verstehen sie aber nicht.
Einer sagt zu mir, dass ich übersetzen soll. Die Gruppe macht Platz und ich gehe nach vorne. Ich weiß aber, dass mein russich nicht mehr gut ist und befürchte, dass ich nicht alles verstehe.

Plötzlich fangen die Leute alle an zu murmeln. Sie schauen nach links auf die Straße und zeigen in den Himmel. Ich schaue auch hin und sehe eine Art Feuerball, der auf die Truppe unter uns zurast. Es könnte auch ein Geschoss oder eine Rakete gewesen sein. Aber sie glühte praktisch von innen. Dann geht alles ganz schnell. Einige LKWs und Panzer fangen Feuer, die Erde bebt und wird zu uns hochgewirbelt. Mich verschluckt eine Staubwolke und ich kann nichts mehr sehen. Die Leute um mich herum fangen an zu schreiben und laufen in alle möglichen Richtungen davon. Ich fange auch an zu laufen, zurück zu meinem Bollerwagen und meiner Tochter, die noch am Ende stehen. Ich packe sie und will Schutz unter einem der LKWs suchen. Während wir den Hügel runtersteigen, bebt die Erde nochmal. Wir drücken unser Gesicht in die Erde um es zu schützen. Ich schaue nach oben und sehe keine Menschen mehr. Ich weiß ich muss mich beeilen. Wir stehen wieder auf und laufen weiter. Dann stürzen wir und landen auf der Straße. Wir kriechen auf allen Vieren unter einen LKW. Das letzte was ich sehe, sind die vielen Füße, die an dem LKW vorbeilaufen.

Als ich aufwachte, war ich schweißgebadet und verängstigt. Ich konnte lange Zeit nicht wieder einschlafen und bin den Traum immer und immer wieder durchgegangen.

Ob es sich um eine Vision handelt kann ich nicht sagen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass irgendwie sowas in der Art auf uns zukommen wird. Und meine größte Sorge ist, dass ich mich nicht darauf vorbereitet habe...

Schöne Grüße und bleibt gesund!
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