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Prophezeiungsforschung ⇒ Thema gestartet von: Alex am 12. Mai 2008, 08:46:50



Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Alex am 12. Mai 2008, 08:46:50
In Leo DeGards Buch Armageddon schreibt dieser auf Seite 173 ganz oben:
Die Russen versuchen über Alaska nach Nordamerika einzudringen, ...aber mindestens zwei amerikanische Städte, darunter Quebec und Detroit, werden durch grosse Atomexpolosionen vernichtet.
(Literaturreferenz Numer 455): mündliche Überlieferung

Kennt jemand diese Aussage?
Kann jemand etwas dazu sagen (Leo Degard?)?
Woher kommt diese mündliche Überlieferung und wie verlässlich ist sie? Kann ich davon ausgehen, dass Quebec City gemeint ist und nicht der ganze Bundesstaat.
Gerade der Quebec Teil ist persönlich sehr wichtig für mich.

Gruss,
Alex


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Taurec am 12. Mai 2008, 10:00:32
Hallo!

Ich vermute, daß es sich dabei ebenfalls um "Gärtner" als Überlieferer handelt, da es Aussagen zu Nordamerika sind, die nur bei ihm als Zeitzeugen vorkommen. Ich glaube, DeGard hat das auch schon mal im Forum bestätigt. Es ist halt die Sache, daß die Aussagen Jahrzehnte nach Irlmaiers Tod aufgenommen wurden und darum in der Erinnerung vielleicht etwas verzerrt wurden. In der dritten Auflage von Adlmaier ist ebenfalls vom Angriff auf Nordamerika die Rede, allerdings ohne die namentliche Nennung von Städten:

Quelle:
Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 3. Auflage. Traunstein 1961.

"Irlmaier sah auch einen Einbruch von gelben Menschen über Alaska nach Kanada und die USA. Doch werden die Massen zurückgeschlagen. Dagegen behauptete Irlmaier, eine große Stadt werde durch Raketengeschosse vernichtet werden. Ob damit New York gemeint sei, diese Frage wolle er nicht beantworten und blieb sehr zurückhaltend."

Diese Aussagen wurden kurz vor seinem Tod aufgezeichnet, also mit großer Wahrscheinlichkeit nachdem er bei der Familie "Gärtner" war. Bei dieser allerdings nennt er anders als bei Adlmaier die Stadt, die vernichtet wird, beim Namen (wirklich?):

Quelle:
Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.

"Irlmaier war seinerzeit bei der Familie G. am Chiemsee häufiger Gast. Der damals junge G. berichtet, Irlmaier habe gesagt, es gebe 'vorher' ein weltweites Erdbeben. Betroffen seien vor allem die USA. Bei uns wären die Beben am stärksten entlang des Rheingrabens. 'Hier' (also in Bayern) seien die Beben aber auch zu spüren. Während des russischen Feldzuges gäbe es noch immer Nachbeben, und zwar in solcher Stärke, daß sowohl die Angriffs- als auch die Verteidigungsoperationen darunter litten."

"Bei seinen Eltern konnte der bereits o. a. Herr G. folgende Aussagen von Irlmaier hören:
'Es geht los mit einem Krieg im Nahen Osten.'
'Die Einflußsphären und Interessengebiete der USA und Rußlands stoßen aneinander: Es gibt bereits kleinere Gefechte.'
'Friedenskonferenz USA/Rußland in Budapest.'
'Der amerikanische Präsident wird ermordet, daraufhin erklärt der Vizepräsident Rußland sofort den Krieg. Praktisch zur gleichen Stunde schon rollen auf der Autobahn bei Passau ungeheure Mengen russischer Panzer nach Westen. Die Einwohner von Passau sind erstarrt vor Überraschung und Entsetzen.'
'Im Süden fliehen die Österreicher auf beiden Spuren der Autobahn von Salzburg Richtung München zu Zehntausenden in heller Flucht.'
'Die Russen schieben mit ihren Panzern auf der Autobahn westlich Passau Fluchtfahrzeuge aus dem Weg und fahren großer Geschwindigkeit Richtung Rhein.'
'Nach drei bis vier Tagen setzt der Westwind ein und westliche Flugzeuge werfen zwischen Salzburg und Ostsee in einem Streifen soviel 'gelben Staub' ab, daß es darunter finster wird. In Wien überlebt niemand.'
'Die Reste der Bundeswehr - völlig überrascht und überrumpelt - fliehen, man wirft die Waffen weg, läßt in Panik LKWs und die paar einsatzbereiten Panzer stehen.'
[Anm. Taurec: Wenn Irlmaier wirklich von der Bundeswehr gesprocheh hat, kann diese Aussage gar nicht vor 1955 getätigt worden sein.]
'Von einem U-Boot aus wird Denver eingeäschert.'
'Russen landen in Alaska.'
'Am Himmel steht ein zweiter Mond.'
'Drei Tage Finsternis. In Norddeutschland überlebt niemand.'
'Keine massive Hungersnot nach dem Krieg, denn viele haben gar nicht überlebt.'"


Womöglich hat sich Irlmaier in der Gewissheit, daß die Aussagen bei Adlmaier einem weiteren Kreis zugänglich werden, zurückgehalten, weil er den Menschen keine Angst machen wollte, während er es sich bei Gärtner im privaten Kreis getraut hat. Der Zweifel an der Echtheit des Namens, also ob er nicht von Gärtners in der Erinnerung hineingemischt wurde, bleibt. Das gilt auch für Quebec und Detroit, wenn die Aussage von derselben Quelle kommt.
Für mich genügt allerdings schon der geringste Hinweis in den Schauungen, überdies von einem seriösen Seher, daß ein Ort schlecht zum Überleben sein könnte, mich für den Ernstfall nach einer Ausweichmöglichkeit umzuschauen.

Gruß
Taurec


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Alex am 12. Mai 2008, 10:21:37
» Für mich genügt allerdings schon der geringste Hinweis in den Schauungen,
» überdies von einem seriösen Seher, daß ein Ort schlecht zum Überleben sein
» könnte, mich für den Ernstfall nach einer Ausweichmöglichkeit umzuschauen.
»
» Gruß
» Taurec

Hallo Taurec,
vielen Dank für diese ausführliche Antwort.

Nun heisst es aber auch an anderen Stellen (wenn ich mich richtig erinnere), dass Ostkanada ziemlich sicher sein soll.

Gibt es noch Möglichkeiten diesen Gärtner zu kontaktieren um da nochmal nachzuhaken wie es mit dem Quebec (City) steht?

Gruss,
Alex

P.S.: Sind die gesamten Aussagen des Gärtners irgendwo aufgeschrieben?


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: BBouvier am 12. Mai 2008, 10:36:33
» Gibt es noch Möglichkeiten diesen Gärtner zu kontaktieren
» um da nochmal  nachzuhaken wie es mit dem Quebec (City) steht?


Hallo, Alex!

Theoretisch natürlich, aber die Durchführung
dürfte sich einigermassen zeitaufwendig über mehrere
Mittelspersonen gestalten.
Und das Ergebnis ist unsicher.
Mit ganz erheblichem Einsatz und dem Nerven
Anderer bekäme ich das gebacken, aber sicherlich nicht
aus akademischem Interesse,
sondern nur, falls Du selber in Quebec lebtest, z.B...
 
» Gruss,
» Alex
»
» P.S.: Sind die gesamten Aussagen des Gärtners
irgendwo aufgeschrieben?



Davon ist mir nichts bekannt.
Das, was ich habe in Erfahrung bringen können,
hat Taurec bereits zitiert.

Gruss,
BB


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Alex am 12. Mai 2008, 11:18:22
» » Gibt es noch Möglichkeiten diesen Gärtner zu kontaktieren
» » um da nochmal  nachzuhaken wie es mit dem Quebec (City) steht?

»
» Hallo, Alex!
»
» Theoretisch natürlich, aber die Durchführung
» dürfte sich einigermassen zeitaufwendig über mehrere
» Mittelspersonen gestalten.
» Und das Ergebnis ist unsicher.
» Mit ganz erheblichem Einsatz und dem Nerven
» Anderer bekäme ich das gebacken, aber sicherlich nicht
» aus akademischem Interesse,
» sondern nur, falls Du selber in Quebec lebtest, z.B...
»  
»
» Gruss,
» BB

Hallo BB,

Nun, mein Vater hat sich ein Haus auf einer Insel im St. Lorenz Strom gebaut und verbringt jetzt mehr und mehr Zeit dort.
 Dieses Inselchen wäre natürlich der ideale Platz in einer Mega Krise, da es sich landwirtschaftlich selbst versorgen könnte, usw. und man einfach die Brücken sperren oder sprengen müsste um sich gegen Unerwünschte in Horden abzuschirmen.

Aber zwischen Quebec City und uns liegen gerade mal ca. 3-5 km Wasser. Und wenn in Quebec City Atombomben gezündet würden..., da wäre es dann wohl besser auf der Farm in Ontario zu bleiben anstatt auf die Insel zu flüchten.
In dieser Hinsicht ist der Quebec Faktor persönlich sehr wichtig für mich.

Gruss,
Alex


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: BBouvier am 12. Mai 2008, 14:49:41
In Ordnung, Alex!

Ich schau mal, ob ich fündig werde...

Gruss,
BB


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Alex am 12. Mai 2008, 15:50:20
» In Ordnung, Alex!
»
» Ich schau mal, ob ich fündig werde...
»
» Gruss,
» BB


Vielen Dank BB,
solltest Du durchkommen, und er bestätigt, dass Quebec betroffen sein wird, bitte frage auch wie sicher das ist, dass die Stadt Quebec und nicht der Bundesstaat gemeint war. Ob der Irlmaier wirklich gesagt hat "die Stadt", oder ob er das auch missverstanden haben könnte. Die meisten Leute wissen nämlich gar nicht, dass es eine Stadt Quebec gibt (und denken Montreal sei die Hauptstadt von Quebec - so war das jedenfalls bei mir).
 
Natürlich wäre der Bundestaat zu gross um ihn zu "zerstören."

Gruss,
Alex


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: BBouvier am 12. Mai 2008, 17:00:37
Hallo,Alex!

Jau.
Zu bedenken ist dabei sicherlich, dass man eine
solche Bombe aber doch wohl kaum irgendwo
mitten in die Prärie kippt!

Erste Vorinformation von Dem, über den ich Deine
Anfrage Richtung Gärtner soeben laufen lasse,
und der "vom Fach" ist:
"Drei grosse Städte mitten in Nordamerika." (Irlmaier=>Gärtner)
"Quebec" hielt er für recht unwahrscheinlich, angesichts dessen.
Jedoch er fragt nochmal explizit nach "Quebec".
Schaun mer mal...

Gruss,
BB


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: jayef am 12. Mai 2008, 22:07:47
» Hallo BB,
»
» Nun, mein Vater hat sich ein Haus auf einer Insel im St. Lorenz Strom
» gebaut und verbringt jetzt mehr und mehr Zeit dort.
»  Dieses Inselchen wäre natürlich der ideale Platz in einer Mega Krise, da
» es sich landwirtschaftlich selbst versorgen könnte, usw. und man einfach
» die Brücken sperren oder sprengen müsste um sich gegen Unerwünschte in
» Horden abzuschirmen.
»
» Aber zwischen Quebec City und uns liegen gerade mal ca. 3-5 km Wasser. Und
» wenn in Quebec City Atombomben gezündet würden..., da wäre es dann wohl
» besser auf der Farm in Ontario zu bleiben anstatt auf die Insel zu
» flüchten.
» In dieser Hinsicht ist der Quebec Faktor persönlich sehr wichtig für
» mich.
»
» Gruss,
» Alex

Hallo Alex,

Bei dieser Lage wurde ich eher Angst haben fuer Tsunamis: nahe am Ozean, Flussmuendung mit dazugehoerende Stauung...

Gruss,
Jayef


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Eyspfeil am 13. Mai 2008, 00:24:07
Hallo Alex!

» Nun heisst es aber auch an anderen Stellen (wenn ich mich richtig
» erinnere), dass Ostkanada ziemlich sicher sein soll.


Also nach Thomas S. Gibson nicht wirklich.
Nach seinen Schauungen trennt sich Quebec als erstes von Kanada ab,
und in den Straßen des Staates (es ist schwer anzunehmen, auch in der Stadt Quebec!) gibt es Unruhen.
Auch in den Indianer-Reservaten.

"As these things occur, the nation of Quebec will suffer
serious violence in its street and in its reserves (Indian). I will
allow this to occur as I allow these people there evil desires..."


"...It has been under judgment of the Lord for some time (Canada), but when
I judge further, I will take apart this nation one piece at a time with
the nation of Quebec being the first piece to go..."

http://members.aol.com/prophecy05/Articles/Prophecy/tsg1.html

Ich weiß allerdings nicht, wie glaubwürdig dieser Pastor Gibson ist, diese
Quelle ist mir noch relativ neu.
Außerdem läuft das mit der Separatisten-Bewegung Quebecs schon ewig; erst vor
kurzem gab es wieder eine Volksabstimmung, und die Mehrheit der Bewohner
Quebecs votierten eindeutig für den Verbleib Qs. beim Mutterland Kanada.
Es dauert regulär bestimmt wieder 5 oder 10 Jahre, bis darüber wieder neu
abgestimmt wird.

In meinem Backmund-Buch steht, daß der einstige kanadische Staatschef Trudeau
angeblich heimlich einen Neutralitäts-Pakt mit der Sowjetunion geschlossen
hatte, müßte so Anfang der 70er passiert sein.

Wenn nach den kommenden Naturkatastrophen alles aus dem Ruder läuft, dann
werden die Karten sicherlich neu gemischt werden.
Viele, besonders die indianischen Ureinwohner, werden Hunger leiden.
Vielleicht wird dann die Abspaltung wieder aktuell werden.
Fragt sich, was das für einen Sinn macht, sich politisch an Frankreich
anzubinden, und sich von England loszureißen.
Eigentlich nur dann, wenn es dem westlichen Kanada noch schlechter geht.

Grüße, Eyspfeil


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: basey am 14. Mai 2008, 00:55:26
» » » Gibt es noch Möglichkeiten diesen Gärtner zu kontaktieren
» » » um da nochmal  nachzuhaken wie es mit dem Quebec (City) steht?

» »
» » Hallo, Alex!
» »
» » Theoretisch natürlich, aber die Durchführung
» » dürfte sich einigermassen zeitaufwendig über mehrere
» » Mittelspersonen gestalten.
» » Und das Ergebnis ist unsicher.
» » Mit ganz erheblichem Einsatz und dem Nerven
» » Anderer bekäme ich das gebacken, aber sicherlich nicht
» » aus akademischem Interesse,
» » sondern nur, falls Du selber in Quebec lebtest, z.B...
» »  
» »
» » Gruss,
» » BB
»
» Hallo BB,
»
» Nun, mein Vater hat sich ein Haus auf einer Insel im St. Lorenz Strom
» gebaut und verbringt jetzt mehr und mehr Zeit dort.
»  Dieses Inselchen wäre natürlich der ideale Platz in einer Mega Krise, da
» es sich landwirtschaftlich selbst versorgen könnte, usw. und man einfach
» die Brücken sperren oder sprengen müsste um sich gegen Unerwünschte in
» Horden abzuschirmen.
»
» Aber zwischen Quebec City und uns liegen gerade mal ca. 3-5 km Wasser. Und
» wenn in Quebec City Atombomben gezündet würden..., da wäre es dann wohl
» besser auf der Farm in Ontario zu bleiben anstatt auf die Insel zu
» flüchten.
» In dieser Hinsicht ist der Quebec Faktor persönlich sehr wichtig für
» mich.
»
» Gruss,
» Alex

Hallo Alex... dann ist das insel haus nicht weit von mir in Maine... ca. 300 km sued-suedost von QC liegt mein farm... vor paar jahre sagte ich ein tag zur meiner frau "es wird nordlich von uns sehr bald beben", am selben abend um 9 uhr ruettelte bei uns das geschirr in der kueche und hoerte sich an als ob ein zug vorbei fuhr da wir souterran leben, und sie ging schnell an unser computer und erfuhr das es in QC gerade ein 5'er gab.

Kann aber nicht verstehen warum ausgerechnet QC so strategisch wichtig ist da ne atombombe zu zuenden... Chicago schon.

Bleib man sowieso lieber in Ontario wenn du da ein farm hast (weizen?), und wenn du mal besuch willst, komm ich gerne mal diesen sommer, arbeite im moment in Minneapolis, MN. suedlich von dir.

-Basey


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Alex am 14. Mai 2008, 09:49:28
» Hallo Alex... dann ist das insel haus nicht weit von mir in Maine... ca.
» 300 km sued-suedost von QC liegt mein farm... vor paar jahre sagte ich ein
» tag zur meiner frau "es wird nordlich von uns sehr bald beben", am selben
» abend um 9 uhr ruettelte bei uns das geschirr in der kueche und hoerte
» sich an als ob ein zug vorbei fuhr da wir souterran leben, und sie ging
» schnell an unser computer und erfuhr das es in QC gerade ein 5'er gab.
»
» Kann aber nicht verstehen warum ausgerechnet QC so strategisch wichtig ist
» da ne atombombe zu zuenden... Chicago schon.
»
» Bleib man sowieso lieber in Ontario wenn du da ein farm hast (weizen?),
» und wenn du mal besuch willst, komm ich gerne mal diesen sommer, arbeite
» im moment in Minneapolis, MN. suedlich von dir.
»
» -Basey

Hallo Basey,
Vielen Dank für Dein Input.

Ich bin auf Grund der Prognosen wieder nach Deutschland gezogen. Ich bin also selber weder in Ontario noch in Quebec. Die Farm in Ontario ist ca. 25 km ausserhalb Kitchener/Waterloo. Kennst Du die Gegend?
Fast alles Bauern dort. Und dort sind ja auch die Mennonieten, die ja alle nur in Kutschen rumfahren und Landwirtschaft betreiben  

Wenn ich aber wieder in Quebec (City) bin würde ich Dich sehr gerne mal in Deinem Bunker besuchen kommen wenn ich das dürfte.

Gruss,
Alex


Titel: Irlmaier zu Quebec
Beitrag von: BBouvier am 18. Mai 2008, 19:39:12
Hallo, Alex!

Hat ein paar Tage gedauert, aber
um eine Ecke war ich beim "Gärtner".

Also:
- Irlmaier selbst habe kaum gewusst, wo "Amerika"
denn überhaupt wohl sei, oder auch dieser omnöse "Balkan".
- Sinngemäss soll er gesagt haben, es treffe
drei Städte in der Mitte "Amerikas".
Womit er wohl die USA gemeint haben wird.
-Ganz diffus meint man, in diesem Zusammenhang
von ihm den Namen "Denver" mal vernommen zu haben.
- Von Kanada/Quebec keine Rede.

In der Hoffnung, Dir gedient zu haben, -
BB


Titel: Irlmaier zu Quebec
Beitrag von: Alex am 18. Mai 2008, 19:58:53
» Hallo, Alex!
»
» Hat ein paar Tage gedauert, aber
» um eine Ecke war ich beim "Gärtner".
»
» Also:
» - Irlmaier selbst habe kaum gewusst, wo "Amerika"
» denn überhaupt wohl sei, oder auch dieser omnöse "Balkan".
» - Sinngemäss soll er gesagt haben, es treffe
» drei Städte in der Mitte "Amerikas".
» Womit er wohl die USA gemeint haben wird.
» -Ganz diffus meint man, in diesem Zusammenhang
» von ihm den Namen "Denver" mal vernommen zu haben.
» - Von Kanada/Quebec keine Rede.
»
» In der Hoffnung, Dir gedient zu haben, -
» BB

Vielen Dank BB.

Gruss,
Alex

P.S.: wie ist nur das "Quebec" da blos reingeraten....?


Titel: Irlmaier zu Nordamerika
Beitrag von: Odin am 04. Juni 2008, 17:02:36
Hallo
»
» "Irlmaier sah auch einen Einbruch von gelben Menschen über Alaska nach
» Kanada und die USA. Doch werden die Massen zurückgeschlagen. Dagegen
» behauptete Irlmaier, eine große Stadt werde durch Raketengeschosse
» vernichtet werden. Ob damit New York gemeint sei, diese Frage wolle er
» nicht beantworten und blieb sehr zurückhaltend."


Zu dieser Aussage fallen mir sofort wieder die beiden Reden
ein, die dem chinesischen Ex-Verteidigungsminister Chi Haotian
zugeschrieben werden, aber möglicherweise nur Fälschungen der
Falun-Gong-Sekte sind.

Wenn wir die Frage der Echtheit beiseite lassen:

In den Reden wird behauptet (ich zitiere - das ist NICHT meine Meinung !)

- die chinesische Führung habe vor in absehbarer Zukunft mit
massiven Streitkräften die USA und Kanada vom Nordwesten her
(über Alaska) anzugreifen

- Grund dafür sei der "Kampf um Lebensraum", da China durch
die Überbevölkerung und die Umweltzerstörung bald unbewohnbar
werde

- Hitler habe Recht gehabt mit seiner Lehre vom Recht des
Stärkeren, aber das eigentliche Herrenvolk seien nicht die
Deutschen, sondern die Chinesen

- China könne es wagen so mächtige Gegner anzugreifen, da man
selbst bei eigenen Verlusten von 50 % dem Gegner noch zahlen-
mässig überlegen sei

(Ende der sinngemässen Zitate)

Wenn wir von den moralischen Fragen mal absehen: immer wieder
haben Aggressoren ihre Expansionspolitik so oder so ähnlich
begründet. Sogar in Caesars erstem Kriegskommentar finden wir
ein Beispiel:

Genau so soll Orgetorix vor dem Landtag der Helvetier die Pläne
zum Auszug des ganzen Volkes aus Helvetien (Schweiz) begründet
haben.

Das ist also alles nix Neues. Warum sollten also nicht auch
die von der Überbevölkerung geplagten Chinesen auf einen
solchen Gedanken verfallen können ?

Irlmaiers schlecht gesicherte Aussagen decken sich also mit
dem Inhalt der beiden Reden, von denen aber unklar ist, ob
sie wirklich von Chi Haotian stammen und die geheinem Pläne
der chinesischen Führung darstellen.

Gruss

Odin


Titel: Zum Thema Chi Haotian
Beitrag von: Odin am 04. Juni 2008, 22:02:17
Hallo

Da gibt´s den Artikel, wo die Übersetzung der einen angeblichen
Rede von Chi Haotian nachzulesen ist:

http://www.dieneueepoche.com/articles/2005/11/24/6652.html

Irgendwo in derselben Zeitschrift findet man auch die andere Rede.

Irgendwo habe ich sogar die Originale auf Chinesisch - falls
einer das lesen und nachåprüfen kann (ich nicht).

Gruss

Odin